Lagerblog

Auch in diesen beiden Lagern sind ein paar Sachen liegengeblieben. Die Fundsachen der Mädchen sind bei Susan zu Hause. Die der Jungs befinden sich im Rekizet. 

 

Bubenosterlager 2017

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Blog BoLa 2017

Montag, 17. April

Zuerst trafen wir uns beim Rekizet in Ettingen. Dann gingen wir zum Bahnhöfli, wo uns der Oberhäuptling den Reiseablauf erklärte. Nach insgesamt frei mal umsteigen erreichten wir Travers, wo wir auf direktem Weg zu den Asphaltminen gingen. Da besichtigten wir rund einen Kilometer der Mine. Dabei haben wir interessante Dinge gelernt: 

Das ganze System ist etwa hundert Kilometer lang, wobei aber 80% mit Wasser gefüllt sind. Erstaunlich war auch, dass bis 1970 alle Arbeit per Hand verrichtet wurde. Erst dann setzte man auf den Einsatz von Maschinen. Lustig war auch, dass wenn man alle Lichter ausgeschalten hat, es wirklich stockfinster war. 

Nach dem Besuch in der Mine sind wir zu unserem Lagerhaus gelaufen. Dort angekommen spielten wir Sitzball und bekamen einen leckeren Willkommensdrink. Nachdem wir uns anschliessend eingerichtet haben gab es Nachtessen. Das Essen war sehr fein, Zitat Nico: deliziös.

Und jetzt freuen wir uns auf ein tolles Abendprogramm!

Bis Morgen!

Andrin, Nico & Simon

Dienstag, 18. April:

Wir sind mit lauter, kindischer Musik geweckt worden, welche gewisse Kinder in einen herzstillstandnahen Zustand gebracht hat. Nach dem ersten Schock des Tages gab es ein Zmörgeli. Nach den Ämtlis mussten wir unsere indianischen Fähigkeiten verbessern, indem wir verschiedene Posten absolvierten. Wir lernten zum Beispiel verschiedene Methoden kennen, um uns zu unterhalten, ohne zu reden. Ebenso haben wir unser Orientierungsgefühl für unser Jagdgebiet verbessert. Wir haben auch andere Varianten des Tippis kennergelernt. Die Geschichte, die wir anschliessend hörten, war auch sehr spannend. „Wieselauge“ wurde nämlich ganz wütend, weil der „weisse Hirsch“ ein Buch besass. Nach dem feinen Birchermüesli, was es zusammen mit Rahm zum zMittag gab, war das Lädeli offen. Dort hat sich jeder seine Kilo-Tagesration an Süssigkeiten beigeholt. 

Weiter ging es mit einer Präventionsmassnahme: Auf Grund der möglichen Bedrohung der Cowboys mussten wir uns rüsten. Dazu haben wir verschiedene Waffen, um uns zu beschützen, und Kopfschmuck, welcher unsere Stärke ausstrahlen sollte, gebastelt. 

Dann hatten wir lange Freizeit!

Zum zNacht gab es Fotzelschnitten, und nun schreiben wir den Blog, und schauen gepsannt auf das Abendprogramm.

Bis Morgen!

Leo, Gregori, Thomy, Julian & Simon

Mittwoch, 19. April:

Der heutige Tag war ein Wandertag, da unser Medizinmann Linus eine Vision hatte. Er sah in seinem Traum zwei spezielle Orte, an denen sich etwas befinden sollte. Wir mussten also den hinweisen nachgehen und seine Aussage überprüfen. Aus seiner Aussage konnten wir schliessen, dass es zwei Orte waren, die ein bisschen weiter weg von unserem Haus waren. Also wanderten wir los. Die eine Gruppe marschierte auf den Creux-du-Van, eine zweite Gruppe ging durch eine Schlucht hindurch auf den Chasseron.

Auf der kleineren Wanderung ging es zuerst zu einem Bauernhof, wo wir ein bisschen verweilten. Dann gingen wir im Zickzack den Hang hinauf, insgesamt waren es 14 Haarnadelkurven. Dann gingen wir dem Hang entlang, wo es eine Trockensteinmauer hatte. Dort konnte man auf beiden Seiten laufen. Bei der Trockensteinmauer konnten wir eine Streicholzschachtel mit versteckten hinweisen finden. Auf dem in der Schachtel versteckten Zettel sahen wir komische Zeichen, deren Bedeutung wir noch nicht kennen. Anschliessend wanderten wir weiter zu einer Feuerstelle, wo wir unser indianisches Mittagessen zu uns nahmen. Nach dem Mittagessen liefen wir dieselbe Strecke zurück. 

Auf der grossen Wanderung mussten wir die erste Strecke per Zug zurücklegen, da sich unsere Schlucht ein wenig weiter weg befand. Ab Môtiers gingen wir dann aber zu Fuss weiter. Zuerst führte uns der Weg durch eine wunderschöne Schlucht, wo wir auch den vorhergesagten Hinweis fanden. Am Ende der Schlucht fing es dann auch an, zu schneien, dem Aprilwetter sei dank! Nach dem feinen Lunch waren wir wieder gestärkt, um weiter zu wandern. Unser nächstes Etappenziel war nämlich der kleine Bruder des Chasserals, der Chasseron. Nach weiteren zwei Stunden gehen gelangten wir dann schliesslich auch auf den topografischen Höhepunkt unserer Wanderung. Danach ging es auf einem auf der Karte, jedoch nicht im Echten existierenden Weg. Somit mussten wir uns selbst einen Weg bahnen, was uns zeitlich etwas behinderte. jedoch sind wir danach so schnell gelaufen, dass wir die fehlende Zeit wettmachten. Nach exakt 7 Stunden Wanderzeit konnten wir dann wieder in den Zug sitzen und uns aufs Znacht freuen!

Bis Morgen!

Andrin, Nico & Simon

Donnerstag, 20. April:

Heute sind wir mit chilliger Musik aufgestanden. Nachdem wir das feine Morgenessen zu uns nahmen, hatten wir ein zweites Mal Tatkundemorgen. Heute lernten wir, wie wir den Abstand zu unseren Gegnern richtig einschätzen. Zudem hatten wir eine Lektion Naturkunde, wo wir Kräuter kennen lernten und andere überlebenswichtige Pflanzenkenntnisse erwarben. Ausserdem lernten hatten wir Geschichtsunterricht über den YMCA. Ebenso praktizierten wir, wie wir im Ernstfall bei Verletzungen reagieren müssen. Am Nachmittag trainierten wir in einem Wald,  welcher in einem naturkatastrophenähnlichen Zustand war. Wir mussten uns nämlich gegen den allfälligen Überfall der Cowboys rüsten. Die gestrigen Botschaften wurden übrigens entschlüsselt. Darin stand, dass die Weissen uns heute Nacht überfallen werden. Wir werden also vor jedem Zimmer Nachtwache schieben.Nach dem zVieri hatten wir Freizeit, in der die Meisten irgendwelche lustige Ballspiele veranstalteten. Zum Znacht gab es “old Shedderhands Chilieintopf“ mit Hackfleisch und Gemüse. und nun sind wir extrem gespannt darauf, wie sich die Nacht entwickeln wird!

Hoffentlich bis Morgen!

Andrin, Nico & Simon

Spezialblog: Überfall in der Nacht durch Cowboys!

Um halb zwei war es dann wirklich so weit! Die Cowboys stürmten unser Haus und entwendeten all unser Material. Doch durch die Nachtwache, welche ihren Job erfüllt hat, war innert Sekunden das ganze Haus wach. Nachdem wir die Cowboys fürs erste verscheucht haben, erklärte der Medizinmann den Cowboys den Krieg. Nach einer kurzen Krisenbesprechung und einem Tarnverfahren gings dann auch schon hinter den Cowboys her! Wir fanden sie ziemlich schnell in einem Wald, gemütlich am Lagerfeuer hockend. Wir waren so leise, dass sie uns nicht hörten. Schnell waren also die Cowboys gestellt, und somit konnten wir nun verhandeln. Wir machten ein Spiel, um zu schauen, wer stärker ist. Und was denkt ihr, wer hat wohl gewonnen?! Die Cowboys oder die Indianer?

Das werdet ihr heute Abend hier lesen können!

Bis bald!

Björn, Jonas, Oli & Simon

Freitag, 21. April:

Natürlich haben die Cowboys… verloren! Wir haben sie gefangen genommen und all unser Material zurückgeholt. Um drei Uhr morgens gab es dann schlussendlich eine warme Schokolade zur Stärkung, ehe wir in Ruhe schlafen konnten.

Dafür konnten wir am Morgen ein wenig länger schlafen. Um halb zehn Uhr gab es Brunch, einen Siegesbrunch! Es war sehr lecker!

Nach der Stärkung ging es aber normal mit Programm weiter: Heute war ein Sportprogramm an der Reihe. Dort schauten wir uns zuerst ein Video von Rugbyspielern an, welche ihren Haka, eine Art von Einschüchterungstanz, ausübten. Denn genau einen solchen wollten wir für unseren Stamm einüben, was wir kurze zeit später auch taten.

Nach dem Tanzen spielten wir noch diverse kleinere Ballspiele, ehe es Geschichte gab. Nach der Geschichte gab es Hörnli mit Chili con Carne. Danach hatten wir Freizeit. Manche badeten im Fluss Areuse, andere spielten Sitzball, und nochmals andere liessen sich abfragen. Ebenso sollte man sich etwas für das grosse Indianerfest, welches heute Abend stattfinden wird, überlegen. Unser zNacht mussten wir uns, zumindest teilweise, selbst zubereiten. Wir grillierten nämlich. Und nun freuen wir uns auf das grosse Fest!

Bis Morgen!

Björn, Jonas, Oli & Simon

Samstag, 22. April:

Heute war er also da, der letzte Tag. Und ja, er ist der unbeliebteste von allen… Nicht etwa, dass die Kinder nicht nach Hause wollen, aber das Lagerende ist immer und für jeden ein schwerer Abschied. Und man darf eines nicht vergessen: das ganze Haus muss geputzt werden, dass schlimmste aller Ämtli!

Naja, so lange ging es auch nicht, da gab es zMittag, und schon bald machten wir uns auf den Weg nach Hause… Nach einer schönen Wanderung durch die Areuseschlucht konnten wir in den Zug nach Basel steigen. In Ettingen angekommen zeigten wir unseren Eltern noch (mehr oder weniger) stolz unseren Indianertanz. Danach ist der Moment gekommen, wo das BoLa 17 Geschichte wurde… 😉

 

Bis zum nächsten Mal!

Simon

 

Mädchenosterlager 2017

Bilder sehen Sie hier!

Samstag, 22.4.17

Gestern hatten wir den Bunten Abend. Alle waren ganz gespannt, was es für Darbietungen geben wird. Am Anfang gab es eine Akrobatiknummer von Goldener Regen (Sophie) und Blaue Wolke (Zoé). Danach hat Schneller Blitz (Flurina) eine Clownnummer gemacht.

Der Höhepunkt war eine riesige Runde Werwolf spielen mit dem neuen Spiel von Silberfell (Flurina G.). Es war sehr spannend mit all den neuen Figuren und Funktionen. Alle waren begeistert und spielten ihre Rolle sehr gut.

Danach haben Silbermond (Estelle) und Jelena eine „Ich / Du“ –Frageshow gemacht. Zum Abschluss haben Schneller Wind (Chiara) und Snow Dream (Alina) ein kleines Quiz gemacht.

 Heute sind wir um 7:30 Uhr aufgestanden, denn heute stand der Grossputz an. Das Lagerhaus wurde nach dem Morgenessen von Oben bis Unten in jeder Ecke und Winkel blitze blank geputzt. Um 9:30 Uhr erhielten wir Verstärkung von 3 Mamis, die Tatkräftig mithalfen und den Materialtransport machten. Dank dem grossen Einsatz des ganzen Stammes der Tuscarora war die Hauswartin mit der Reinigung sehr zufrieden.

Nun konnten wir beruhigt die Rückreise antreten. Leider haben wir in Langenthal den Anschlusszug verpasst. Die Zeit zum Umsteige war zu knapp berechnet und so trafen wir mit einer Verspätung von 30 Minuten in Ettingen ein. Als Abschluss sagen wir unser Lieblingslied „Überall isch Gott“ vor. Danach wurden die Indianerkinder von ihren Eltern empfangen und wieder nach Hause genommen.

 Es war ein sehr schönes, erlebnisreiches Lager für den Stamm der Tuscarora.

 Liebe Grüsse und vielleicht wieder nächstes Jahr.

 Weisser Wolf

PS: Bilder werden noch hochgeladen. 

 

Freitag, 21.4.17

Kleiner Rückblick von gestern Abend:

Wir haben eine Challenge gemacht indem 4 Gruppen in 7 verschiedenen Posten gegeneinander antreten. Die 7 verschiedenen Posten waren: Legowürfel, Spaghetti -Penne, Würfel stapeln, save Sam, Smarties Transport, Strumpf Spickis & Lift. Auf dem1. Platz war Gruppe 1, auf dem 2. Platz Gruppe 2, auf dem 3. Platz Gruppe 4 und auf dem 4. Platz Gruppe 3. Die Gruppen haben bei diesen Prüfungen ihre Geschicklichkeit bewiesen.

 Nach dem Frühstück hatten wir den Beauty Morgen, indem es 3 Posten gab. Beim 1. Posten konnte man sich schminken lassen, beim 2. Posten konnte man sich die Nägel lackieren lassen und bei dem 3. Posten konnte man sich die Haare glätten, locken oder creppen lassen. Nachdem Beauty Morgen gab es das Mittagessen. Wir haben Hörnchen mit Hackfleisch gegessen. Dann hatten wir etwas Freizeit und anschliessend gab es ein tolles Spiel. Das Spiel war ein Tatkundespiel indem wieder 4 Gruppen gegeneinander antraten. Es gab die Themen Bibelkunde, Natur, Aktivität, 50/50 und Allgemeine Welt. Gruppe 3 hatte die meisten Punkte und hatte somit gewonnen. Anschliessend gab es ein verspätetes Z’vieri, danach hatten wir wieder Freizeit. Jetzt haben wir gerade Abendessen gehabt und freuen uns auf den Buntenabend.

 Kleiner Wolf (Seraina), lächelnder Hund (Mirna), Waldblume (Anita), glühende Flamme (Elina) & Morgenstern (Sarah)

Und hier noch die Übersetzung des gestrigen Tages für die, die die Geheimschriften noch nicht so gut beherrschen. =)

Heute Morgen hatten wir verschiedene Tatkundeposten. Wir hatten : Bibelkunde, Seilkunde, Naturkunde, Lagerbau , Schätzen und Messen und 1. Hilfe.

Wir konnten in unserer Freizeit Basteln, verschiedene Spiele spielen und auf die Rutschbahn gehen.

Zum Mittagessen gab es die Resten von Gestern (Curry Reis).

Am Nachmittag gingen wir auf eine spannende Schnitzeljagt . Am Ziel der Schnitzeljagt gab es ein Geländespiel. Das Spiel hiess Flaggenspiel. Am Schluss des Spieles liefen wir alle zusammen zum Lagerhaus und assen: Äpfel, Kiwi, Bananen, Orangen mit verschiedenen Keckssorten.

Am Abend werden wir Toast-Hawaii essen und machen uns einen Spieleabend. Wir alle freuen uns auf den Abend.

 

Donnerstag, 20.4.17

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Schneller Wind (Chiara), Snow Dream (Alina), Silber Stern (Ilenia), Yakari (Flurina V.) und Kimi (Kim)

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Mittwoch, 19.04.17

Heute Morgen wurden wir um 7: 30 Uhr geweckt. Danach gab es wieder sehr leckeres „Z`Morge“. Als alle „Ämtli“ gemacht wurden, gingen wir in Richtung Lama-Ranch los. Auf dem Weg sahen wir Rehe. Als wir bei der Ranch angekommen sind, bekamen wir noch ein kleines „Znüni“(Tee, Schokolade und ein kleines Brötchen). Nach dem „Z`nüni“ durften wir unsere 11 Lamas entgegennehmen und uns auf den Weg, zur Feuerstelle, machen. Manche Lamas waren ein bisschen bockig. Am Mittag machten wir ein Feuer und haben Würste gebraten. Der Tag war sehr verschneit und sehr kalt, wir haben zum Teil fast nichts mehr gesehen, weil es so geschneit hat. Nach dem Essen haben wir wieder die Lamas beladen und machten uns auf den Heimweg. Zurück bei der Ranch bekamen, alle die wollten, ein Eis zum „Z`vieri“. Zurück im Lagerhaus waren alle glücklich über die Wärme und freuten sich auf ein gutes Nachtessen. Es gibt Curryreis mit Cocktailfrüchten. Unser Abendprogramm heute ist Kinotime, es läuft Asterix und Obelix in Amerika.

