Berichte Hacherev

Schneeweekend 2017:

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Mission N°01         top-secret2

Um 13.30 Uhr trafen wir uns bei der Tramhaltestelle Känelmatt. Dort kam, gerade noch rechtzeitig, Agent 047 an, der einen Auftrag für uns hatte! Mit dem Velo machten wir uns auf den Weg zu einem stillen Ort, wo 047 uns alles genau erklärte. Wir wussten nun, dass wir ein Attentat verhindern sollten, mehr war auch noch nicht klar. Auch diese Information war ein geheimer Tipp eines Unbekannten, aber wir mussten schliesslich jeder Spur nachgehen.

 

Per Funk bekam 047 eine Koordinate zugesprochen, wo sich eventuell ein weiteres Indiz befand. Es war im Industriegebiet in Reinach. Wir fanden einen Abfallbeutel, indem sich verschiedene Pläne befanden. Zum einen war da ein Bombenbauplan, der die Waffe genau beschrieb. Zum anderen waren auch noch ein Rätsel zum Ziel des Anschlages und ein Lageplan in einer Vogelperspektive. Durch das Rätsel wussten wir, dass der Roche-Tower das Ziel war. Mit diesem Hinweis und einem bestimmten Winkel konnten wir auch via Lageplan herausfinden, wo sich die Abschussstelle bzw. wo sich die Waffe befand. Es war der Gempenturm. Und ja, was machten wir nun wohl? Logisch..!

 

Der Weg dorthin war natürlich sehr anstrengend, aber am  Fusse des Aussichtsturms mussten wir einen essenzielles Teil, die Brennessenz, finden, damit die Waffe nicht mehr funktionierte. Mithilfe der Skizze war das sehr einfach. Zur Sicherheit stellten wir auch noch den Plutoniumkern sicher. Somit wurde das Attentat verhindert!

 

Dann war endlich die Zeit für ein schmackhaftes Zvieri gekommen. Gestärkt fuhren wir per Velo zum Lagerhaus in Münchenstein. Das Haus war klein, aber sehr toll eingerichtet. Das WC befand sich ausserhalb neben dem Haus. Manchmal stank es ein bisschen. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Hackfleisch mit Zwiebeln und Apfelmus. Den Abwasch mussten wir draussen am Brunnen erledigen. Bis spät in die Nacht unterhielten wir uns mit verschiedenen lustigen Spielen.

 

Doch plötzlich wurden wir auch noch überfallen. Der Übeltäter hat uns den Plutoniumkern geklaut!  Natürlich verfolgten wir den Räuber und stellten ihn. Er erzählte uns, er müsse das machen, denn er wurde bestochen. Also liessen wir ihn laufen, denn wir hatten ja noch die essentielle Brennessenz.

 

Am nächsten Morgen weckten uns die Leiter mit einem lustigen Lied. Das Morgenessen schmeckte wunderbar. Nach dem Zusammenpacken schwangen wir uns aufs Velo und düsten zurück nach Therwil. Das Weekend war sehr toll, lustig und spannend.

 

Julian

 

Mission N°02

 

Wir trafen uns wieder mit 047, heute am Nahnhöfli. Dank dem auf dem Anschlag aufgeschaltenen Rätsels und den Erkenntnissen aus der Mission N°01 wussten wir, wohin uns der Attentäter schicken wollte. Wir gingen also mit dem Velo nach Binningen zu einem Gärtnergeschäft, wo wir einen Hinweis fanden. In einem Couvert aus Zürich wär eine Botschaft, die uns verriet, dass wir zurück nach Oberwil mussten. Am entsprechenden Ort fanden wir wiederum ein anderes Rätsel. Es zeigte uns, wo sich der Attentäter aufhielt. Es war im Haus unseres Agenten! Wir mussten also schnellstmöglich zu ihm und stellten den Atrtentäter und alarmierten die Polizei. Nach der Übergabe hatten wir nun endlich eine Auszeit verdient. Wir schauten einen James Bond. Nun war endlich alles gelöst und wir konnten erledigt nach Hause gehen, ehe uns die nächste Mission erwartet.

