Berichte Hamajim

Weekend Ormalingen: 15. – 16.06.2013

Pünktlich um 10 Uhr am Samstag trafen sich 18 abenteuerlustige Mädchen der Gruppen Hatikva und Hamajim, um zusammen das Wochenende zu verbringen. So machten wir uns auf ins Oberbaselbiet, um von Buus nach Ormalingen zu wandern. Unterwegs machten wir Halt bei der Ruine Farnsburg und kamen an einem ausgehöhlten Baum vorbei, in dem alle Platz fanden! Am späteren Nachmittag kamen wir beim Pfadihaus Ormalingen an. Heisshungrig warteten wir auf das Z’nacht und das Warten lohnte sich, denn wir grillierten gemeinsam Würste und Schlangenbrot. Zum Dessert grillten wir sogar noch Marshmallows über dem Feuer. Am Abend spielten wir jede Menge lustige Gruppenspiele, so dass wir fast nicht mehr aufhören konnten…

Am nächsten Morgen wurden wir für das Frühstück geweckt und weil das Wetter so schön war, konnten wir sogar draussen frühstücken. Nun stand leider schon das Putzen an, aber da alle tatkräftig mithalfen, konnten wir schon bald wieder spielen. Nach dem Mittagessen mussten wir uns bereits wieder auf den Heimweg machen, wir wären aber gerne noch etwas länger geblieben.

Wir können zufrieden auf ein lustiges und erlebnisreiches Weekend zurückblicken und freuen uns bereits auf das Nächste!

Eine Teilnehmerin

Nistkastenputzete (Hamajim & Haesch), 22.10.2011

Am Samstag, dem 22.10.2011, trafen wir uns beim Schützenhaus Chäppeli zur Nistkastenputzete.

In 10 Gruppen, bestehend aus Kindern und Erwachsenen, gingen wir, mit Hilfe der Karte, auf die Suche nach den Nistkästen. Wir hatten eine Leiter, einen Schaber mit Besen und neue, schwere Nistkästen dabei. Die Nistkästen wurden von uns gereinigt und geflickt. In einigen hatte es Vogelnester aus Moos, zum Teil auch mit Eiern. So konnte man den Bruterfolg feststellen.

Als wir alle wieder zurück waren, gab es ein gutes Zvieri, bestehend aus Suppe, Wurst, Brot und Gutzi.

Es war ein toller Nachmittag.

Melanie

Bilder sehen Sie hier!

Das Weekend auf dem Passwang aus der Sicht eines Fotoapparates

Der Anfang war zu Hause. Es wurde viel Gepäck bereitgelegt, durchkontrolliert und schliesslich eingepackt. Auch ich, der Fotoapparat von Susan, war dabei. Die Kinder der Jungschar besammelten sich in Ettingen, wo die Reise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bis nach Reigoldswil begann. Leider ergab sich noch keine Gelegenheit für mich, um etwas digital festzuhalten, und so wartete ich ganz geduldig in meiner grossen Tasche neben dem zweiten Objektiv. In Reigoldswil angekommen, musste sich die ganze Gruppe zuerst einmal stärken und dann wurde es auf einmal wild. Der Rucksack kam an den Rücken und ich wurde schnell umgehängt, Flurina kam noch oben drauf. Die ganze Gruppe marschierte, nein „walkte“ zur Seilbahnstation. Uns blieb leider nicht mehr viel Zeit, denn um 18 Uhr fuhr die letzte Gondel hoch. Judith wurde vorausgeschickt und meldete unsere baldige Ankunft der Seilbahn. Gott sei Dank, es klappte gerade noch rechtzeitig. Alles Gepäck, Lena, Flurina und Nathalie fuhren mit der Gondel hoch. Ich nicht! Ich wurde von Susan durch die Schlucht getragen. Und da öffnete sich meine Tasche und es strömte herrliches Sonnenlicht hinein. Jetzt kam meine Gelegenheit, die Ereignisse festzuhalten. Es gab da so tolle Wasserfälle. Oben angekommen wurden alle Rücksäcke gefasst und nun ging“s zum Passwanghaus.

Dort angekommen, gab es ein köstliches, selbstgemachtes Nachtessen. Es bestand aus belegten Broten. Dieses feine Essen durfte die kleinere Kamera festhalten und nicht ich! Ich war auf einmal nicht mehr wichtig, sondern der Magen kam jetzt an erster Stelle! Die einen übernachteten im Haus und andere im Zelt.

Nach dieser guten Nacht ging es nach einem tollen Frühstück auf zum Seilpark. Jetzt wurde ich von Susan an Judith übergeben. Nach einer kleinen Instruktion für Judith ging es gemeinsam los. Ich musste blitzschnell reagieren, um die vorbeisausenden Kindern festzuhalten. Sie machten allerlei Gesichter: Fröhliche, sorgenvolle, konzentrierte und ängstliche Gesichter gab es. Ich durfte auch noch Füsse festhalten, die ganz geschickt auf den Seilen umhergingen oder von einem Holz zum andern hüpften. Manche flogen sogar durch die Luft mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Nach 3 Stunden war die Zeit um und alle machten sich wieder auf den Rückweg. Das Gepäck kam wieder in die Gondel, diesmal durfte ich auch mitfahren. Es waren alle müde und zufrieden in den öV zurückgekehrt. Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer!

Meine Bilder!

Susans Fotoapparat