 Liebe Grüsse

Kleiner Stern(Noemi), Goldener Regen(Sophie), Sanfte Feder(Elisa), Silberner Strom(Eve), Bunte Feder(Lea)

 

Dienstag, 18.4.17

Heute wurden wir um 8:00 Uhr geweckt. Anschliessend assen wir Frühstück. Es hat uns sehr geschmeckt. Nachdem die Ämtli vollbracht waren, haben wir uns vor dem Haus für die Tatkunde versammelt. Es gab 6 verschiedene Posten, wovon wir vier besucht haben. Die Posten waren: Morsen, Naturkunde, Geheimschrift, Tierspuren lesen, Lagerbau und Rauchzeichen. Während der Tatkunde haben wir eine Menge dazugelernt. Danach hat die Kochgruppe uns ein Z’mittag aus den Resten vom vorherigen Tag, eine sehr feine Mahlzeit zubereitet. Die Abwaschgruppe machte ihr Ämtli und die anderen bastelten oder rutschten die Rutschbahn hinunter. Anschliessend gab es Lädeli, wo wir aus unserem Sackgeld Süssigkeiten gekauft haben. Am Nachmittag gab es eine Indianerstafette bei der man zuerst eine kurze Strecke rannte und danach eine Blache über sich stülpte und weiter rannte bis man ein Säckchen mit Federn erreichte und eine Feder aussuchte. Anschliessend rannte man wieder zurück und gab der nächsten Person einen Handschlag bevor man sich auf den Boden setzte. Später gab es Z’viere und wieder Freizeit. Wir freuen uns auf das Nachtgeländespiel, welches heute Abend geplant ist.

 

Montag 17.04.17

Wir trafen uns um 09:00 beim Rekizet in Ettingen.

Nachdem wir unser Gepäck verstaut hatten und einen Teil der Geschichte gehört hatten, fuhren wir mit dem Tram zum Bahnhof.

Beim Bahnhof angekommen, stiegen wir in den Zug nach Olten. Dort mussten wir umsteigen, in den Zug Richtung Wyssachen.

Das letzte Stück fuhren wir noch mit dem Bus, bis zum Lagerhaus.

Nachdem wir uns in unseren Zimmern eingerichtet hatten, ging es weiter mit dem Sportprogramm, welches aus 5 Posten bestand.

Ca. um 18:15 gab es Abendessen, Spagetti mit Tomaten- oder Carbonarasauce. Am Abend geht es weiter mit dem Lagerstempel und basteln.

Alle Kinder und Leiter haben sich einen eigenen Indianernamen ausgedacht:

Susan: Weisser Wolf, Katja: Schlafender Bär, Emily: Schlaues Pferd, Sophie A.: Sternenlicht, Flurina G.: Silberfell, Anna:   Silberpfote, Marie: Blaue Feder, Kim: Kimi (Geheimnis), Sarah: Morgenstern, Elisa: Sanfte Feder, Noemi: Kleiner Stern, Lea: Bunte Feder, Estelle: Silbermond, Seraina: Kleiner Wolf, Chiara: Schneller Wind, Zoé: Blaue Wolke, Lena: Leise Pfote, Sophie B.: Goldener Regen, Ilenia: Silber Stern, Anita: Nah-Lin (Blume des Waldes), Alina: Snow Dream, Sheila: Schneller Fuchs, Vera: Kleiner Donner, Jael: Regenbogen, Jasmine: Leutender Regenbogen, Mirna: Lächelnder Hund, Flurina T.: Schneller Blitz, Elina: Glühende Flamme, Eve: Silber Strom, Flurina V.: Yakari, Sylvia: Neumond, Julie: Fliegende Feder.

Liebe Grüsse vom Stamm der Tuscarora

 

 

 

Team-Sola LaTamarissière

Bilder hier! Film hier!

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Mittwoch, 13.07.2016

Heute reisten wir mit einem Car und der Gruppe, die seit einer Weile neben uns wohnt, nach Carcassonne. Das ist eine Stadt, die (beinahe) im Mittelalter stehen geblieben ist. Es hatte eine grosse Burg und eine intakte Stadtmauer, die rund um die Altstadt führt. Alles konnte man besichtigen. Alle Häuser sind noch sehr gut erhalten und gut gepflegt. Kein Wunder, gehört Carcassonne zum Unesco Kulturerbe. Nirgends sonst gibt es eine mittelalterliche Stadt, die so gut erhalten geblieben ist.Nach dem Besichtigen der Burg konnte man nach Herzenslust alles selber ansehen und vor allem gemütlich „lädele“. Hier gab es zahlreiche sehr interessante Dinge zu kaufen. Natürlich kaufte niemand ein Schwert, wäre es doch etwas schwierig gewesen, es über die Grenze zu bringen, und auch etwas teuer. Doch viele andere Accessoirs waren durchaus erschwinglich und weniger gefährlich. Bands spielten Musik, man konnte draussen sitzen, und vieles mehr.

Zurück beim Camping kochten wir unser Nachtessen und bereiteten den Bunten Abend vor. Viele, aber nicht alle zeigten eine Darbietung. Die, die nichts dazu beitrugen, wären vermutlich am Schluss froh gewesen, wenn sie auch etwas dargeboten hätten… Warum? Fragt selber!!;)

Nun, morgen haben wir noch unseren letzten Tag hier und wir sind alle traurig, dass das wunderbare Lager bald zu Ende ist.

OT

Dienstag, 12.07.2016

Wir starteten in den Tag mit dem Frühstück. Danach wurden die Ämtchen ausgeführt. In der heutigen Besinnung ging es um die Zuordnung verschiedener Geistesgaben. Nach der Besinnung konnte man seine Freizeit selbst gestalten. Einige spielten das Spiel Werwolf und andere gingen ins Meer baden. Zum Mittagessen gab es Reste vom gestrigen Tag. Bis zum Zvieri hatte man entweder Freizeit oder konnte bei den Besprechungen der zukünftigen Jungschar teilnehmen. Bei der Lädelibesprechung durften wir Catheriné neu zum Team zählen. Jeder hatte nach dem Zvieri die Möglichkeit eine Kajaktour zu machen, Fussball und Rugby zu spielen oder zu tanzen. Zum Abendessen gab es geschwellte Kartoffeln mit Zucchini, Avokadocréme und Crémefresh. Es ist jetzt jedem frei überlassen seinen Abend so zu gestalten, wie man will.

Wir wünschen euch einen gemütlichen Abend. Tschüss und bis morgen.

Michelle und Alina

Montag, 11.07.2016

Wie an jedem Montagmorgen haben wir auch an diesem verschlafen. Nach dem leckeren Zmorgen ging es weiter mit der Besinnung. Wir hatten wieder den ganzen Tag für unsere Pläne und Wünsche frei und konnten sogar schon für den bunten Abend planen, welcher bald sein wird. Einige gönnten sich ein gutes Z’mittag in unserem Lieblingsrestaurant im Dorf. Das Wetter spielte hauptsächlich sehr gut mit, doch am morgen erschreckte uns ein kleiner Schauer, der  uns jedoch nicht von den Gesellschaftsspielen abhalten konnte. Am Nachmittag wurde wieder einmal im Meer geschwommen, und wir zogen uns zum Z’nacht ein paar heftige Burger rein. Nun sitzen hier Ron, Elena und Vanessa und schreiben diesen Blog bei einem kleinen Windlein. Es folgt ein Geländespiel, auf welches wir uns sehr freuen.

Noch einen guten Abend und hoffentlich keine Nacht mit Streichen, welche hier auf uns warten werden.

Boss, Ende                              REV

Sonntag, 10.07.16

Heute Morgen trafen sich einige ausgeschlafene (als ob) Gesichter, um am Strand gemütlich Morgenandacht zu halten. Die Anderen stiessen spätestens beim Morgenessen dazu. Im Verlauf des Morgens wurde von verschiedenen Personen Muscheln und Schnecken gesammelt, die dann am Mittag genüsslich verspeist wurden. Danach unternahm eine kleinere Gruppe eine Kayaktour, welche sehr eindrücklich war. Zum Abendessen grillten wir. Und zwar so heftig, dass die Feuerwehr ausrücken musste. Und nun verfolgen wir gespannt das Europameisterschaftsfinale!

Samstag, 09.07.2016

Heute ging es früh los mit dem Morgenjogging für die, die wollten. Danach gab es ein reichhaltiges Frühstück, auch für die, die nicht wollten. Es wurde viel diskutiert bei der Besinnung.

Im heissen sand tobten wir uns anschliessend bei einem Beach Volleyball-Tunier aus. Jeder hatte Hunger und stürzte sich auf das Mittagessen.

Am Nachmittag durfte man sein Programm selber auswählen. Man durfte sich anmelden beim Ponyhof, Boule, einer Kajaktour oder einem Jetski-Ausflug. Nach dem Zvieri waren alle wieder zurück und man liess den Nachmittag bei einer Partie Werwolf ausklingen.

Gleich darauf gab es Abendessen. Wir bekamen von Linus gekochte feine Paella und Meeresfrüchte vorgesetzt. Und nun sitzen wir hier und schreiben den Blog. Es wird Abend, die Zikaden rufen und die Sonne wird bald untergehen. Oh, wie romantisch!

Ciao, alli mitenander.

Michelle, Oved

Freitag, 08.07.2016

Heute Nacht, nachdem wir ins Bett gegangen sind, hat es geregnet. Zum Glück war es am Morgen beim Aufstehen wieder schön. Den Tag durften wir wieder individuell verbringen. Nach dem guten Frühstück paddelte eine Gruppe eine einstündige Runde durch den Kanal und das Meer. Die anderen, blieben beim Platz, ruhten sich aus, spielten Kartenspiele, flochten sich Zöpfe oder gingen an den Strand. Am Nachmittag spielten wir unzählige Runden Werwolf mit verschiedensten Charakteren. Als die Einkäufe-Gruppe, wurden zum Znacht Burger gekocht. Nun schauen wir noch einen Film und hoffen, wir werden nicht wieder von Mücken gebissen.

Gruppe Raphi

Donnerstag, 08.07.2016

Diesen Morgen gab es kein gemütliches 9 Uhr sondern ein 8 Uhr zum aufstehen und gechillt essen. Da wir schliesslich die Stadt Montpellier besuchen wollten, nach dem langen Bus fahren sind wir dann auch angekommen und haben uns in Gruppen aufgeteilt. Die Mädchen sind Velotaxi fahren gegangen während die Jungs irgendwelche komische obenohne Bilder vor Statuen gemacht haben. Am Abend nach der Spassigen Zeit in Montpellier haben wir uns in Beizen und Restaurants verteilt um den unterhaltsamen Deutschland – Frankreich halbfinalen Match zu schauen. Danach gingen die meisten ins Nest.

Noah

Mittwoch, 06.07.2016

Heute schliefen wir bis kurz vor 9 Uhr aus. Danach gabs ein reichhaltiges Frühstück mit allem, was das Herz begehrt! Anschliessend an die Aemtlis sassen wir wir zusammen und machten uns über Gott und die Welt Gedanken.

Weil die Zeit nun schon fortgeschritten war, zogen wir gleich an den Strand weiter. Die Mittagspause war sehr individuell. Einige holten sich im Dorf eine Pizza, andere bedienten sich im Kühlschrank aus dem Lagerproviant. Danach spielten wir eine besondere Partie Werwolf. Martin hat eine sehr besondere Version dieses Spiels mitgenommen, die viele neue Charakteren beinhaltet. Sicher haben wir das nicht zum letzten Mal gespielt.

Die weitere Zeit des Nachmittags verbrachten wir mit baden, spielen, dem Ausprobieren der Oceankajaks, lesen, faulenzen und sünnele. Jetzt sind wir gerade am Zubereiten von Curryreis. Ob es gelingt, werden wir bald wissen…!

Machts gut, liebe Thermaler und Ettinger und seid schön eifersüchtig auf uns – ihr habt ja allen Grund dazu!!;

Oved


Dienstag 05.07.16

Wir besammelten uns bei bester Stimmung und mit guter Musik bei Therwil Mainstation. Der Bus kam pünktlich wie die Deutsche Bahn.  Er war bis auf den letzten Platz besetzt; Beinfreiheit adieu… Zum Start der Reise durften wir uns alle Toy Story 3 reinziehen. Nach langen drei Stunden gab es die erste Pause. Anschliessend ging die Reise weiter, ohne dass viel geschlafen wurde. Nach zwei weiteren Pausen, einem überfahrenen Pilonen und maximal zwei Stunden Schlaf pro Person kamen wir um halb sieben endlich beim Camping an. Als wir ankamen, gingen wir direkt ins Meer baden. (Insider Wissen: Erste Meerbespringung: Raphi und Martin). Gleich darauf bezogen wir unsere Zelte. Es ist sehr toll, dass unsere Zelte so nahe am Meer liegen. Am Morgen wurde ein kleines Loch gegraben. Danach gingen wir im kleinen Dorf selbständig Mittagessen. Wir genossen die Zeit im Dorf sehr. Manche assen aber auch beim Zeltplatz Lunch. Am Nachmittag waren wir wieder am Strand. Es tröpfelte kurz. Das aber störte die Zikaden überhaupt nicht und sie machten fröhlich weiter Lärm. Viele waren müde und gingen schlafen. Wir spielten eine lustige Runde Tabu. Um halb sieben gab es dann Spaghetti mit Carbonara bzw. Bolognese Sauce. Jetzt sitzen wir im Kreis und hatten soeben einen totalen Kreativitätsanfall beim Blogschreiben.

Liebe Grüsse von allen!!

Auffahrtslager Tramelan

 

Bilder des Lagers sehen sie hier!

Blog 05.05.16

Das diesjährige Auffahrtslager begann um 8.45 Uhr in Ettingen. Nach dem Versorgen des Gepäckes ging es schnurstracks zum Tram. Im Tram fehlte lustigerweise eine Scheibe. Darum fuhren wir sogar durch das Depot! Das war cool! Danach stiegen wir aber in ein normales Trämli, jedoch hatte es die Nummer ‚Null‘. Das Lager hat also schon spannend begonnen! Im Bahnhof SBB stiegen wir dann in einen Zug nach Biel. In Biel mussten wir in einen kleineren Zug steigen. Dieser hatte jedoch zwei Waggons, und wir steigen natürlich prompt in den Falschen. Darum mussten wir anschliessend noch einmal umsteigen!

Als wir dann endlich ausstiegen war es extrem warm. Anschliessend begannen wir zu wandern. Doch, wie konnte es sonst kommen, wir gelangten auf die falsche Talseite! Deswegen mussten wir die Richtung nochmals kehren!

Danach wurde es plötzlich mega steil. Es war extrem anstrengend. Doch als wir oben ankamen, war es umso toller!

Als wir am Zeltplatz ankamen, war von der Baugruppe alles schon aufgebaut! Ein riesiges Nomar-Zelt mit einer coolen Küche!

Nach dem feinen zNacht wurden wir noch durch die Lagerregeln geleitet. Anschliessend gab es zum ersten Mal Lädeli!

Und nun werden wir noch gemütlich am Feuer sitzen und Lieder singen! Bis morgen!

Leonie, Anita, Leyla, Mirna, Vanessa, Dave und Simon

Blog, 06.05.16

Heute wurden wir von einem ultimativ-nervenden Weckremix geweckt. Dieser soll nun in allen Lager zum Standard werden. Zum zMorgen gabs Kuhsaft, Brot vom Bauer, Konfi und Honig.

Nach dem Ämtli abs einen Tatkundemorgen. Wir lernten zum Beispiel, wie man einen Blachenmantel knüpft. Ausserdem schauten wir uns verschiedene Übermittlungsvarianten wie z.B. Morsen, Buchstabenverschiebung etc. an.

Zum zMittag hatten wir eine leckere Buchstabensuppe mit Gemüse. Nach dem Mittagessen gab es sogar Lädeli!

Am Nachmittag spielten wir ein wenig auf dem Feld. Es wurde nämlich ein Spiel und Sportprogramm geplant. Wir spielten Gruppensitzball, Blachenvolleyball und Stafette. Anschliessend gab es zVieri.

Danach hatten wir endlich Freizeit.

Als Nachtessen bekamen wir Hörnil mit Sauce serviert. Das war lecker!

Nun warten wir gespannt auf das vorbereitete Geländespiel!

Bis morgen!

Maria-Elena, Mia, Jasmine, Lisa, Ella, Simon

Osterlager 2016 Stäfa (Buben) und Mont Dedos (Mädchen)

Mädchenosterlager Mont Dedos JU 

Nun ist es soweit, der Lagerblag kann hochhalten werden!

Montag, 28.3.16

Heute Morgen haben sich viele hochmotivierte Mädchen im Rekizet versammelt. Wir sangen ein paar Lieder zusammen und erlebten den ersten Teil der Geschichte als Theater. Anschliessend fuhren wir von Ettingen nach Aesch mit dem Bus und danach mit dem Zug nach Bassecourt. In Bassecourt hat uns Susan die Aufgabe gegeben 10 Sachen auf der Wanderung zu fotografieren. Danach stand eine verwindete und veregnete Mittagspause an. Zum Glück besserte sich das Wetter und die Sonne kam hervor. Die Reise fanden ein Paar anstrengend, aber alle kam glücklich beim Haus an. Das Lagerhaus ist gross, hell und steht am Waldrand. Der Wind ist nicht zu überhören. Alle freuen sich schon auf das Z’nacht. Es gibt Spagetti mit Tomatensauce. 🙂 Wir werden auch den Geburtstag von Jelena feiern. Darauf freuen wir uns auch.