 

Lenny

Skinachmittag auf dem Jaunpass

Pünktlich um halb neun trafen wir uns beim Bahnhöfli Therwil. Mit dem Tram fuhren wir nach Basel, wo wir zuerst ein Morgenessen kauften und dann in einen Schnellzug stiegen. In Spiez mussten wir dann aussteigen, das Perron wechseln und einen Regionalzug nehmen. Dieser wurde in irgendeinem Kaff getrennt, das heisst, die beiden Hälften des Zuges fuhren dann in verschiedene Richtungen. Naja, jetzt könnt ihr euch denken, was passiert ist. Das Lustige ist nur, dass wir im richtigen Zug gewesen wären, wäre da nicht diese eine Kontrolleurin gewesen…

Mit einer Stunde Verspätung kamen wir dann in Boltingen an, wo wir nur noch das Postauto nehmen mussten, um auf den Pass zu gelangen. Es konnte dann auch „schon“ losgehen, nachdem wir die Tickets und einen Kabelbinder organisiert haben. Letzteres für das defekte Snowboard von Mario, das dann aber durch einige geschickte Handgriffe zum Glück auch schon wieder repariert werden konnte. Sonst war alles super, insbesondere das Wetter: stahlblauer Himmel und strahlende Sonne. Herrlich! Es wurde geübt, getestet, gezogen, geflogen, gelacht, gerast, gesprungen und gefilmt. Und es ging nicht lange, da haben sich die Snowboarder im altbekannten „Stunt-Wegli“ wiedergefunden. Die Skifahrer blieben aufgrund der Rennskis lieber auf der Piste, gegen den Tiefschnee hätten sie keine Chance gehabt…

Nachdem wir dann beide Pisten auswendig kannten, war es dann auch schon vorbei, ehe ich es noch schaffte, mit einem Skiliftbügel in der Hand wieder nach unten zu kehren. Da Markus, der Hüttenbesitzer, im Spital lag, konnte das eigentlich geplante Weekend leider nicht durchgeführt werden, doch sein Sohn und seine Tochter waren so nett und fuhren uns nach Hause. Trotz Planänderung ein gelungenes Programm! Und Markus: Gute Besserung!

 

Simon, Hacherev

Schneeweekend Jaunpass

Früh am Morgen trafen Linus, Sandro, Stefan, Flurin Mario, Martin und ich uns an der BLT Tramhaltestelle mit unseren schweren Rucksäcken für unser Weekend auf dem Jaunpass.

Mit Tram, Zug und Bus fuhren wir auf den Jaunpass. Ein paar gingen Skifahren und die anderen Schneeschuhlaufen. Später trafen wir uns wieder und liefen hinunter zu unserem Hüttli (das war nicht sehr einfach!) Im Hüttli angekommen, war es sehr kalt und wir richteten sofort unsere Schlafplätze ein. Langsam wurde es im unterem Stock warm aber in den Schlafräumen war es immer noch sehr kalt. Bald darauf gab es ein leckeres Nachtessen. Nach dem Essen wuschen wir das Geschirr ab und etwas später gingen wir in unsere immer noch kalten Schlafräume schlafen.

Am anderen Tag gab es zuerst ein feines Frühstück und wir machten uns parat für eine kleine Wanderung . Als wir unser Picknick assen, fingen wir an, eine Schanze zu bauen die tatsächlich ziemlich gross wurde. Am Ende blieben wir gleich den ganzen Tag dort. Bald wurde es Zeit die Heimreise anzubrechen. Wieder mit Bus, Zug und Tram fuhren wir nach Hause.

Es war ein tolles Wochenende! Bilder gibt’s hier zu sehen!

Gian

Weekend Stallberg -20

Ein unglaubliches Weekend hat die Gruppe Hacherev der Jungschar Ettingen  hinter sich: sehr tiefe Temperaturen, phantastische Landschaften, spritzige Schlittelabfahrten und verrückt gutes Essen! Gemäss der Temperatur am Morgen und dem Berg, an den sich die meisten noch sehr lange erinnern werden, nannten wir das Weekend “Stallberg -20“.

Alle Jungschärler der Gruppe Hacherev (Stefan, Sandro, Linus, Gian, Flurin, Roberto und Simon) und alle Leiter (Oved, Martin, Markus, Thomas und Mario) mussten am Samstag, dem 04.02.2012 um 9 Uhr im Rekizet in Ettingen sein. Unsere Reise führte und mit Tram und Zug bis nach Court. Von dort aus wanderten wir zum Naturfreundehaus Schauenburg. Unterwegs haben wir das strahlend schöne Wetter und die schöne Aussicht sehr genossen. Wir kamen zu Beginn sehr schnell vorwärts. Aus diesem Grund genehmigten wir uns eine heisse Schokolade. Mit der Zeit wurden wir immer erschöpfter, und die Leiter hatten es schwieriger, weil sie im Schnee ca. 30 cm tiefer einsanken als die Kinder. Ausserdem war es sehr kalt und windete stark. Dies hatte zur Folge, dass aus der Wanderung, die eigentlich bis um 17.00 Uhr dauern sollte, eine Abend/Nachtwanderung wurde, die bis um 19.00 Uhr andauerte. Wir waren alle sehr erschöpft, darum assen wir ausgiebig einen grossen Teller Spaghetti.