 

Dienstag, 29.3.16

8:15 Uhr sind alle aufgestanden. Danach gab es Frühstück. Nach dem Frühstück gingen wir raus und spielten Brennball und Königsvölki.

Es machte uns allen sehr viel Spass. Danach hatten wir Freizeit und konnten drinnen und draussen spielen. Einige Zeit später gab es Mittagessen, es gab Reste von gestern und Toast–Hawaii. Nach dem Mittagessen öffnete das Lädeli und später ging die Geschichte weiter. Dann teilten wir uns für die Tatkunde in Gruppen auf. Bei der Tatkunde gab es 6 verschiedene Posten: Seilkunde, Bibelkunde, 1. Hilfe, Blachenkunde, Naturkunde und Schätzen & Messen. Nach der Tatkunde haben wir das Geburtstags Z’vieri von Leonie gegessen. Nach dem Z’vieri hatten wir Freizeit und konnten das Ördnerli verzieren, das T-Shirt stempeln und Bändeli knüpfen. Einige Zeit später gab es Abendessen, es gab Kartoffeln mit Käse und Gemüse. Am Abend machen wir einen tollen Spielabend.

Leonie, Sophie, Alina, Sylvia und Sarah.

 

Mittwoch, 30.3.16

Bonjour!

Heute war Wandertag und wir mussten früh aufstehen. Nach dem Frühstück ging es direkt los. Zuerst ging es eine steile Schlucht hinunter und wir sahen 3 Rehe. Als wir durch die Schlucht gingen rutschten viele aus, aber natürlich war alles nur halb so wild. Als wir unten ankamen, liefen wir den Berg auf der anderen Seite der Schlucht wieder hoch. Beim Z’mittag hat es ein bisschen geregnet und wir sassen unter die Tannen. Danach ging es ins Tête de Moine Museum. Bei der Führung lernten wir sehr viel über das Käse machen und danach assen wir noch viel Käse mit Sirup und Brot. Mit dem Postauto fuhren wir wieder zurück zu der Schlucht. Das Hochlaufen war sehr anstrengend, aber es ging schneller als das Runterlaufen. Zum Z’nacht gab es Fischstäbli mit Kartoffeln.

Grüsse aus dem Jura!

Flurina, Sarina, Elisa, Sheila, Julia

 

Donnerstag, 31.3.16

Heute wurden wir um 8:00 Uhr geweckt. Nach dem Morgenessen, hatten wir die Gelegenheit unsere Postkarten zu schreiben. Danach hatten wir Tatkunde und konnten uns abfragen lassen. Anschliessend hatten wir Freizeit, wo wir Bändeli knüpfen, Ördnerli verziehren und Lagerstempel auftragen konnten. Nach dem Mittagessen haben wir ein Geländespiel gemacht. Wir mussten aus Süssigkeiten einen Märchenpalast bauen. Es gab zwei Sieger. Das ganze Geländespiel war sehr amüsant und alle hatten Spass. Danach hatten wir Zeit Zopftiere zu backen. Es gab viele und vor allem lustige Tiere. Zum Abendessen gab es Curryreis mit Cocktailfrüchten. Später spielten wir dann „Werwölfli“ und „Tabu.“ Nach dem Spielabend mussten alle ins Bett.

 

Freitag, 1.4.16

Am Morgen standen wir auf und gingen zum Esstisch. Dort erwartete uns ein Aprilscherz. Wir hatten angeblich zu wenig Brot und bekamen Fladenbrot. Als Susan uns das Fladenbrot zeigte, war es ein Kuhfladen. 🙂 Nach dem Frühstück gab es eine kurze Freizeit. Danach sangen wir Lieder und hörten uns die Geschichte fertig an. So kam auch schon der nächste Aprilscherz, indem die Kinder draussen einen OL machen sollten, statt dem Beautymorgen, wie geplant. Nach dem Aprilscherz war der Beautymorgen, da konnte man an verschiedene Posten besuchen: Frisuren, Schminken und Nagellack. Nachdem wir uns alle hübsch gemacht haben, gab es Mittagessen und zwar Fotzelschnitten. 🙂 Wir hatten danach Freizeit bis 15:00 Uhr und konnten danach noch Spiele spielen. Zum Z’vieri gab es die gebackenen Zopftiere und Früchte. Nach dem Z’vierie hatten wir Zeit für den Buntenabend zu üben. Einige Zeit später, gab es Abendessen und zwar grilliertes Essen. Sophie hat heute Geburtstag und am Bunten Abend gab es noch Kuchen.

Leonie, Eve, Sylvia & Sarah

 

Samstag, 2.4.16

Am Morgen wurden wir alle um 8.00 Uhr geweckt, dann durften wir alle unsere Koffer packen. Später um 8.30 Uhr gab es das Frühstück. Nach dem Frühstück wurden wir in Gruppen eingeteilt um das Haus zu putzen. Wer vom Gruppenchef entlassen wurde, durfte draussen spielen gehen. Danach gab es leckeren Lunch zum „Zmittag“. Als alle fertig waren wanderten wir los in Richtung Bahnhof Bassecourt. Die Wanderung war teilweise recht stressig, aber der Stress hat sich gelohnt, denn jetzt sitzen wir alle ganz ausgepowert, aber trotzdem fröhlich im Zug. Wir freuen uns alle auf zuhause und die Familie, aber wir haben einen ganz tollen Rückblick auf das Lager, denn wir hatten viele tolle Momente im Mädchen OLA 2016 verbracht.

Noemi und Sophie 🙂

Bubenosterlager in Stäfa ZH

Montag, 28.03.2016

Heute Morgen, trafen wir uns um 9 Uhr beim Rekizet. Dort waren auch die Mädchen. Nach dem singen gab es ein mitreissendes Theaterstück der Jungschi Crew. Danach startete eine aufregende Reise. Mit Zug, Tram & Fuss machten wir uns auf den weg nach Stäfa. Am Ziel angekommen, bewunderten wir als erstes das riesige Haus & das Gelände. Die Kinder hatten eine menge spass mit Trampolin, Sandkasten & Rutschen. Später bezogen wir unsere Zimmer & lebten uns ein wenig ein. Wir assen Teigwaren & Salat. Kurz nach dem essen wurden wir mit osterhafter art & weise in Ämtligruppen eingeteilt. Die Ämtlis wurden PERFEKT!! ausgeführt & dann startete das Abendprogramm.

Simönli, Roni Schoni, Noel

Bilder zum Bubenosterlager sehen Sie hier!

Dienstag, 29.03.2016

Heute Morgen sind wir mit voller Freude in den Tag gestartet.Dabei wurden wir mit einem göttlichen Frühstück verwöhnt. Danach ging es an die Arbeit . Bei der Besinnung wurden wir mit einer Geschichte konfrontiert. Der Tatkundemorgen verlief reibungslos.Mit der tollen Sprechanlage bekamen wir das notwendige mit. Nach der Arbeit kommt die Belohnung in Form eines Mittagessens. Nach den Ämtlis und der Freizeit folgte Zeltkunde und Level-abstreichen . Weil Björn Geburtstag hatte gab es Kuchen und was halt so dazugehört. Als Belohnung  für das Kuchen essen gab es lange Freizeit , die wir mit Sitzball Trampolin und anderen Dingen verbrachten.Zum hochverdienten Nachtessen gab es Fotzelschniten!!!!!!.Ein riesen Spass für alle. Nach Hausarbeiten gab es als Abendprogramm verschiedene Kreisspiele. Zum Schluss freuten wir uns alle  auf die wohlverdiente Nachtruhe.

Leon J. ,Yannik , Noah V. und ERIC

Bilder zum Bubenosterlager sehen Sie hier!

Mittwoch, 30.03.2016

Heute konnten wir auswählen auf welche Wanderung man will:

Mit Oved, Noah & Gian als Leitung startete die grosse Wanderung unser Ziel war der Bachtel ein kleiner aber feiner Berg es war eine langer weg bis zu diesem Bergchen den absoluten kick bekamen wir in dem wir einfach geradeaus & querfeldein den Berg hinauf wanderten/kletterten oben angekommen gingen wir auf einen Tele(aussichts)turm nach dem Zvieri ging es wieder ab nach unten (natürlich wieder querfeldein). & mit dem Bus ins Lagerhaus zurück.

Als zweite Möglichkeit gab es die kleine Wanderung mit dem lieben Raphael (Pluphiii) & EINIGEN Hilfsleitern. Raphi brachte die andern in einen grossen & feinen Kinderzoo von der lieben Kniefamilie. Sie assen auf einem kleinen neben einer übermodernen Kirche liegendem Spielplatz. Im Zoo waren als erstes die Köpfe der Giraffen über die Mauer hinweg zu sehen. Der Zug brachte sie danach sicher & heil nach Hause.

Noah, Gian & offene Kindesmünder

Bilder zum Bubenosterlager sehen Sie hier!

Liveticker 12-Stundenspiel Bubenosterlager! (Donnerstag, 30.03.2016)

Willkommen beim Liveticker des 12-Stundenspiels! In den folgenden 13 Stunden halten wir Sie auf dem Laufenden, was hier passiert! Wie immer zeitnah, elektrisierend und mitreissend.

Momentan wird das Haus noch aufgeräumt und gepackt! Die Kinder haben eine Packliste erhalten mit Dingen, die bis um 14 Uhr parat sein müssen. Viele sind noch am Abwaschen, putzen oder im Jungschilädeli am Tätigen der letzten Einkäufe bevor das grosse Ereignis beginnt!

Auch die Presseabteilung richtet sich nun ein. Wir werden eine eigene Galerie aufschalten für die Fotos des 12-Stundenspiels. Bilder finden Sie jeweils also hier!

14.00: Jetzt pfeift es und die Kinder sammeln sich auf dem Rasenplatz vor der Terrasse. Das Spiel kann beginnen und alle sind gespannt, welche Abenteuer sie in den nächsten 12 Stunden erwarten werden!

Die Story: Vier Ritterorden des Cevi haben einst herrliche Burgen besessen. Nun wurden sie leider von bösen Zürcher Rittern ausgeraubt und die Burgen wurden zerstört. Nun werden also die vier Cevi-Ritterorden gebildet, bestehend aus König, Rittern und Knechten. Jeder Orden entwickelt eine eigene Flagge und einen Namen. Dann gehts ab in den Wald, um die Burg zu bauen!

15.10: Alle Flaggen sind gemalt und die Kinder haben ihren Platz im Wald gefunden. Nun wird die Burg aufgebaut. Es braucht dazu einen Bogen mit mehreren Pfeilen, Wände, weitere thematische, mittelalterliche Elemente, eine Feuerstelle, Sitzgelegenheiten, sowie möglichst kreative Gesichtsbemalungen und andere Extras.

15.23: Auch das Pressebüro ist nun perfekt eingerichtet!

15.28: Eine wunderbare Frühlingsstimmung herrscht im Wald: Blumen blühen, Der Buchfink trällert sein Lied auf und ab und eine sanfte Brise streicht durch die Bäume. Nur die grimmigen Ritter passen nicht perfekt ins Bild, doch sie bauen verbissen an ihren Burgen, um den Wettstreit zu gewinnen!

15.35: Der Bau der Burgen neigt sich dem Ende zu. Gegen 16 Uhr werden die Burgen bewertet und es gibt Zvieri! Wir sind bei der Bewertung live dabei, verfolgen Sie den Ticker! Wir bleiben dran!

16.22: Die Burgen werden in diesen Sekunden begutachtet und die Bewertungen vom Team besprochen. Die Wolfskrieger mit König Josua haben diesen Teil gewonnen. Ihre Burg können Sie auf den Bildern in der Galerie bestaunen! Jetzt gibt es Zvieri!

16.37: Das Spiel geht in die nächste Runde. Jetzt geht es darum, Heldenpunkte zu sammeln, damit man seine Nachtmahlzeit auch ausgiebig feiern kann!

Bei Graf Gian kann man sich im Bogenschiessen messen.

Bei Ritter Martin versucht man, einen grossen Stein möglichst weit zu werfen.

Bei Graf Raphael bekämpfen sich die Orden gegenseitig im Seilziehen.

Bei Zauberer Kevin müssen die Ritter und Knechte eine Knebelaufgabe lösen.

Bei Ritter Eric gibt es eine Geschicklichkeitsaufgabe!

17.13: Die Ritter und Knechte üben sich fleissig in den angebotenen Disziplinen und sammeln viele Heldenpunkte für das Abendessen! Derweil hat sich das Pressebüro eingebunkert angesichts des vorhergesagten Regens und auch der Saniposten trifft diverse Vorbereitungen: Dächer werden gebaut, Lebensmittel und Ausrüstung in Sicherheit gebracht, auf dass es hier eine so gemütliche Zeit bleiben kann!

17.44: Jetzt geht es darum, dass die Ritter ihr Revier vergrössern. Sie können einander hetzen und sich für ein Duell entscheiden: Entweder Urwaldtanz, Schere, Stein, Papier oder Daumenkampf! Der Gewinner erhält den Heldenpunkt des Gegners. Wer wird das ausgelassenste Nachtessen auf seiner Rittertafel haben?

18.47: Die Ritter und Knechte kämpfen gegeneinander. Allerdings haben die meisten Orden bereits ihr Abendessen gekauft. So ist die Motivation, zu kämpfen, nicht mehr riesig. Zwei Gruppen haben sich bereits gegen die anderen verbündet und wollen so mit vereinten Kräften gegen die gegnerischen Orden vorgehen. Nun kommen aber die Gruppen, um Bändel zu kaufen, mit denen sie ihr Territorium erweitern können. So können sie ihren Herrschaftsbereich ausdehnen. Auf allen Burgen brennt auch bereits ein Feuer und das Abendessen ist in Vorbereitung.

19.48: Die Gruppen sind mitten am Abendessen und das braucht Zeit! Es gibt Bratwürste, Klöpfer, Brot, Spare Ribs, verschiedene Saucen und noch einiges mehr, das man alles geniessen muss. Um 20.30 Uhr geht es weiter!

Das Spielleiter – und Lagerleiterteam hat unterdessen eine Hollywoodschaukel für den Saniposten gebaut. Hier lässt es sich gemütlich baumeln, besonders während des üppigen und gemütlichen Nachtessens. Die Vögel pfeifen ihr Abendlied, die Sonne geht unter und die Stimmung ist romantisch abenteuerlich – richtig zum Geniessen!

20.20: Bald kommen alle Orden zum Saniposten. Leider ist das Dessert ist geklaut worden. Schuld daran ist Ritter Guru, der mit dem Dessert abgehauen ist. Nun müssen die Ritter und Knechte die verloren gegangenen Kartenstücke finden und wieder zusammensetzen! Möge das Glück ihnen hold sein!

20.47: Es geht los! Die Ritter und Knechte der verschiedenen Orden kämpfen um die Kartenstücke, indem sie einander am Arm befestigte Bändeli abreissen und die eroberten Bändeli gegen Kartenstücke eintauschen.

21.49: Das Spiel ist in vollem Gange. Einige Ritter haben Mühe mit den nächtlichen Verhältnissen und brauchen etwas Mut und Überwindung. Doch die Motivation steigt bei vielen wieder.

Leider gibt es bei den Kartenstücken, die es zu kaufen gibt, auch Nieten! Das kann durchaus sehr frustrierend sein, eine Niete zu ziehen! Dann braucht es vielleicht einen Schluck Cola und 10 Minuten Pause beim wunderschönen Saniposten, um wieder zu Kräften zu kommen!;)

22.07: Die Ritter und Knechte versammeln sich! Alle Kartenstücke sind nun gesammelt, doch es konnte noch kein Ort ausfindig gemacht werden, wo sich der Schatz bzw. das Dessert befindet. Vielleicht müssen die Gruppen ihre Kartenteile zusammenlegen?

22.11: Die Gruppen bestimmen jemanden, der hilft, die Karte zusammenzusetzen. Jetzt werden die Kartenstücke zusammengesetzt!

22.13: Die Karte ist erfolgreich zusammengesetzt!! Jetzt wird der Ort des Räubers ausfindig gemacht. Die Gruppe macht sich auf den Weg, um den bösen Ritter Guru aufzuhalten und zu besiegen und ihm das Dessert wieder abzujagen!

Wenn der Ritter besiegt ist, wird das Dessert gegessen: Marshmallows und Schoggi, Bananen und Sugus! Danach wird die Gruppe Haesch leider bereits zu Bett gehen müssen, bevor die nächste und letzte Spielphase eingeläutet wird!!

23.48: Gestärkt starten die Veteranen der Orden in die letzte Phase, nachdem die jüngsten zu Bett gegangen sind. Um zu zeigen welches das beste Königreich ist, kämpfen sie verbissen in „Capture the Flag“ um ihre Flaggen.

23.50: Die Iron Boys haben gerade erfolgreich die erste Flagge gestohlen!

23.52: Death Blade haben soeben auch ihre erste Flagge erobert. Pro Fahne gibts 10 Punkte auf den bestehenden Kontostand des Clans…

00.05: Und gleich noch eine Flagge haben  die Death Blade erbeutet.

00.55: Abpfiff! Das Spiel ist zu Ende. Etwas frühzeitig zwar, aber die Müdigkeit beginnt doch langsam an die Überhand zu gewinnen. Der Sieger wird morgen bekannt gegeben.

Bubenosterlager in Stäfa ZH

Freitag, 01.April.2016

Heute haben wir lange ausgeschlafen.Um halb elf gab es einen feinen Brunch.Der Zopf war grün und pink. Nach dem Brunch stand Sport auf dem Programm. Zur Auswahl gab es Sitzball und Frisbee. Fussball musste man spielen. Um vier Uhr gab es das Zvieri. Nach dem Zvieri gab es Freizeit. Dort hatte man Gelegenheit zu duschen und den Lagerstempel zu machen. Das Nachtessen bestand aus Jungschiburger. Der heutige Abend wird sehr bunt(Bunter Abend).

Josua, Leo, Yannik, Björn, Jonassss

Bilder zum Bubenosterlager sehen Sie hier!

Blog Sommerlager in S-Chanf 2015 

Bilder des heutigen Tages sehen sie hier!

Freitag, 7. August 2015

Heute sind wir wie immer aufgewacht mit einer lauten Trompetenmusik. Wir assen Frühstück am letzten Tag in Israel,das allerdings sehr schmeckte. Danach erläuterte uns Selin(a),  dass es einen spannenden Tatkundemorgen gibt. Viele haben dabei einen Level abgeschlossen und waren glücklich. Danach haben wir Zmittag gegessen und zwar die Resten der letzten Tage. Nach  dem Essen machten wir ein Kraftspiel, das anstrengend war. Und schon stand  das Zvieri da. Nach dem Zvieri hatten wir Freizeit, die wir nutzten, um für den Bunten Abend zu üben. Danach gab es Znacht und zwar israelisch, und jetzt freuen sich alle auf denn Bunten Abend.

Das Lager ist nun bald vorbei!

Liebe Grüsse,

Flurina, Ella und Elisa

 

Donnerstag, 6. August 2015

Heute mussten wir eine Viertelstunde früher aufstehen, da wir nämlich auf zwei grosse Wanderungen mussten. Danach assen wir in 10 Minuten Frühstück und packten unseren Rucksack möglichst schnell. Denn schon gleich fuhr unser Zug. Es ging alles ganz schnell. Die Wanderungen waren extrem anstrengend. Aber es hat sich gelohnt, um den Ausblick zu geniessen. Doch einigen ging es schlecht und sie mussten umkehren. Die Anderen liefen hoch bis zum Gipfel des Piz Languard.

Die andere Gruppe lief etwa 6 Stunden zur Chamanna Cluozza. Dabei wurden viele Tiere gesehen: Turmfalken, Hirsche, Gämse etc.

Als wir am Abend fast gleichzeitig nach Hause kamen, gab es auch schon gleich Nachtessen; Falaffel. Und nach dem Baden im Fluss Inn, dem Werwölfen oder dem Abfragen fielen alle müde ins Bett…

Bis Morgen!

Vanessa, Elena und Simon

Mittwoch, 5 August 2015

Heute wurden wir wie immer um 8.30 Uhr geweckt. Etwa um 8.45 Uhr wurden wir zum Frühstück gerufen. Es gab wie immer verschiedene Konfitüren & Nutella. Nachher machten wir unsere Ämtli, wie z.B. Abwaschen… Danach hatten wir die Besinnung.

Etwa um 10.00 Uhr spielten wir viele verschiedene mexikanische Festspiele, wie beispielsweise Hufeisenwerfen, Menschenpferderennen oder noch andere Spiele.

Zum Mittagessen gab es Country-Härdöpfel (Kartoffeln). Danach hatten wir etwa bis 14.00 Uhr Freizeit. Wir spielten Ping-Pong oder Sitzball in der Freizeit. Dann wurden wir in den Garten gerufen, weil am Nachmittag ein Geländespiel geplant wurde. In dem Spiel ging es darum, dass man Spielgeld sammeln musste, mit dem man Zutaten für die Tortillas kaufen konnte, die es dann zum Znacht gab.

Nun singen wir ein wenig und geniessen den Abend!

Liebe Grüsse aus dem Lager

Noah & Noah

Dienstag, 4. August 2015

Heute Morgen wurden wir wie immer mit dem Lied „Mighty to save“ geweckt. Danach gingen wir morgenessen. Da ein grosser Teil auf dem Zweitägigen waren,  wurden neue Aemtligruppen gemacht. Diejenigen, die Freizeit hatten, spielten entweder Werwölfe oder waren im Zimmer.

Danach wurde draussen ein Labyrinth aufgebaut, in welchem man nachher herumirren konnte.

Zum Mittagessen gab es die Resten von gestern Abend, Fotzelschnitten!

Nach dem Spielen im Labyrinth hatte man Freizeit. Als endlich die Kollegen vom Zweiter bei uns eintrafen, konnten wir auch schon essen. Heute gab es etwas typisch mexikanisches, Chili con carne.

Und nun geniessen wir unser Fussbad, denn heute ist der Beautyabend!

Wir wünschen eine gemütliche und entspannte Nacht!

Elisa und Simon

Montag, 3. August 2015

Nachdem heute mal wieder alle wegen der Trompete aus den Federn gejagt wurden, assen wir zMorge. Bis zur Besinnung mussten wir unser Material für die Wanderungen parat stellen. Nach der Besinnung ging es dann such schon los: Die Kinder konnten sich zwischen Ein- oder Zweitäger entscheiden.

2-Täger:
Die Gruppe der zweitägigen Wanderung, in der wir nun sind, fuhr mit dem Zug nach Zernez. Ab Zernez liefen wir den Marcun (Höhe etwa pi) hinauf. An der Waldgrenze schauten wir nach einer guten Schlafstelle. Nachdem wir den M 104 erlegt haben, fanden wir auch schon den perfekten Ort. Die, die vom Greifvogel erwischt wurden, suchen uns im Moment warscheinlich..! Aber egal! Die schaffen das schon… Nun kochen wir für uns, die andern finden sicher irgendwelche Beeren oder so… Eventuell finden sie uns ja! Die Schlafplätze sind aufgebaut und bereit für einen ausgiebigen Schlaf.

Flurin, Tschann und Simon 🙂

1-Täger:
Auf der eintägigen Wanderung im Val Trupchun war es toll. Auf dem Weg das Tal hinauf haben wir trotz der Hitze, einen riesigen Schneehaufen gefunden und sind darauf herumgeklettert. Es gab eine Schneeballschlacht und es wurde darauf herumgerutscht. Später sahen wir Murmeltiere und nach dem Lunch beobachteten wir eine Herde Hirsche. Auf dem Rückweg sahen wir noch mehr Mumeltiere.
Zurück beim Lagerhaus, haben wir unser z‘4i einmal mehr mit den Wespen geteilt. Danach spielten wir Sitzball und einige fuhren mit den Seifenkisten die Strasse hinunter. Zum Abendessen gab es feine Fotzelschnitten =)

(Was der Zusammenhang zwischen Fotzelschnitten und Australien ist, wird im Morgigen Blog aufgelöst! Bis dahin könnt ihr eure Ideen an an Raphi per SMS oder Whatsapp schicken 😉 )

Leon S., Kevin und Leo

 

Ganz ganz ganz liebe Grüsse und einen fröhlichen Montagabend!

 

Sonntag, 2.8.15

Heute sind wir wie immer von einem Stück von David geweckt worden, diesmal war es „Mighty to Save“. Danach genossen wir in Australien das Frühstück. Wir mussten heute von unserer Köchin Monika und ihrem Sohn Andreas abschied nehmen…

Danach stand schon die Australienolympiade auf dem Programm. Dort haben wir uns zuerst in fünf gerechte Gruppen aufgeteilt. Der Anfang machte das Sackhüpfen, bevor wir mit dem Bumerang Ziele treffen mussten. Eine weitere Disziplin war beispielsweise mit dem Spuckrohr Dinge treffen. Vor dem Mittagessen mussten wir noch eine Person pro Gruppe als Aborigines verkleiden, so gut es halt ging. Dafür standen uns jegliches Material zur Verfügung.

Nach dem zMittag war ein „Blachenwettrennen“ geplant, bei dem man zwei Blachen hatte, und mit diesen zum anderen Ende „laufen“ musste, wobei  nie eines der Mitglieder den Boden berühren durfte. So mussten wir immer zwischen Blachen hin- und herspringen, die Hinteren auflesen und die Vorderen schön ausbreiten… Und das Ganze auf Zeit!

Nachher mussten wir mit der ganzen Abteilung zusammen einen Marathon laufen. Das heisst so viel, wie, dass eine Person je ca. 1km laufen musste.

Als alle erschöpft nach Hause kamen, erwartete uns ein wunderbares zVieri.

Nach der Freizeit gab es, unverkennbar australisch, Barbecue.

Jetzt werden wir noch ein Wenig singen und danach müde ins Bett fallen…

Bis Morgen!

Sinah, Ella und Simon

Samstag, 1. August 2015

Heute wurden wir vom Lied „Let it go“ geweckt und rannten nach unten zum Frühstück. Wir assen, wie immer Brot mit Beilagen. Nach den Aemtlein wurde ein Pingpongturnier ausgeführt, dabei wurde auch Tatkunde abgefragt. Dabei wurden in den Gruppenphasen die  jeweils Besten bestimmt, die nachher in den Finalen aufeinander trafen.

Nach dem zMittag liefen wir zum Geländespiel, bei welchem das Ziel war, den besten Berliner (Zeltart) zu bauen. Dabei verletzten sich leider sehr viele Kinder.

Doch die Zeit verging schnell, sodass wir schon gleich das Abendessen zu uns nahmen. Es gab heute toten Hund mit Tomatensauce. Typisch chinesisch eben…

Heute werden wir noch gründlich den Geburtstag der Schweiz feiern! Da das Feuerverbot noch immer besteht, haben wir uns etwas ausgedacht…

Aber dazu mehr morgen..!

Bis Morgen!

Ella, Elena, Sinah und Simon

Freitag, 31. Juli 2015

Als wir heute Morgen um 7.45 Uhr erfolgreich in China gelandet sind, wurden wir von Leuten mit lustigen Hüten umzingelt. Zum Morgenessen gab es zum Glück das Übliche! Heute mussten wir uns von Roberto und seiner Freundin Mara verabschieden, sie fuhren heute zurück nach Basel.

Doch wir mussten uns, kurz nach der Besinnung, schnell für die Wanderungen bereit machen, denn heute fanden erneut zwei Wanderungen statt. Die eine führte uns ins Val Truptschun, die andere ins Val D’es-cha.

Auf den Wanderungen sahen wir sehr viele Tiere, unter anderem Hirsche, Murmeltiere und Steinböcke…

Typisch asiatisch gab es heute sweet and sour Reis, den sehr viele lecker fanden. Heute Abend werden wir noch selbst Drachen bauen, die geplanten Ballone können wir aufgrund des Feuerverbotes nicht bauen… Aber das wird trotzdem lustig!

Liebe Grüsse

Selina und Simon

Donnerstag, 30. Juli 2015

Heute wurden wir, genauso wie gestern, von „Rasta-Zopf-Leuten“ und Afroamerikaner zum Morgenessen begrüsst. Doch alle freuten sich schon jetzt auf das Bobbauen, das nach dem Studieren der Paulusgeschichte auch ausgeführt wurde. Das Ziel der vier Gruppen war, den besten Bob für unsere jamaikanischen Freunde zu bauen. Diese brauchten ihn für die Winterspiele. Einige hatten jedoch Schwierigkeiten beim Umsetzen der Ideen. Doch eigentlich jede Gruppe konnte am Schluss stolz auf ihr Gefährt sein. Anschliessend wurde ein wenig Leichtathletik gemacht, was allen Freude bereitete. Als alle Resultate festgehalten waren, konnte sich auch jede Gruppe mit ihrem Bob beschäftigen, denn nun wurde mit den Seifenkisten Rennen gefahren…

Drei der vier Bobs konnten am Ende noch einigermassen anständig fahren… 🙂

Zum zNacht gab es, natürlich typisch jamaikanisch, Spaghetti mit Kokosnusssauce.

Und eines darf natürlich nicht fehlen: Cool Runnings! Das Programm für heute Abend ist dementsprechend auch klar..!

Bis Morgen

Dave, Josua und Simon

Mittwoch, 29. Juni 2015

 

Nach langen 12 Stunden fassten wir den Täter. Es war Roberto, der die Bombe legte und Komplize des Terroristen war. Somit war unser Ziel des Tages erreicht. Wir mussten all unser Material zusammenpacken, ehe wir zurück zum Lagerhaus liefen. So schnell, wie alle wieder warm hatten, so schnell schliefen auch alle ein…

 

Um 11 Uhr assen wir Brunch. Als alle wach und satt waren, konnten wir schon mit dem Chillprogramm beginnen. Wir gingen ein Stück in den Wald, wo jede der vier Gruppen ihren eigenen Chillplatz bauen konnte. Natürlich wollten auch alle den Besten bauen. Das Ergebnis war ein wunderbares „Ausruhparadies“: Zwei riesige Hängematten, Sitzgelegenheiten etc.

 

Bevor wir mit der Tatkunde beginnen konnten, mussten wir zuerst durch den Regen nach Hause laufen. Im Tatkundeprogramm lernte jedes der Kinder Dinge über in der Jungschar gängige Themen kennen.

 

Zum Abendessen gab es Fisch mit Salzkartoffeln und Salat, typisch karibisch… 🙂

 

Bis Morgen!

Yousra, Valli, Leo, Selina, Selina und Simon

 

Liveticker zum 12-Stundenspiel am 28. Juli 2015

Aktuelle Bilder hier! (Leider funktioniert das Bildertool momentan nicht – bitte gedulden Sie sich – wir werden sie nachliefern…)

03.00 Uhr: Das Spiel ist fertig und wir sind beim Haus zurück. Alle gehen jetzt ins Bett und schlafen bis kurz vor 11 Uhr.

02.02 Uhr: Die Gruppe kommt zurück. Der Bösewicht konnte überwältigt werden. Jetzt werden die Plätze zusammengepackt, das Material zurückgebracht und wir verschieben zurück ins Haus.

01.58 Uhr: Roberto ist auf einmal verschwunden. Ist er der Terrorist??????

Die Gruppe macht sich auf die Jagd nach ihm. Geschrei im Wald, gellende Rufe. Er wurde wohl gefunden.

01.55 Uhr: Wir stehen jetzt zusammen und lesen einander die Ergebnisse vor. Hi Robin, lass dich nicht erwischen, heisst es.

01.42 Uhr: Das Spiel neigt sich dem Ende zu. Es sind genug Flaschen erobert und die Hinweise müssen nun entschlüsselt werden. Mal sehen, ob das klappt. Alle sind am Buchstabieren und Kombinieren.

00.57 Uhr: Wieder eine neue Spielphase ist im Gange. Die Agentenaspiranten müssen einander gegenseitig fangen und die Flaschen ihrer Gegner erobern. Das belebt das Spiel und viel ist los. Verbissen und bis aufs Blut wird um die Flaschen gekämpft.

00.12 Uhr: Es regnet wieder leicht. Trotzdem werden fleissig Flaschen erobert. Der Regen ist so leicht, dass man ihn vernachlässigen kann.

00.07 Uhr: Eine Gruppe hat etwas Mühe, ins Spiel zu finden und Motivation zu finden. Darum verlagert sich das Spiel auf das Feld der anderen Gruppen. Es wird angeschlichen, gekämpft, geschrien und Flaschen erobert.

00.00 Uhr: Es ist genullnau Uhr!!

23.52 Uhr: Gewisse Gruppen versuchen, sich zu verbünden. Ob dies reglementskonform ist, wird sich zeigen.

23.41 Uhr: Das Spiel läuft! Bereits ist eine Flasche gefunden (oder erst eine?). Die Agentenaspiranten versuchen, sich gegenseitig Nummern, die am Rückenbefestigt sind, abzulesen. Abgelesene Nummern können am Saniposten ersetzt werden. Jede Gruppe besitzt eine Flasche, die sie verteidigen muss.

Das Essen ist allerdings bereits im Haus verräumt und abgewaschen.

22.30 Uhr: Es gibt einen Regenunterbauch. Ein kurzer Schauer fällt über S-chanf nieder. Auch der Schreiber muss seine Utensilien in Sicherheit bringen.

22.24 Uhr: Die nächste Spielphase beginnt jetzt. Die Agenten müssen verschiedene Hinweise entschlüsseln, indem sie Flaschen finden und diese voneinander erobern.

22.00 Uhr: Es gibt Dessert: Feuerlose Smores und Schokoküsse;)!!

21.49 Uhr: Hauptagent Raphi markiert jetzt den Saniposten mit Leuchtbändeli. So sieht man ihn von weitem. Auch aus dem Flugzeug. Auch die liegenden Kinder sind markiert. So sieht man sie besser.