Am nächsten Tag war noch die Hasenmatt vorgesehen, doch da wir immer noch erledigt waren, fuhren wir den Berg mit unseren „Fudischlitten“ hinunter zum Bahnhof und kehrten nach Hause zurück. Was für ein Erlebnis, was für ein Abenteuer! Fotos gibt‘s hier!

Mario, Gruppe Hacherev

Klettern in der Kletterhalle Laufen

Samstag, 14.1.2012, 13:10 Uhr… Die Seile werden verpackt. Die Karabiner glänzen in der Sonne. Der Himmel ist stahlblau. Ein perfekter Tag zum Klettern! Auf der Liste ist alles abgehakt. Alles bereit für den Start.
13:30: Abfahrt des Busses. In Aesch steigen wir um auf den Zug. „Endstation Laufen“, alle aussteigen! Zehn Minuten „laufen“, und schon stehen wir alle vor der Kletterhalle. Thomas rauscht noch schnell in die Eissporthalle, um ein paar Schnappschüsse von der Gruppe Haesch zu schiessen. Die Kleinen drehen dort nämlich Pirouetten und machen die Eisfläche unsicher.
In der Gruppe Hacherev geht’s dann so richtig los. Martin erklärt uns alle Kletterregeln. Danach ziehen wir uns um. Dann… ab an die Kletterwände! Wir haben vier Wände plus den Boulderbereich (kleine Wände, an welchen kein Seil notwendig ist beim Klettern) zur freien Verfügung. Die höchste Wand reicht 19 m in die Höhe!
Thomas kehrt vom Fototermin zurück. Vor dem Besteigen machen wir den wichtigen „vier-Augen-Check“. Das bedeutet: Jeder befestigt sein Gstältli am Seil, der Kollege kontrolliert, ob die Knoten richtig sind und ob die Karabiner geschlossen sind. Dann geht’s wirklich los mit Klettern in Tandems: „Der eine klettert, der andere sichert. Dann erfolgt der Wechsel!“
 Gegen 16:00 Uhr gibt es ein feines Zvieri, das wir aber nicht gemeinsam geniessen. Die einen essen, die andern klettern… Alle kommen aber auf ihre Rechnung.
Etwa um 17:15 Uhr begeben wir uns auf den Heimweg. Per Zug, Bus und Tram gelangen wir wieder ins Leimental. So einen tollen Nachmittag würde ich gerne bald wieder erleben!
Simon, Hacherev

Gruppenplatzzüglete

Mit einem gemeinsamen Start mit ein paar Lieder beginnt der Zügelsamstag. Im Wald angekommen, wird am halb abgebauten Gruppenplatz „das Kreuz“ vorgelesen (Besinnung). Nun beginnt die Arbeit. Das Gerüst wird vollends abgebaut. Nun werden die Teile Stück für Stück und Holz für Holz zum neuen Gruppenplatz transportiert. Es gibt verrückte Ideen, wie man die Holzstämme transportieren  könnte.  Eine davon wird auch  umgesetzt. Der schon fast fertige Haesch Gruppenplatz hat sechs Ecken und sieht eindrücklich aus. Geplant ist noch ein Dach. Der Hacherev Gruppenplatz wird ziemlich gross. Mit einem Räuber und Poli wird der anstrengende, aber tolle Jungschi Samstag zu Ende gebracht.

Jonathan

Weekend Passwang

Am Morgen des 7. Mai 2011 treffen sich die Gruppen Haesch und Hacherev vor dem Rekizet in Ettingen. An diesem wunderschönen Morgen geht es in Richtung Bahnhöfli Ettingen und von dort in Richtung Bahnhof SBB. Nach einer kurzen Fahrt im Zug fahren wir mit dem Bus nach Reigoldswil. Unser Gepäck schwebt von dort mit der Gondel lautlos auf die Wasserfallen. Jetzt kommt auch in unsere Beine Bewegung. In ein paar Gruppen wandern wir hoch zur Bergstation. Dort angekommen, nehmen wir unser Gepäck wieder an uns und essen zuerst einmal ausgiebig.

Danach bekommen wir eine Einführung in die Welt des Seilparks. Nach einem kleinen Übungsparcours gehen wir in Gruppen zur Sache. Leider können nicht alle in den Seilpark, denn drei Kinder sind zu klein. Sie dürfen dafür eine selbst gebaute Seibahn hinunterfahren.