21.47 Uhr: Alle haben jetzt ihre Leuchtbändei bekommen und versuchen, die Botschaften zu entschlüsseln.

21.42 Uhr: Die erste Gruppe hat alle Puzzleteile und macht sich jetzt ans Entschlüsseln. Jetzt wirds spannend!

21.34 Uhr: Es ist jetzt 21.34 Uhr.

21.31 Uhr: Solo. Das Spiel ist etwas ruhiger geworden. Die Gruppen müssen jetzt ihre Hinweise zusammensetzen, damit sie herausfinden können, wie man die Bombe entschärft. Mit Hilfe der Hinweise wird dann der Sprengsatz ungefährlich gemacht. Aber Vorsicht: Man muss die farbigen Drähte immer in der richtigen Reihenfolge durchschneiden.

21.26 Uhr: Hier im Saniposten hat es die ersten verletzten Kinder. Agentenaspirantin E. hat Bauchschmerzen. Jetzt kriegt sie dann ein Pflaster auf den Bauch. Dann tut es vielleicht weniger weh.

21.18 Uhr: Es sind bis jetzt 9 Schiffchen versenkt worden. Die armen Insassen!! Aber das Spiel geht weiter! In zehn Minuten kommen die grossen Zettel heraus. Dann geht es schneller. Jede Gruppe hat nämlich 5 Schiffe.

21.16 Uhr: Hauptagent Simon hat eine Durchsage gemacht. „Alle, die keinen Morseschlüssel haben – im Soll-Chat hat es einen!“

(Klammerbemerkung: Voll peinlich!!)

21.13 Uhr: Wir haben soeben nochmals den Lireticker durchgelesen und haben uns krumm gelacht…!! Hahaha!

Und Hauptagent Raphi hat sich soeben beim Nähen in den Finger gestochen. Zum tausendsten Mal. Kein Wunder hat er ein rotes Abzeichen auf seiner Uniform!!

21.09 Uhr: „Buchstabiere mal deinen Namen!“ „S, I, M, O, N.“ „Also: Dein Name beginnt mit S, eigentlich mit E, normalerweise mit N.“

Hahahaha!!!! Wer’s checkt, darf sich melden! Es gibt einen kleines Priels…!

21.04 Uhr: Agentenaspirant L. hat soeben das Absperrband des Sanipostens zerrissen!! Es bleibt abzuwarten, ob er als Agent etwas taugt. Eventuell…

20.59 Uhr: Fotoaufklärerinnen Agentin E. und Agentin M. haben ihre Aufklärungstour beendet. Es gibt also wieder neue Aufnahmen der Kämpfe und Actionszenen.

20.57 (2): Hauptagent Simon packt die Leuchtstäbe aus – die nächste Spielphase nähert sich!

Agentenaspirant L. ist in Genuss des Placebowassers gekommen. Es wirkte heilend gegen Heim-Schmerzen.

20.57 Uhr: Es hat hier sehr viele Ameisen und Fluginsekten… Chef Raphi nervt es!

20.54 Uhr: Die Mädchen kreischen und greifen sich gegenseitig an! Das war laut! Ohropax wären manchmal hilfreich!

20.52 Uhr: Das Spiel ist in vollem Gange! Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben nun nämlich alle begriffen, wie’s geht!

20.45 Uhr: Oved hat nun endlich den Saniposten eingezäunt, damit man hier ungestört arbeiten kann und nicht ständig Teilnehmer hindurchrennen!

20.00 Uhr: Das nächste Spiel beginnt. Schiffe versenken! Die Teilnehmer reissen sich Bändeli aus. Damit können sie sich Schüsse kaufen, die sie auf eines der gegnerischen Schiffe abfeuern können.

19.00 Uhr: Jetzt wurde das Abendessen geliefert. Es sind Hotdogs, streng nach amerikanischer Art. Je nach verdientem Geld konnten die Teilnehmer das Essen noch mit verschiedenen Saucen, Zwiebeln oder Salzgurken ausbauen.

18.00 Uhr: Die Gruppenplätze werden besichtigt. Daneben bekämpfen sich die Gruppen gegenseitig in einem Nebenspiel. Bei Agent Dave konnten die Teilnehmer mit einem Spuckrohr ein Ziel möglichst gut treffen, um damit Geld zu verdienen. Agentenanwärter Timon hat es sogar geschafft, zwei Schüsse ineinander hinein zu treffen.

Ein zweites Spiel bestand daraus, andere zu fangen und in einem Spiel (entweder Bändeliramsch, Schere, Stein, Papier oder Urwaldtanz) herauszufordern und damit Leben zu gewinnen.

17.30 Uhr: Die Gruppen haben jetzt einen Kanister mit Wasser erhalten, damit sie immer genug zu trinken haben.

16.30 Uhr: Jetzt sind die Gruppen angekommen. Sie müssen einen Gruppenplatz bauen. Die Kriterien dazu sind: Es braucht ein Dach, einen Geheimgang, ein Fernrohr und ähnliches! Diese Phase wird eine Weile dauern…

16.00 Uhr: Die Gruppen machen sich auf den Weg zum Spielgelände, das wunderschön ist.

15.15 Uhr: Die Gruppen packen ihr Material ein und bemalen eine Fahne.

15.00 Uhr: Das Spiel startet!

15.00 Uhr: Die drei US-Top-Geheimagenten Rob, Noah und Dave halten eine Sonder-Krisensitzung ab. Ein Terrorist will die wunderschöne Bündner-Naturlandschaft zerstören. Um die Tourismuseinnahmen zu retten, wollen wir den Terroristen aufspüren, aufhalten und eliminieren. Die Agenten diskutieren jetzt, welcher Geheimdienst diese Aufgabe wohl am besten bewältigen kann.

Samstag, 25. Juli 2015

Heute begann unser Lager um 8.30 Uhr, wir trafen uns beim Rekizet. Wir erreichten nach stressigem Hinweg noch gerade so das Tram, womit wir zum Bahnhof SBB gefahren sind. Nach sehr lauten 4,5 Stunden im Zug sind wir in S-Chanf angekommen, wo wir die nächsten 14 Tage verbringen werden. Wir konnten, weil unser Gepäck noch nicht da war, unser Zimmer noch nicht einrichten. Darum gab es für alle Spiel und Spass.

Nach Ankunft des Gepäck wurden allen von uns Pässe verteilt. Diese benötigten wir, um in das Lagerhaus zu gelangen, denn die Zollwärter waren sehr streng.

Im Lagerhaus konnten wir endlich unsere Zimmer einrichten. Danach wurde uns mitgeteilt, dass wir in sportlichen Kleidern für das nächste Programm erschienen sollen. Denn es ging auf den Schulhausplatz, wo wir Fussball spielten. Anschliessend gab es Abendessen nach britischer Art: Fish and Chips, wobei der Fisch durch viel feinere Fischstäbchen ersetzt wurde. Heute Abend wurde von Linus ein Quiz vorbereitet. Dort wird entschieden, wer neuer König Grossbritaniens wird!

 

Wir wünschen allen eine gute Nacht und liebe Grüsse an alle Lesenden!

Noric, Loris, Eric, Thomas und Simon

 

Sonntag, 26. Juli 2015

 

Heute wurden wir von David mit seiner Trompete geweckt. Zum Zmorgen gab es Rührei und Speck. Am Morgen gab es einen Tatkundepostenlauf mit sieben verschiedenen Tatkundethemen, währenddem die VP-Gang mit Oved  für die VP übte. Während der Tatkunde kam Roberto vorbei und fütterte uns. Wir hatten danach Freizeit und viele von uns spielten Pingpong.

Und schon wieder gings ums Essen, zum Zmittag gab es Reste von Gestern. Nach dem Zmittagessen hatten wir wieder Freizeit, in der wir schon wieder Pingpong spielten.

Am Nachmittag fanden die traditionellen S-Chanfischen Highland-Games statt. Die Disziplin Meschentragen wurde abgeschafft, da es zu viele Verletzungen gab, der sandige Untergrund war dafür nicht der beste… Es blieben nur noch vier Disziplinen: Das Bogenschiessen, das Hammerwerfen, das Baumwerfen und den Geschicklichkeitsparcours. Die Gewinnergruppe bekam einen original-gefälschten Whiskey.

Nach den traditionellen S-Chanfischen Highland Games begannen wir schon wieder zu Essen, es gab Zvieri. Jousra hat heute Geburtstag, wir sangen für sie und sie pustete die elf Kerzlis aus. Danach durfen wir den Kuchen essen, mussten jedoch zuerst etwas Obst essen.

Und dann hatten wir schon wieder Freizeit und spielten schon wieder Pingpong. Danach gab es Znacht. Es gab typischen englischen Curryreis. Nun schreiben wir den Blog, die Noahs machen nur Scheisse. 🙂

 

Wir wünschen allen eine gute Nacht und liebe Grüsse an alle Lesenden!

 

Linus (und die Noahs)

 

Montag, 27. Juli 2015

Heute wurden wir erneut von Davids Trompete geweckt. Dann assen wir Z’morge. Wir teilten uns in zwei Gruppen ein für zwei Wanderungen, entweder für eine Grosse, oder füreine Kleine. Auf der grossen Wanderung haben wir uns als Ziel eine Hütte im Nationalpark gesetzt, viele Höhenmeter hatten wir nicht zu bezwingen. Trotzdem kam einigen die Wanderung endlos vor, umso grösser war die Freude, als sie wieder im Haus ankamen.

Auf der kleineren Wanderung war es wunderschön. Nach einem langen Aufstieg, den die Kinder nicht allzu toll fanden, hatte sich die Anstrengung doch gelohnt, wir hatten einen wunderschönen Ausblick. Dann liefen wir wieder zurück zum Lagerhaus.

Zum Abendessen gab es typisch-amerikanische Hamburger.

 

Bis Morgen! Yousra, Valli, Leon, Selina und Simon

Auffahrtstrekking 2015

Bilder zum Trekking hier!

Donnerstag, 14. Mai 2015

Das Auffahrtstrekking startete pünktlich um 9.15 Uhr. in Therwil. Leider sind zwei der fünf Mädchen krank, insgesamt sind wir trotzdem 10 Personen. Aber auch nur eine Zeit lang! Mehr dazu später…

Da wir das schöne Wetter ausnutzen mussten, planten wir unsere Tour um und begannen schon ab Therwil zu laufen. Wir sind über den Blauen gewandert, in Grellingen mussten wir von unserem jüngsten Mitglied Abschied nehmen. Er hatte hin und wieder Atemprobleme und konnte dank grossartigem Einsatz von Oved und Nena, der Köchin vom paralell laufendem Auffahrtslager in Vinelz, das andere Lager besuchen.

Währendem Oved mit Lucien auf den Transport warteten, musste sich die Gruppe alleine zurechtfinden, was sich keineswegs als ein Problem herausstellte.

Über das Wetter konnten wir uns immer noch nicht beklagen, und zusammen mit der Passage in der Kaltbrunnental war es extrem herrlich, hier zu sein!

Grüsse an alle und bis morgen!

Simon

Freitag, 15. Mai

Nach einer erholsamen Nacht, die wir zum Glück drinnen verbringen konnten, waren wir wieder gestärkt für einen nächsten Tag. Wir assen zMorge und waren bereit, weiter zu wandern, obwohl es immer noch ein wenig regnete. Als Ziel galt es, die „hohe Winde“ mit etwa 700 hm zu erklimmen. Aber zuerst mussten wir 600 hm verlieren… Etwa um elf Uhr waren wir unten angelangt, ehe wir ziemlich rasch, um etwa halb eins, schon die Hälfte der Höhenmeter hinter uns hatten. Da Linus und Simon schon einen eher grossen Vorsprung hatten und lange warten mussten, wollten sie früher weiterlaufen, weil es sehr kalt wurde, sobald man stand. Und nun begann das Abenteuer…

Oben auf dem Pass angekommen fing es an, zu schneien. Es war richtig kalt und man sah nichts. Der eigentliche Treffpunkt war eine kleine Beiz, die sich in der Nähe des Passes befand. Doch diese wurde nicht gefunden. Also liefen die zwei Burschen weiter und weiter, bis sie auf ein kleines Bergrestaurant stiessen.

Die anderen Lagermitgleider liefen mit Oved densleben Weg bis zum Pass. Doch sie wurden schon auf dem Aufstieg vom Schnee überrascht. Sie erwischten aber das richtige Bergrestaurant. Und ja, nun sassen Simon und Linus in einer etwa einer Stunde entfernten Beiz. Das Problem konnte aber durch Telefonieren gelöst werden auch wenn man sich kaum verstand. Doch ein anderes Problem waren die Kälte und die Nässe, die im Zusammenspiel richtig hässlich sind! Im jeweiligen Restaurant konnte man sich aber ein wenig aufwärmen und stärken. Aufgrund von Telefonnetzmangel war nicht genau klar, wann man sich treffen sollte… Und schlussendlich waren Linus und Simon wieder ein wenig zu schnell unterwegs. Sie bauten sich ein kleines Zelt und machten ein Feuer an, um nicht gleich zu erfrieren, um auf die Anderen zu warten. Und etwa um halb fünf waren die zwei Gruppen wieder vereint. Bis wir zum ersten Schlafplatz kamen, auf den wir gezählt haben, war alles okay. Beim ersten Schlafplatz konnten wir nicht überachten, beim zweiten ebenso. Der Dritte war auch besetzt, so mussten wir ins Dorf hinunterlaufen, um einen warmen Schlafplatz zu haben, was wirklich nötig war!

Wir kamen um ca. viertel nach neun beim Haus an.

Nun sind wir alle erschöpft, wobei das auch in riesigen Gelächtern und Spasskämpfen geendet hat.

Bis Morgen!

Simon

Sonntag, 17. Mai

Es fühlte sich einfach gut an! Gemütlich draussen zu übernachten, genau das, was wir in den drei letzten Tagen vermisst haben… Aber nun hat es geklappt.

Unser letztes Morgenessen genossen wir natürlich, sofern dies auch möglich war. 🙂 Denn das Wasser hatte etwa die doppelte Ration an Milchpulver, sie schmeckte scheusslich! Die übrigen Konfitüren waren Bitterorange und nochmals Bitterorange 🙁 Ja, aber Brot alleine schmeckt auch gut.

Und so machten wir uns für den Endspurt parat, viel zu laufen gab es nicht. Immer wieder trafen wir einen älteren, deutschen Wanderer, mit dem wir mit der Zeit immer wieder ins Gespräch kamen. Dabei kam heraus, dass er in Hannover gestartet ist und nach Rom laufen will, solche Wanderungen mache er öfter. Respekt!

Und nach den letzten Qualen erreichten wir die Taubenlochschlucht in Biel, die wunderschön war! Doch Motivation war bei allen reichlich vorhanden: Der McDonalds wartete auf uns! Und dort angekommen, glichen wir die verbrannten Kalorien schon wieder aus. 🙂

Im Zug haben wir das andere Lager unserer Abteilung, das in Vinelz (Blog unter diesem 🙂 ) getroffen und reisten somit wieder als ganze Abteilung nach Hause.

Ein gelungenes Lager, das allen Spass bereitet hat! Und somit haben wir auch die Strecke des letzten Trekkings verbunden (Therwil-Biel, Biel-Crux-du-Van). Nun fehlt uns noch die Strecke vom Creux-du-Van aus, dann haben wir die Schweiz zu Fuss durchquert!

 

Auffahrtslager Vinelz 2015

 

Samstag, der 17.5.15

Heute Morgen sind wir in Richtung Petersinsel aufgebrochen. Wir sind bis zum Aussichtsturm gewandert und haben von dort den Bielersee von oben verliebt angeschaut. Nach dem Mittagessen ging es wieder Richtug Lagerhaus Seewil, unterwegs sahen wir noch süsse,  schuggelige und fluffige Baby-Entchen. Beim Lagerhaus angekommen sprangen die meisten gleich ins Wasser oder ruderten in den Booten um die Wette. Auch die Surfbretter wurden fleissig genutzt. Was für ein Glück, dass uns heute das Wetter nicht im Stich liess!

Danach gab es Z‘4i  und etwas später dann schon Z’Nacht. Da die Feuerstelle überflutet war, gab es Spaghetti mit grün oder rot mit weiss oben drauf und rosaroten Würfelchen. Um unser Lager noch zu verewigen machten wir noch ein Lagerfoto. 🙂

Bis morgen

Noah, Selina & Lucien

 

Freitag, der 15.5.15

Heute Morgen standen wir mehr oder weniger um 8.00  Uhr auf. Da es den ganzen Tag regnete, nutzten wir das schöne Haus leider nur von innen. 🙂  Nach dem Z‘Morgen  liessen wir unserer Kreativität freien Lauf: wir verzierten unsere Örderli, bauten Hüllen und verzierten diese mit Serviettentechnik, verewigten das Aula auf unseren Jungschi-T-Shirts mit einem Lagerstempel oder falteten Papierflieger. Zum Mittagessen gab es Gemüse und Würstli im Teig, ausnahmsweise durften wie heute mit dem Essen spielen. Wir machen kreative Gesichter aus unserem Essen und die beiden schönsten/lustigsten Gesicher wurden mit einem Preis gekürt.

Beim Sitzball in der Eigangshalle tobten wir uns in unserer Freizeit aus. Am Nachmittag hatte wir die Gelegenheit uns von den Teamlern abfragen zu lassen, so sind wie in der Jungschi-Levels etwas vorwärts gekommen. (Elena schloss das Level 2 mit Bravour ab, Eric hingegen hatten einen strengen Nachmittag mit vielen Kinder, die von ihm abgefragt werden wollten.)  Zum Z’nacht kochte die Küche etwas sehr bezauberndes: Älplermagronen! 🙂 Nun laufen die Vorbereitungen für den Casino-Abend auf Hochtouren. Wir freuen uns auf Spielen und ganz besonders auf die Bar mit Popcorn, Cocktails & Schoggifrüchten.

Bis bald und wir hoffen auf besseres Wetter!

Eric & Elena

(Bilder folgen sobald wir wieder zuhause sind.)

Donnerstag, der 14. Mai

Der heutige Tag begann um 9:45 beim Rekizet. Zuerst wurden wurden wir von Martin begrüsst, dann gab er noch einige Infos durch. Um ca. 10:00 liefen wir zu dem Bahnhöfli in Ettingen, und nahmen das Tram bis zum Bahnhof SBB.Wir fuhren von Basel bis nach Biel, dort stiegen wir auf einen kleineren Zug um. Vor der grossen knapp 3 Stunden Wanderung liefen wir zu einem Ort wo wir etws kleines Mittagessen konnten. Als wir aufbrachen liefen wir zuerst lange dem Wald entlang auf einem steinigen Weg. Wir kamen an einem Schild vorbei wo drauf stand, der Weg sei überschwemmt. Wir wanderten weiter und sahen mitten auf dem Weg, dass der Bach über das Ufer getreten ist. Ein paar der Jungschärler zogen die Schuhe + die Socken aus und liefen durch das Wasser. Etwas später trafen wir wieder auf übergetretenes Wasser. Natürlich mussten wir die Schuhe ausziehen. So ein Abendteuer mit überschwemmten Wanderwegen gibt es eben nur in der Jungschar! 🙂 So gegen den Schluss der Wanderung liefen wir noch  an der Hauptstrasse entlang. Und am Schluss sind wir doch um die ca 4 Stunden gelaufen mit Pausen. Beim Lagerhaus wurden alle in ihre Zimmer eingeteilt. Wir mussten unsere Koffer auspacken und die Betten beziehen. Das Lagerhaus liegt direkt am wunderschönen Bielersee, zum Baden war es leider etwas zu kalt. Zum Nachtessen gab es Pouletgeschnätzeltes mit Reis und Salat, dank des tollen Wetters assen wir sogar draussen. Jetzt haben viele von uns Freihzeit oder Ämtli. Später werden wir noch kleinere Spiele machen und um 22:00 gehen dann die Kinder ins Bett.

Schlaft alle gut und bis Morgen

Eure Lisa

 

Bubenosterlager 2015 in Rämismühle

Samstag, der 11. April

Der heutige Tag ist schnelle erzählt: Nach dem Morgenessen wurden während der Besinnung ein paar Tpps zum Bibel lesen erklärt. Danach ging es ans Putzen/Aufräumen.

Nach dem Lunch gingen wir zu Fuß Richtung Kyburg. Von dort aus ging es nach Zürich. Dort habe ich die Gruppe verlassen, doch mein Aufklärungsdienst hat mir folgendes gesagt:“… nach dem gemeinsamen Abschluss mit den Mädchen rannten die Kinder in die offenen Arme ihrer Eltern…“.

Fassen wir das Lager zusammen:

Wenig Schlaf, gutes Essen, viel lachen, Sport und Spaß und das wichtigste (für mich jedenfalls) stahlende Kinder…

Jonathan

Freitag der 10. April

Die letzten 24 Stunden diese Top-Secret Mission werden heute beginnen…
In der Tat; heute müssen wir die Gegend so unsicher wie möglich machen, denn bald wird es zu spät sein. Der Tag hat heute eine halbe Stunde später begonnen als an anderen Tagen (um den Schlafmangel zu kompensieren…). Das Frühstück war wie immer einfach und nur dazu da, die Truppen bei Laune zu halten.

Die heutige Geschichte passte gut zu unser aktuellen Situation: Eine Bibel fängt eine geschossene Gewehrkugel auf (wir sind ja auch in Geheimmission). Die Vertiefung habe ich leider nicht mitbekommen, denn ich war gerade in ein heftiges Spuckrohrgefecht verwickelt.

Der restliche Morgen wurde sportlichen Aktivitäten gewidmet, denn die Soldaten müssen ja fit sein, um im Falle eines Gefechts voll kampffähig sein. Mit dem Fähnleinspiel haben wir das Teamplay geübt und mit Frisbee die Koordination. Um den Jagtinstinkt zu wecken, wurde das Znüni ausgelassen (Hunger->Jagdinstinkt).

Damit der Hunger die Soldaten nicht verhungern liess, gab es dann zu Mittag Pasta mit Tomatensauce (wir haben 3750g Pasta gekocht und es gab keine Resten, ich muss es ja wissen, denn ich habe beim Kochen geholfen).

Der Nachmittag verlief ruhig. Es wurde ein riesiger „Berliner“gebaut oder für den bunten Abend geprobt.
Das Nachtessen war einsame Spitze: Jungschiburger!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nach dem Nachtessen gab es nochmal ein bisschen Freizeit, um den letzten Abend des Lagers vorzubereiten.
Der bunte Abend war der Sendung „Wer wird Millionär?“ nachempfunden. Es gab Kandidaten und alle Joker. Leider gab es nur wenige Darbietungen…
Schade…
Die Kinder sind schon lang im Bett. Das Team hat schon denn morgigen Tag geplant.Die Leiter, die noch wach sind, schreiben Blog, spielen Risiko oder schauen einen Film…
Der Lagerblues gewinnt an Terrain…

Bilder hier!

Jonathan

Donnerstag der 9. April

Heute weckte uns die Sonne, zum 4. Mal diese Woche. Der heutige Tag wird sich in die Länge ziehen, denn heute gab es ein Nachtgeländespiel. Doch dazu später mehr…

Ein einfaches Frühstück hat den Tag eröffnet. In der darauf folgenden Morgengeschichte ging es um eine schwimmende Bibel. Der Rest des Morgens verlief ruhig. In der Tat, die Nachbarn mussten heute nicht vor der atomaren Gartenzerstörung durch die Hand, oder eher Füsse, flüchtenn. Der grosse Vorteil des Tatkundemorgens, bei denen man die Jungschi-Fächer büffelt…

Wenn ich sage, dass die Lagerküche von Jahr zu besser wird, ist das kein Witz. Heute hat Simone, unsere Köchin, ihr Talent wieder einmal unter Beweis gestellt, und zwar mit Wienerli im Teig (unsre heutige Wurst im Teig gib uns heute, wie schon jemand Wichtiges gesagt hat, oder zumindest etwas änliches…).

Auch während des Nachmittag gab es keine nennenswerte Ereignisse. Das ist halt so, wenn der Nachmittag aus abfragen, Zelt bauen und Lagerstempel aufstempeln besteht.

Für das Nachtessen wurde eine riesige Menge Fleisch aufgetrieben: Es mussten über 3 kg sein, die in die Currysauce reinkamen. Mit Reis und Tomatenmozzarellasalat hat das sehr gut geschmeckt.

Danach gab es ein Feldspiel, oder eher, das hätte es sein sollen. Doch diverse orgnisatorische Probleme führten dazu, dass es nur den halben erwarteten Erfolg brachte…

Nun ist es 2300. Normalerwiese würden wir jetzt schon schlafen, doch morgen stehen wir eine halbe Stunde später auf.

Jonathan

Bilder gibt es hier und hier

Mittwoch der 8. April

Tag 3, Rämismühle, irgendwo im Kanton des Feindes. Es ist passiert, heute mussten wir die ersten Verluste verzeichnen. Es begann mit dem zweithöchsten Offizier: Roberto Fischli. Dieser hatte am Vorabend, während des nächtlichen Treibens in Saus und Braus der Befehlshabenden eine Überdosis an Kaffee zu sich genommen, um länger aufbleiben zu können. Doch es kam, was kommen musste: Es kam zum bitteren Kampf zwischen Roberto und den sieben Tassen Kaffee. Leider unterlag unser geliebter Mitstreiter.

Das Frühstück war sehr ruhig, denn der größte Lärmproduzent, Roberto, war abwesend. Nichtsdestotrotz, es wäre für „Normalbürger“ sehr laut gewesen.

Nach der Verpflegung ging es in der täglichen Geschichte um eine schwimmende Bibel, die von einem japanischen Offizier während des 2. Weltkrieges gefunden wurde. Im Vertiefungsteil wurde über den idealen Einstiegszeitpunkt in Sachen Glaube debattiert.

Die heutige Mission bestand darin, das umliegende Gelände zu erkunden. Am besten geht das bei einem Marsch/Wanderung. Das erste Ziel war der Schauenberg, von dem man eine super Aussicht auf die Region hat. Sogar die fernen Alpen waren sichtbar. Nach dem die verteilten Essensrationen vertilgt wurden, wurde unsere Einheit in zwei Teile aufgeteilt: die Hardcore und die Softies. Die Softies gingen zurück zum Basislager und die Hardcore gingen zu einem See und erst dann zum Lagerhaus.
Beim See meldeten sich zwei Freiwillige um schwimmen zu gehen. Das war das zweite Mal, dass es heute Verluste gab, denn unsere beiden Männer sind im Wasser vor Kälte erfroren (sehr kalt , ca. 10 grad Celsius). Der Heimweg war lang und zäh, aber wir haben unsere Jungs nicht umsonst in zwei Gruppen geteilt.

Nachdem wir zu Hause angekommen waren, wurde heftig Sitzball gespielt. Beim Nachtessen gab es wieder Verluste: Andrea, eine unsere Köchinnen, hat uns verlassen…
Um die Truppen aufzumuntern und unsere Kassen zu füllen, wurde ein Casinoabend organisiert. Nun ist es ruhig, sogar wir, das Team, sind ruhig. Die Hälfte des Lagers ist nun vorbei…

Noel, Rayan, Lucien, Noric und Jonathan

Bilder gibt’s hier und hier

(kleines Supplement für das Mädchenlager: Warum reden sie mit ihrer Lasagne?->Ich bin Pferdeflüsterer)

Dienstag der 7. April

Tag 2 unsere Invasion: Früh am Morgen: Ein gutes Frühstück wartet auf uns. Es ist 8 Uhr, was für Ferienferhältinnse sehr füh ist. Nach dem weckenden Mahl ging es an die Geschichte, in der es um eine eingemauerte Bibel ging. Danach konnten wir aus einer Auswahlsendug einen Bibelvers auswählen. Als das abgehakt, war ging es um die Tatkunde. Die Teamler hatten eine Rotation aufgebaut, damit alle eines der folgenden Fächer behandeln konnte: Kartenkunde, Seilkunde, Lagerbau und Morsen.

Um 1200 gab es Brot mit Aufstrich, um die nötige Energie für die bevorstehenden Feldzug, zu erhalten: ein Geländespiel.

Beim sogenannten „Nummernspiel“ geht es darum, die Nummer eines Gegners zu erraten. Die Spieler werden mit zwei identischen Nummern dekoriert, eine am Bauch und die andere am Rücken. Der Spieler darf jeweils eine der beiden Nummern verstecken/abdecken. Wenn der Feind (bei uns die anderen Mannschaften) diese Nummer errät, muss der Besiegte ein Sugus vom Vorrat abgeben. Das Team mit den meisten Sugus gewinnt…. in unserem Fall Oved’s Team (bei weitem…) – was für eine Überraschung!

Nach der gelungen Geheimoperation wurden unsere Truppen mit Tee, Kuchen und Früchte gefüttert. In der darauf folgenden Zeitspanne wurde dann ausgetobt, sei es mit Sitzball, Fresbee oder beim Rugby.

Das Abendessee war wie immer fabelhaft, doch wir mussten schmerzlich erleben, dass 20 Fotzelschnitten pro Person nicht ausreichen (also sind 740 Fotzelschnitten bei weitem zu wenig – vielleicht eine leichte Übertreibung).

Weiter ging es mit den abendlichen Werwolfpartien. Diese gehören zum Lager wie der fehlende Schlaf auch dazu gehört. Noch schnell ein Lied singen, dann werdem die Soldaten entlassen (oder eher in die Zellen gesperrt), damit die Offiziere sich wieder iherm nächtlichen Treiben in Saus und Braus widmen können.

Lenny und Jonathan

 Zu den Bilder geht es hier und  hier

Montag der 6. April

Früh am Morgen: Die Sonne weckt mich. Heute ist ein großer Tag, den heute geben wir Familie, Frau, Kinder, Freunde und Freundinnen auf, um eine ehrenhafte Mission zu bestreiten: den Kanton Zürich infiltrieren.

Zuerst ging es mit dem Tram nach Basel, um von dort aus ins Feindesland zu fahren. In Zürich stiegen wir dann um, um nach Winterthur zu kommen. Einmal dort war es nur ein Katzensprung bis ins Technorama.
Im Technorama wurden wir in mehre Einheiten aufgeteilt. Ich hatte ganz vergessen, wie genial dieses Museum, öhh nein nicht Museum, eher ein interaktiver Entdeckungspark, ist. Zum Beispiel eine Windmaschine die pro Sekunde 75’000 Joule in einen 108 km/h schneller Windstrahl umwandelt (was 9 Beaufort entspricht) in den man sich reinlehnen konnte.

Nachdem wir diese Bude unsicher gemacht hatten, ging es  in Richtung Lagerhaus. Nach kurzer Auspackzeit ging es ans 5P Essen, die liebevoll vom Küchenteam zubereitet wurde.
Nach dem Abendbrot das übliche Programm: Lieder singen, der Geschichte horchen, die Sau rauslassen und alles, was man so an einem Lagerabend macht. Zum Schluss wurden wir dann mit einem Dessert überrascht.

Jetzt werden die Kleinen mühevoll ins Bett gestopft und die Großen bereiten schon den nächsten Tag vor…

Nicola, Gregori und Jonathan

Mädchenosterlager Seewen 2015

Montag, 6.April 2015:

Heute Morgen haben wir uns um 9.00 beim Rekizet getroffen. Gleich am Anfang haben wir noch einige Lieder gesungen und Infos angehört. Dann hat sich die Gruppe geteilt. Die kleineren sind sofort zum Tram gegangen, die größeren wanderten direkt vom Rekizet zum Haus. Während die kleineren von Grellingen aus los wanderten, mussten die älteren Kinder erst den Plattenpass bewältigen, auf welchen sie eine kurze Pause einlegten. Aber dann war der schwerste Teil geschafft und sie wanderten den gleichen Weg wie die kleineren. Zum Mittagessen gab es dann das Picknick, welches wir alle von zuhause mitgebracht hatten. Dann ging es für beide Gruppen weiter und schlussendlich kamen alle mehr oder weniger müde beim Haus an. Dort richteten sich dann alle in ihren Zimmern ein und ruhten sich etwas aus. Um etwa 18.30 gab es dann Abendessen. Es gab Spaghetti mit Tomatensauce. Jetzt machen die Gruppen noch ihre Ämtli und wir freuen uns alle auf das weitere Programm.

Bis Morgen

Anouk, Jasmine, Yousra, Melanie, Lena und Elena

 

Dienstag, 7. April 2015

Heute sind wir das erste mal, in diesem Jahr, im Lager aufgewacht. Dann gab es Z`morge und wir haben unsere Ämtli gemacht. Anschliessend haben wir eine neue Geschichte von Jesus gehört und einige Zaubertricks kennengelernt. Aber dann hatten wir alle erst mal frei und haben im Garten gespielt. Später gab es dann Z`mittag. (Buchstabensuppe mit Wienerli, Lunchreste von gestern) Am Nachmittag hatten wir Tatkunde, das ging zwar den ganzen Nachmittag aber es hat viel Spaß gemacht. 🙂 Nach der Tatkunde gab es ein Z`vieri. Danach hatten wir noch etwas Freizeit und haben Spiele gespielt. Jetzt schreiben wir den Blog und freuen uns auf das Z`nacht. Heute ist außerdem noch Spieleabend, auf den wir uns alle besonders freuen. Danach sind wir aber alle müde und gehen schlafen.

Gute Nacht und bis morgen.

Lana, Sarina, Alina, Sarah und Anna

 

Mittwoch, 8. April 2015

Heute standen wir wie jeden Morgen auf und aßen Z`morge. Dann machten (auch wie immer) einige Gruppen ihre Ämtli. Anschließend hörten wir die heutige Geschichte, zu der wir dann einige Posten hatten, bei denen wir meist blind waren. Das hat viel Spaß gemacht. Danach gab es dann auch schon ein leckeres Z`mittag. Später (nach einer Mittagspause) gingen wir nach draußen, wo wir dann die Level abstreichen konnten. Dann gab es Z`vieri und machten einen kleinen Spaziergang zu alten Turnplatz. Dort haben wir dann noch Sitzball und Frisbee gespielt. Nun machen wir die Ämtli und freuen uns auf das Abendessen im Dunkeln und den Filmabend.