Nachdem alle müde sind, geht es zum Passwanghaus. Dort wird ein feines Znacht zubereit. Insgesamt gibt es 120 belegte Brötchen! Nun sind alle müde und wollen schlafen, doc da gibt es ein Problem: Die Zelte sind noch nicht aufgestellt. Also machen wir uns an die Arbeit. Alle Zelte werden aufgebaut und es geht ab ins Bett oder eigentlich in den Schlafsack.

Am Sonntagmorgen ist es ein bisschen bewölkt, aber eigentlich ziemlich warm. Es gibt ein ausgiebiges Frühstück und wir können, nachdem wir gepackt und die Zelte abgebaut haben, gehen. Nach einer kurzen Wanderung geht es mit Bus, Zug und Tram wieder ins Rekizet. Dort gibt es noch den Abschluss.

Bilder sind hier zu sehen!

Julian Vogel

Hacherev-Weekend auf dem Chasseral

19. – 20.02.2011

Alle freuten sich riesig, als wir – die Gruppe Hacherev (ältere Jungs der CVJM/F-Jungschar Ettingen & Therwil) – uns am Samstagmorgen beim Rekizet trafen. Und es ging gleich los:

Mit Tram und Zug fuhren wir bis St. Imier. Von dort machten wir uns auf den Weg zum Chasseral, einem der höchsten Juraberge. Als es losging, merkten wir recht bald, dass sich die Höhenmeter trotz dem Gewicht der Rucksäcke gut bewältigen liessen, obwohl es für einige gegen Ende des Aufstiegs wirklich anstrengend wurde. Auch der Schnee hatte in der Gipfelregion seine Tücken (zwei Schritte vorwärts, ein Schritt zurück). Unterwegs genossen wir die wunderbare Landschaft. Nach dem Aufstieg belohnte uns der Gipfel mit einem atemberaubenden Panorama und liess uns die drei Stunden Beinarbeit und sämtliche Anstrengungen vergessen. Der Ausblick reichte über den ganzen Jura, die Alpen bis zur Genferseeregion und bis zu den Vogesen.

Nach einer längeren Pause machten wir uns auf den Weg zur Hütte, die wir müde, aber glücklich in der Abenddämmerung erreichten. Das Nachtessen (Spaghetti mit Tomatensauce und Fruchtsalat) schmeckte allen sehr. Den Abend verbrachten wir mit Spielen und Üben von Pioniertechnik.

Der Sonntag war dann etwas weniger anstrengend. Nach einem fürstlichen Frühstück und einer kurzen Besinnung spielten wir noch einige Runden „Tutto“, bevor wir uns auf den Weg nach Biel machten. Weil es über Nacht geschneit hatte, war die ganze Landschaft wie verwandelt. Es machte irren Spass, den Hang hinunterzurutschen und natürlich durfte auch die übliche Schneeballschlacht nicht fehlen. Mit dem Zug ging’s von Biel wieder nach Hause. Sicher werden wir von den gemachten Erlebnissen noch lange zu erzählen haben.

Obwohl David krank war und leider nicht teilnehmen konnte, verfügte ich über eine Begleitung: Davids Vater Markus Daeppen kam mit und musste seine Jungschartauglichkeit gleich mehrfach in Schneeball – und Kissenschlachten und vielem mehr unter Beweis stellen, was ihm jedoch mühelos gelang. Ein lieber Dank geht also an ihn fürs Mitkommen und Betreuen der Kinder! Bilder sind hier zu sehen!

Oved Tavel

Kletterhalle Laufen – Hacherev & Haesch

Am Samstagnachmittag, dem 29.01.2011 sind wir mit dem Bus und dem Zug zur Kletterhalle in Laufen gefahren. Die Kletterhalle ist ein Turm, nicht sehr gross, aber für unsere Jungschar perfekt. Am Anfang zogen wir uns in die Trainingskleider um und durften uns umsehen. Dann hat Oved uns die Regeln und das Sichern erklärt.

Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt. Zuunterst im Turm war die Boulder-Wand und zuoberst das Klettern am Seil. Zwischendurch durften wir unser Zvieri essen. Und schon war es wieder Zeit zu gehen.

Wir packten unsere Rucksäcke und liefen zum Zug. Mit dem Zug fuhren wir nach Aesch und von dort aus ging’s auf den Bus nach Ettingen.

Ich glaube es hat allen Spass gemacht.

Joshua Eisenring

Photos der Gruppe Haesch sehen Sie hier und Bilder der Gruppe Hacherev hier!