Bis morgen. 🙂

Flurina, Ella, Elisa und Maren

 

Donnerstag, 9. April 2015

Wir standen um 8:00 auf und assen wenig später Frühstück. Nach den Ämtli versammelten wir uns mal wieder zur Geschichte im Besinnungsraum. Danach gingen wir in den Garten, um eine 1. Hilfe – Stafette zu bewältigen. Dabei mussten wir uns alle sehr konzentrieren. Nach der Stafette hatten wir etwas Freizeit, bevor es Mittagessen gab. Es gab Hotdog und Dip-Gemüse, was alle super fanden. Nach der Mittagspause versammelten wir uns alle vor dem Haus und liefen dann gemeinsam zum Museum für Musikautomaten. Dort bekamen alle ein Rätsel, welches wir während der Führung lösen konnten. In der Ausstellung gab es viele schöne Musikautomaten. Manche kauften sich im Museums-Shop ein Souvenir. Anschliessend liefen wir nach Hause und genossen das Z`vieri an der frischen Luft. Jetzt machen wir die Ämtli und freuen uns auf das Abendessen. Später werden wir dann noch den zweiten Teil vom Film (Mary Poppins) schauen.

Noch einen schönen Tag und bis Morgen.

Alina, Lara, Elina, Alana und Valentina

 

Freitag, 10. April 2015

Wieder standen wir um ca. 8:00 auf. Nach dem Frühstück hörten wir die Geschichte in der Jesus den Sturm stillt. Anschließend haben wir im Garten einige Vertrauensspiele gespielt, was viel Spaß gemacht hat. Zum Mittagessensind wir etwa 10 min. zum alten Turnplatz spaziert. Nach dem Essen haben wir ein lustiges Geländespiel gespielt, in welchem es darum ging, ein Getränk aus „Mondwasser“ herzustellen. Nach dem Spiel sind wir dann wieder zum Lagerhaus zurück gegangen. Dann gab es Z`vieri und anschließend den Beauty-Nachmittag. Später gab es dann Abendessen und jetzt schreiben wir den Blog. Wenn wir fertig sind, wird auch der Bunte Abend starten, bei dem jeder freiwillig etwas machen kann. Auch darauf freuen wir alle uns sehr.

Bis morgen.

Mia, Sanne, Jelena, Selina, Zoé und Lea

Giswilerbote:

Seien Sie live dabei und erleben Sie mit, was im Sommerlager Giswil so alles passiert! Hautnah ab dem 26. Juli abends…

Hauptlager

9.Tag: 10.08.2014

Heute standen wir um 7.45 auf. Anschliessend gab es z’Morge. Nach den Ämtlis teilten wir uns wieder in unsere Workshopgruppen auf. Um 12 Uhr waren die Workshops fertig und wir assen z’Mittag. Es gab Polenta. Am Nachmittag fand ein Geländespiel statt, in dem wir die letzten wichtigen Hinweise für den Meteorit erhielten. Danach sind wir etwas trinken gegangen und anschliessen mussten wir die Gangster einfangen. Es war sehr lustig! Als wir dann endlich den Meteorit gefunden haben, gab es ein feines z’Vieri. Nach dem z’Vieri gab es Freizeit, bis zum z’Nacht. Jetzt gerade sitzen wir an unsern Ämtli und warten gespannt auf den Buntenabend.

LG: Anouk ,Elena ,Noemi, Sarah und Joelle 😀

8. Tag: Samstag, 09.08.2014

Bilder hier!

Heute war ein ganz spezieller Tag. Heute war Besuchstag. Es kamen viele Eltern, Geschwister, Verwandte und Bekannte. Aber erst mal von Anfang an. Heute morgen in aller Frühe weckte uns Raffaela. Danach assen wir ein sehr leckeres Frühstück, wie wir es beim Essen schon kennen (Kompliment an die Küche 🙂 ). Dann hörten wir ein spannendes Kapitel vom Buch Schlunz und konnten dann duschen. Jetzt endlich war die Zeit gekommen, wir konnten unsere Eltern sehen. Wir haben ihnen unsere Zeltstadt gezeigt und danach haben alle zusammen Grilliert. Am Nachmittag boten wir ihnen vier lustige Spiele an: Frisbeespielen mit Julian und Catha, Eselreiten auf Joëlle, Susan und Roberto 😛 ! Nein Witz, auf Pepino und Cocain! Kubb mit Jonathan und Judith und Sitzball mit Linus, Simon und Selina. Roberto ging noch mit uns Baden. Vorher mussten wir unsere Eltern in grosser Trauer verabschieden. Manche Eltern kamen auch noch mit uns baden. Zum Abendessen gab es die Resten von heute Mittag. Es war   lecker 😀 . Jetzt freuen wir uns alle auf die Mutprobe von Mario, manche haben auch ein wenig Bammel.

Mit herzlichen, schnuggeligen, liebenswürdigen, lustigen, süssen, schlammigen, schmutzigen Grüssen

Kevin, Noah, Selina & Simon

Hier sind die Bilder!

7.Tag: Freitag, 08.08.2014

Heute standen wir um 7.45 Uhr auf. Uns standen 2 Wanderungen zur Auswahl, eine grosse, 48 km lange oder eine die 20 km lang war. Für die, die auf die grosse Wanderung gingen gab es kein richtiges Frühstück, wir stopften uns nur ein Stück Brot in den Mund und machten uns auf den Weg. Die anderen assen ein normales Frühstück.

Wir fuhren mit dem Velo bis zu einer grossen Holzbrücke. Dort trennten sich die Wege der beiden Gruppen. Die Gruppe, die auf die grosse Wanderung ging lief Richtung Giswilerstock los. Am Anfang war es flach, doch bald war es sehr steil. Der Aufstieg hatte 1300 Höhemeter. Am Mittag waren wir oben. Die kurze Wanderung ging mit dem Postauto 26 Minuten hinauf auf den Pass. An der Bushaltestelle gab es ein Essautomat, an dem einige ein Joghurt kauften. Die Wanderung war sehr schön.

Liebe Grüsse

Ron, Linus, Gian, Nicola, Stefan David

Bilder hier

 

6. Tag: Donnerstag, 07.08.2104

Hier Bilder!

Heute Morgen konnten erstmals alle Kinder ausschlafen, danach wurde ihnen ein supermegafeines Morgenessen serviert. Um 11 Uhr ging es dann mit Singen und Schlunz weiter. Danach gab es noch Besinnung und eine Vertiefung der Geschichte. Später beteten wir und bekamen Freizeit. Es ging im Sarasani (Esszelt) mit Tatkunde weiter. Roberto und Ron haben den restlichen Nachmittag einen Sports Nachmittag geplant und es machte viel Spaß. Wir spielten von Sitzball zu Frisbee bis Wasserspiele. Anschliessend gingen wir zum See, um dort weitere Spiele im Wasser zu spielen. Um halb fünf Uhr kam das z’Vieri direkt vor Ort. Es gab Glace & Früchte. Anschliessend kehrten wir alle zurück und hatten bis zum Nachtessen Freizeit. Zum z’Nacht gab es Corde en bleue mit Gemüse & Kartoffeln. Und nachher gab es einen Meitli- & einen Bubenabend, dabei mussten bei den Jungs verschiedene Disziplinen gelöst werden. Auch ein Fussball mit vier Mannschaften wurde gespielt 😀 Die Mädchen machten Spiele, kreative und kosmetische, wie z.B. Gurkenmasken auftragen 🙂

Jetzt müssen alle früh ins Bett, morgen müssen alle fit sein, es gibt Wanderungen 😀

Bis morgen!

Sandro & Simon

Bilder hier!

5.Tag: 06.08.2014

Müde. Das ist das erste dass uns heute Morgen durch den Kopf ging. Dabei war es schon 11 Uhr! Doch Susan und Melanie überraschten uns mit einem Birchermüesli, Cornflakes und Eiern. Das machte den fehlenden Schlaf, der beim 12 Stunden- Spiel verloren ging wieder weg. Und auch die lange Freizeit gab uns die Möglichkeit uns zu erholen- auch wenn nicht für alle.. Nach der Geschichte gab es wieder Freizeit. Mit demWetter hatten wir für einmal Glück, ein kleines Wunder 🙂 Doch die Freizeit war nicht unendlich und so ging es mit einer Olympiade weiter,bei der wir 2mal 6 urkomische, lustige und tolle Spiele spielten. Das schöne Wetter ermöglichte uns auch einen Waschgang- nun sind wir nicht mehr so dreckig 😉 Dann wieder Freizeit bis zum Nachtessen, welches aus Älplermakronen und Salatresten von gestern bestand. Nun hören wir Musik und schreiben Blog. Bald wird Oved ein Kino aufbauen, in welchem wir einen der folgenden Filme sehen werden:

– Asterix bei den Briten

– Drachenzähmen leicht gemacht

– Ice Age 1, 2, 3 oder 4

– Mein Name ist Eugen

– Rapunzel neu verföhnt

wir freuen uns!!

Lg Jonathan und Joëlle

Bilder hier

4. Tag: Liveticker 12-Stundenspiel

23.46 Uhr: Jetzt gibt’s Mitternachtssnack…. Miammm!!

23.04 Uhr: Neue Bilder jetzt online hier!!

22.50 Uhr: Börse geschlossen wegen Rauch! Die Kunden warten!

22.34 Uhr: Novartis erfindet ein Medikament gegen Krebs. Der Kurs steigt ins Unermessliche! Und: Simon findet fast jede Morsebotschaft am schnellsten heraus!

22.27 Uhr: Gruppe gelb löst 13’000 Franken aufs Mal ein!

22.22 Uhr: Simon verkauft seine Lufthansa-Aktien.

22.20 Uhr: James Bond hat die Welt gerettet. Die Aktien steigen stark an!

22.19 Uhr: Das Spiel ist sehr intensiv und die Zweikämpfe werden mit viel Elan geführt. Das Gelände hat auch seine Tücken, doch die schwierigen Stellen sind mittlerweile abgesperrt.

21.37 Uhr: Das Spiel ist in vollem Gange! Die Kassen klingeln und die Füsse laufen heiss!!

21.30 Uhr: Das Spiel beginnt JETZT!!!

21.15 Uhr: Nach dem ausgiebigen Nachtessen beginnt jetzt die zweite Phase des Spiels. Hier kämpfen die Gruppen um das Lösegeld, das sie auf ganz verschiedene Varianten gewinnen können: Urwaldtanz, Bändeiramsch, Morsebotschaften übersetzen, würfeln oder Sugus auf der Bank in Aktien anlegen, damit man mit etwas Glück und Handelsgeschick einen Gewinn herausschlagen kann. Schafft es wohl eine Gruppe, die geforderten 500’000 $ Lösegeld zu gewinnen??

19.28 Uhr: Die Küchenmannschaft ist eingetroffen und das Essen ist aufgebaut. Die Gruppen lassen jetzt ihre Plätze bewerten und können danach ihr Nachtessen einkaufen.

18.00 Uhr: Nach einem eher lockeren Tag (OL mit duschen am Morgen, Freizeit am Nachmittag) beginnt jetzt das 12-Stundenspiel. Leider wurde Roberto die Schatzkarte, die wir vor zwei Tagen mühsam erobert hatten, wieder geraubt. Was war das bloss für eine Leistung??

Jetzt müssen wir ein Lösegeld bezahlen, um die Karte wieder zurückzubekommen. So müssen die vier Gruppen jetzt einen Gruppenplatz bauen, der bewertet wird und mittels „Schere, Stein, Papier“ einander Sugus rauben. So verdienen sie erst mal ihr Geld fürs Abendessen, das sie dann über dem Feuer braten. Beim Saniposten brennt schon ein munteres Feuerchen und wir freuen uns aufs Essen…!

3. Tag: Montag, 04.08.2014

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Heute Morgen war das Wetter schön. Danach begaben wir uns in unsere Workshop-Gruppen, wo wir dann verschiedene Manöver übten. Nach dem Mittagessen teilten wir uns in zwei Gruppen auf: Die eine machte eine Sarnerseeumrundung mit dem Velo, die andere machte die Wasserolympiade direkt vor Ort. Bei dieser mussten wir verschiedene Aufgaben machen, wie z.B. Wetttauchen, jemanden retten & Wassersitzball. Bei der Velotour fuhren wir meistens Velo 😀 In der Mitte der Tour, gleichzeitig auch am Ende des Sees machten wir unsere Pause. Dort genossen wir ausserdem feine Soft-Eis. Eigentlich war geplant, dass wir baden gehen. Aber wir mussten ausgerechnet an einen Ort sitzen, bei dem es nicht erlaubt war, zu baden! Zehn Meter weiter wäre es erlaubt gewesen… Shit happens 🙂

Zurück am Lagerplatz wollten die Velotourler trotzdem noch baden, wir gingen dann schlussendlich zu den Anderen zum See. Ausgerechnet dann musste es natürlich auch noch anfangen zu regnen… So mussten wir dann nach einer kleinen Abkühlung uns schon wieder auf den Weg zum Platz machen. Dieser Regen war so extrem stark, dass alle Zelte, inklusiv Kochzelt & Sarasani durchnässt wurden. So wurden auch die Böden wieder überbeansprucht.

Das Essen war wiedermal sau genial! Dies heiterte die Stimmung bei Dauerregen ziemlich auf. Es gab Hörnli  mit Hackfleisch. Anouk hat sogar das Fleisch unbemerkt gegessen! Wir werden jetzt noch unsere Ämtlis fertigmachen & danach gemütlich singen & spielen.

Bis Morgen!

Anouk (eigentlich Vegetarierin) 😀 , Noemi H. & Simon

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2. Tag: 03.08.2014

Heute sind wir um 8 Uhr aufgestanden. Danach assen wir z’Morge: Zopf mit glitschigem Quittengelée, Zebra-Nutella, Bienenhonig und Margerine. Anschliessend hörten wir einen weiteren Teil der lustigen Schlunz- Geschichte. Danach teilten wir uns in unsere Workshopgruppen ein. Die Workshops waren lustig, teilweise auch seeeeehr anstrengend.. Nach dem z’Mittag gab es eine Velotour  zur Badi Lungern oder man konnte an einem Wasserwettkampf im See teilnehmen. Alle wurden verregnet!! Leider war die Badi geschlossen -.- Als wir von Lungern zurückfuhren gab es einen Crash: Luca fiel um, Mario hinein, Anouk, Kevin und Gian ebenfalls. Es hat sich aber zum Glück niemand wehgetan. Am Wasserwettkampf haben sich alle den Po abgefroren. Deshalb machten wir nur ein Spiel: Weittauchen.

Zum z’Nacht gab es Penne 5P (eigentlich 4P und 1 G, da der Parmesan durch Gruyère ersetzt wurde) und Salat. Nachher werden wir ein Nachtnummernspiel spielen.

Liebe Grüsse

Gregori, Selina, Kevin und Manuel

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1. Tag: 02.08.2014

Heute um 10 Uhr besammelten sich alle Kinder im Rekizet. Wir verluden das Velo in den Anhänger. Anschliessend liefen wir zum Tram & fuhren bis zum Bahnhof SBB. Wir fuhren nach Luzern & hatten es währenddessen lustig! Danach fuhren wir mit dem Velo hier zum Lagerplatz. Dort erwartete uns folgendes: Das ganze Lager war verwüstet, ein verkleideter Agent klärte uns die Lage auf. Gangster sollten das Lager verwüstet haben und etwas bestimmtes gesucht haben, nämlich unsere Agentenausweise, die aber verteidigt werden konnten. Diese füllten wir auch nachher aus. Danach stellten wir unsere Zelte auf & richteten sie auch ein. Kurz darauf besammelten wir uns im Sarasanizelt, Oved schaute mit uns die Lagerregeln an. Die Letzten richteten ihre Zelte noch fertig ein, anschliessend genossen wir einen feinen Curryreis mit Tomaten-Mozarella Salat. Nach unseren Ämtlis werden wir noch eine Geschichte hören, ein bisschen singen und anschliessend müde ins Bett gehen 😉

Linus, David, Ron, Korea, Gian & Simon

PS: Gian fiel wiedermal um 😀

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Aufbaulager

4. Tag: 01.08.2014

Heute standen wir um halb 9 Uhr auf, da das Wetter schön war und wir dies schliesslich auch ausnutzen wollten. Nach dem leckeren Morgenessen machten wir uns also an die Arbeit. Unter anderem wurden heute die Wasserversorgung und die Küche fertig. Zum z’Mittag gab es Suppe, Dipgemüse und Brot mit Aufschnitt. Nach dem z’Mittag mussten wir den Turm gerade richten. Die Sonne schien zwar nicht mehr richtig, aber es war sehr warm. Am Nachmittag stellten wir auch unser Tor auf, welches bereits fertig ist. Einige gingen dann noch baden, die anderen haben weiter geschuftet. Jonathan hat unsere Infowand fast ganz alleine fertiggestellt. Zum z’Nacht gab es Spätzli mit Gemüse, Bratspeck und Spiegeleier. Nachher werden wir an den See gehen um das Feuerwerk anzuschauen und selber welches in die Luft zu lassen.

Joëlle & Simon

Bilder hier

3. Tag: 31.07.2014

Heute durften wir bis 8.45 schlafen. Da Susan und Melanie einkaufen gehen mussten assen wir ohne sie z’Morge. Danach fingen wir an weiter zu bauen. Wir konnten den Turm fertig bauenJ. Auch haben wir Bänkli für um die Feuerstelle gebaut. Zum z’Mittag gab es Lunch, anschliessend zum Dessert ein Fizzers. Nach dem z’Mittag haben wir begonnen das Sarasani- Zelt aufzubauen. Dabei musste ein 5 Meter hoher Baumstamm aufgestellt werden. Dies benötigte viel Kraft und Konzentration. Anschliessend durften wir baden gehen, da die Sonne ausnahmsweise schien. Der See war völlig üerbeansprucht, die Bank und die Stranddusche standen im Wasser. Das Wasser war zwar sehr schmutzig aber relativ warm. Zum z’Nacht gab es Forellen, Würste, Kartoffeln und Salat. Es war sehr leckerJ

Anscheinend werden wir noch mit Scheinwerfen in die Nacht arbeiten (wir nicht!!!) 😛

Bilder hier

Joëlle & Simon

 

2.Tag: 30.07.2014

Heute gab es um 8 Uhr Frühstück. Ron kam zu spät!! Danach hat Robi Diesel in den Generator gefüllt und den Motor versucht anzuschalten. Leider ist unser Generator ein BENZINER!! Deshalb mussten wir den Generator zum Fachmann  bringen. In der Zwischenzeit bauten wir an der Küche, dem Turm, am Eselstall und dem Baumhaus weiter. Danach gab es schon ziemlich bald Mittagessen. Gleichzeitig wurden auch die Esel zu uns gebracht. Doch gewisse Personen konnten sich nicht einmal ein z’Mittag gönnen und bauten während dem Essen an der Küche weiter. Am Nachmittag regnete es ziemlich oft. Hauptsächlich baute wir deshalb  am Eselstall, am Baumhaus und an der Küche weiter. Etwa um 6 konnten wir den Generator abholen- natürlich mit dem Velo-.-

Jetzt funktioniert er wieder und alles stinkt nach Benzin. Nachher gehen wir noch in den See baden, da wir keine Duschen haben. Zum z’Nacht gibt es Hamburger. Anschliessend werden wir noch einen gemütlichen Abend zusammen verbringen.

Bilder hier

1. Tag: 29.07.2014

Heute wäre theoretisch der erste Tag des Aufbaulagers gewesen. Doch da die Velotüreler das Nomadzelt bereits gestern aufgestellt hatten, mussten wir nicht ganz bei null anfangen. Am Morgen standen wir spät auf, denn es regnete. Danach assen wir Frühstück und erledigten zahlreiche kleinere Dinge wie Gräben ausheben, Ordnung machen, Holz vorbereiten und Akkus aufladen mit dem Generator.

Am Mittag kam dann endlich der Rest des Teams und jetzt befinden sich bereits 20 Leute auf dem Platz. Wir teilten uns nach dem Lunch in mehrere Gruppen ein. Einige bauten am Baumhaus, andere begannen mit Turmbau und wieder andere stellten Zelte auf. Bald schon gab es Znacht und da es immer noch nicht regnen wollte, konnten die, die wollten, sogar noch im See baden gehen. Das war super!

e liebe Gruess an alli

Oved

Bildli hier!

Velotour nach Giswil:

3. Tag: 28.07.2014

Heute schien für einmal die Sonne;). Leider sind wir aber zu früh aufgestanden. Nach dem Frühstück bekamen wir die Holzstangen. Alle waren ganz aus dem Häuschen. Besonders Sinah freute sich wie ein kleines Mädchen!

Das heutige Ziel war, das Nomadzelt aufzubauen, um für morgen, wenn die anderen kommen, parat zu sein. Als der Bauer das Holz auslud, war es sehr spektakulär. Der Fahrer konzentrierte sich zwar mehr auf sein Handy als auf etwas anderes. Es war sehr heiss beim Aufwärmen, so heiss, dass alle die kurzen Hosen montieren wollten. Nachdem wir das Nomadzelt aufgebaut hatten, begann es zu regnen und wir räumten alles Material herein.

Später waren wir mit den Velos im Dorf einkaufen. Währenddessen hat es heftig geschifft! Linus hatte natürlich keinen Regenschutz dabei. Mario, dieses Genie, hatte natürlich eine Regenjacke dabei und blieb furztrocken, auch dank der genialen Idee, Röbidogsäckli um die Schuhe zu stülpen. Am Abend gingen wir zum Campingplatz essen und Mario zeichnete in der Kinderecke ein schönes Bild.

Bilder hier!

2. Tag: 27.07.2014

Heute sind wir genug früh aufgestanden. Es hat ausnahmsweise mal nicht geregnet. Wir assen ein sehr feines Zmorge mit Schockidrink. Dann fuhren wir los.

Wir kamen bis Luzern gut vorwärts. Mario war nicht der schnellste, weil Sinah ihm nicht genug Windschatten gab und darum brannten seine Waden wie Lava. Mario ist ein sehr, sehr armer Tropf. Schon am Anfang wollte Mario den Po nicht auf den Sattel setzen, aber mit der Zeit wurde es immer schlimmer (hahaha!). In Luzern kam Emily dazu. Sie fuhr dann noch die kurze Strecke nach Giswil mit uns mit, damit sie sagen kann, sie wäre auch auf der Velotour gewesen!! Wir fuhren über Stock und Stein, durch Pfützen und als wir bei einem Bänkli eine kleine Rast einlegten, zwickte es Mario im Stirnnacken. Mario hatte heute einen Tag mit sehr dramatischen Erlebnissen, die er meist schon verdrängt hat, aber er blieb stark. Nach eine Zeit blieben Mario und Sinah zurück uns sangen Lieder. Die Lieder tönten, glaube ich, schrecklich.

Bereits um etwa 16 Uhr kamen wir an unserem Lagerplatz in Giswil an. Eigentlich war es gart nicht so anstrengend, nur extrem lang und schmerzhaft hinten. Mario verzog sich gleich zum Campingplatz zum Duschen, um nicht beim Wagen ausräumen helfen zu müssen. Linus mobbte Mario den ganzen Tag. Sinah sang den ganzen Tag „Zürich“. Nach dem Ausräumen des Anhängers waren Linus und Oved völlig ko.

Die Stechmücken machen ihre Arbeit fleissig. Mario hatte sehr Freude an seinem Badetuch. Jetzt ist Abend und Linus mobbt Mario immer noch. Vor dem Abend haben wir noch gekocht. Jetzt haben wir es lustig und schreiben Blog….

Bilder hier!

#halbkaputtacho  #abentürüberstande   #strandbadchliufmische   #bitzufmischeschadetnie

#chunntsicherguet   #denotstandwirusgruefe   #linusameskaliere   #sinahamlimit

#emilykratztsüberhauptnit   #ovedschribteifachallesuf   #ovedimelemänt   #muckesurreume

1. Tag: 26.07.2014

Heute trafen wir uns zu viert um 8 Uhr, um das Material einzupacken. Mario war schon ko vom ins Rekizet fahren. Linus, der mit der grossen Klappe, hätte beinahe seinen Helm zuhause vergessen.

Beim Velo fahren blieben Mario und Sinah immer wieder zurück. Unser erstes grosses Hindernis war der Passgang. Oben auf dem Pass gab es einen Tunnel, der innen sehr, sehr dunkel war und das machte Mario sehr Angst. Als wir den Berg in einem Karacho hinunterfuhren und danach in Oensingen ankamen, hat Linus sich sehr gefürchtet vor einem Plastikhund (Kunststoff!!!) und piselte fast in die Hosen. Ganz am Ende, als die Knochen nicht mehr am selben Ort lagen, kamen wir langsam (im Schritttempo) doch noch an unseren Camping in Aarburg.

Hier stellten wir unsere Zelte auf den pflotschnassen Boden. In Aarburg gibt es ein Wasserfest (darum regnet es hier) und da wollte Mario gleich auf die Putschauteli, doch er getraute sich nicht. Linus konnte nicht mehr einkaufen gehen, weil sein Po solo fest schmerzte, darum mussten die armen Mario und Oved in den weit entfernten Avec einkaufen gehen, obwohl es gleich um die Ecke einen Coop Pronto gehabt hätte. Wir hoffen, ihr seid auch nass geworden heute, sonst habt ihr etwas Tolles verpasst.

Oved, Linus, Mario, Sinah

Bildli hier!

#lungeamlimit    #oberschenkelambrennen    #fahrenimschneckentempo    #durchdenmonsun    #überfahrenefischezählen

Auffahrtslager Réclère

Sonntag. 01.06.14

Liebes Tagebuch

Heute ist unser letzter Tag. Wir beginnen mit einem stärkendem Morgenessen und hören danach  den letzten Teil der Geschichte. Anschliessend haben wir das ganze Lager abgeräumt. Dank des schönen Wetters konnten wir alles im Trockenen versorgen. Als alles im Anhänger geladen war, gab es Mittagessen. Danach konnten wir uns von den Tieren und den Eltern von Susan verabschieden. Wir sind mit dem Bus und dem Zug wieder nach Hause gefahren. Beim Bahnhofschulhaus haben uns unsere Eltern und Geschwister erwartet. Es war ein freudiges Wiedersehen.

Bis zum nächsten Lager!!!

 

Samstag 31.5.14

Liebe Eltern

Heute gab es um 8 Uhr Z’Morge. Nach dem Essen gab es Ämtli und danach Geschichte. Das Morgenprogramm bestand aus verschiedenen Tatkundeposten, unter anderem der Themen-Wahlposten, die Blachenkunde usw. Zum Z’Mittag gab es Buchstabensuppe und Brot. Am Nachmittag, gingen die einen mit den Eseln und den Hunden spazieren und die anderen machten eine Holzfällerolympiade die voll cool war. Jetzt werden wir bald zu den Schäfchen gehen und zuschauen wie sie geschöppelt werden. Danach gibt es Grillspass.

Mit hochachdenden und verehrenden schnuggeligen Grüssen (Nei, Spaaaassss Brudr)

Lg

Julian, Kim, Kevin, Nicola

 

Freitag 30.5.14

Liebes Tagebuch

Heute sind wir um halb 8 aufgestanden. Anschliessend gab es ein feines Z’morgen. Nach der Besinnung, sind wir losgewandert. Wir sind von unserem Lagerplatzt zu der Grotte gelaufen. Dies dauerte etwa dreiviertel Stunden. Als wir bei der Grotte angekommen sind, asen wir das Z’mittag. Um 13 Uhr begann dann die Führung durch die Grotte. Es war sehr eindrücklich. Anschliessend besichtigten wir den Dinopark. Als wir alles gesehen hatten, wanderten wir wieder zurück.

Als alle heil beim Platz angekommen sind, durfte man bei Susan’s Eltern duschen.

Nun schreiben wir Blog und später gibt es Älplermakronen mit Apfelmous. Nach dem Z’nacht gehen wir noch Räuber und Polli spielen.

Lg,     Gregori, Flurina, Manuel, Joëlle

 

Donnerstag 29.05.14

Hallo Eltern und Geschwistern

Nachdem ihr uns abgegeben habt, gingen wir in den Bus nach Dornach. Dann stiegen wir in einen abartig vollen Zug nach Porrentruy. Mit dem Bus ging es ab Porrentruy weiter nach Réclère.

An unserem Ziel, die Wiese, bauten wir die Zelte auf und Susan hielt uns einen Vortrag über die Toi Toi und ihre Benützung. Bei den kleineren Jungs, gab es einige Probleme beim Zeltaufbauen. Als wir fertig waren bauten wir das geknüpfte Nomad auf. Danach teilten wir uns in Gruppen auf, ein par bauten die Feuerstelle, die anderen Küchenregale. Am Schluss bauten einige noch das „Waschbecken“ zusammen.

Heute zum Znacht gibt es Penne mit Tomatensauce und wir schreiben gerade den Block.

Tschüss bis zum nächsten Mal.

Bilder zu den Anlässen sehen Sie hier!

Juratrekking Auffahrt 2014

Sonntag, 01. Juni 2014

Heute genossen wir ein letztes Mal unser Frühstück am Lagerfeuer und den Vers des Tages! Danach packten wir unsere Sachen und machten uns auf den zweieinhalbstündigen Weg nach Gorgier – St. Aubin am Neuenburgersee. Dazu mussten wir 1000 Höhenmeter absteigen – uff! Nachdem das geschafft war, schlossen wir das Lager mit Rückmeldungsrunde und den Eintragungen im Ördnerli ab.

Weil wir jede Nacht draussen verbracht hatten und darum noch viel Geld übrig geblieben war, besuchten wir in Neuchâtel noch den McDonalds. Das war super!!

Ja, und evtl. gibt es eine Fortsetzung des Trekkings, denn zum Chasseron wären es vom Creux du Van lediglich 5 Stunden Marschzeit. Vielleicht schaffen wir’s eines Tages bis Genf… Who knows?

Samstag, 31. Mai 2014

Heute gab es keine Sprüche des Tages. Trotzdem war es sehr lustig und Sprüche gab es auch. Aber die behalten wir für uns. Wir haben heute unser grosses Ziel, das CREUX DU VAN, erreicht. Zuerst sahen wir es von weitem (siehe Bilder) und jetzt befinden wir uns nach einem harten Aufstieg mit unterschiedlich schnellen Zeiten darauf. Hier gibt es Steinböcke, die man von sehr nahe beobachten kann.

So, mehr gibt’s dann morgen Abend wieder, der Akku neigt sich…;)

Bis dann!

Freitag, 30. Mai 2014

Heute machten wir uns nach einem feinen Frühstück, bestehend aus Zopf, Butter, Konfi, Honig und Pulvermilch-Schoggi, auf den Weg. Bei der Vue des Alpes machten wir einen längeren Halt, um den Geschwindigkeitsrekord bei der Rodelbahn zu knacken und feines Essen zu kaufen. Danach bestiegen wir zwei wundervolle Hügel und genossen die herrliche, weitläufige Landschaft: Tête de Ran und Mont Racine! Anschliessend stiegen wir nach La Tourne ab, wo wir unser Outdoor-Nachtlager aufgeschlagen haben. Unsere Bäuche sind voll und die Stimmung ist gut. Darum hier wieder die üblichen Sprüche des Tages:

Noah: Wenn gömmer ändlich?

Roberto: Chum, mir näme dä Platz!

Sinah: Neeeiii!!

Linus: Suurchleesüppli – mmhhh!

Maximilian: Yolo!

Anouk: Achtung, Schnägg!

Dominique: …

Simon: Gian, hesch warm?

Gian: Hilfe, was wänn die Chüe vo mir??

David: Nei, Gian, ich will kei Rüebli!

Oved: Alle Kinder sind fertig, ausser Gian, der ist noch dran;)!

So, wir verabschieden uns wieder und widmen uns unserer fröhlichen, lustigen Stimmung am Lagerfeuer. Tschüüüüss!! Bis morn!

Donnerstag, 29. Mai 2014

Dieser Tag war kein normaler Tag! Zuerst schalteten wir das mobile Netz unserer Handys aus. WIR SIND OFFLINE!!;) Der Blog ist eine Ausnahme. Wir reisten auf den Chasseral mit den öV. Ganz faul!

Um halb 1 machten wir uns auf den Weg. Wir schleppten unser Gepäck (zwischen 10 und 25 kg je nach Person) für jeweils eine Stunde südwestwärts. Zuerst durchquerten wir eine schöne Schlucht, bevor es dann hinauf zum Mont d’Amin ging, wo wir uns jetzt befinden. Es waren etwa 4 Stunden zum Laufen. Lustiger als das Laufen waren die Sprüche des Tages:

Simon: Will öpper e Öpfel?

Anouk: Übernachtemer do?

Oved: Simon, willsch e Kaffi?

Roberto: Oved?

Dominique: …

Gian: Mist, scho widr usgrutscht!

David: Mist, jetzt muess i die Fläsche go sueche…

Maximilian: Witz: …

Noah: Nämmed mini Balisto!

Sinah: Mir macht d’Schultere weh!

Linus: Anouk, willsch no chli Fleisch?

Jetzt sitzen wir gemütlich am Feuer und verdauen unser feines Znacht, das aus Hörnli und besonders VIEL Fleisch bestand. Es ist sehr gemütlich, die Stimmung lustig, das Gras grün und das Wetter findet statt.

Bilder zu den Anlässen sehen Sie hier!

Lagerblog Bubenosterlager: 21. – 26.04.2014

Lagerblog vom Freitag, dem 25.4.2014

Als die älteren Kinder in der Morgendämmerung um 5 Uhr morgens nach dem #12h-Spiel zum Lagerhaus zurückkamen, machten sie schleunigst den Pyjama-Blues. Um 10 Uhr in aller Früh für uns Jungscharkinder wachten die ersten der Kleinen langsam auf.

Um 11 Uhr gab es einen Brunch, der allen sehr schmeckte. Es gab selbst gemachte Schoggibrötli von unseren super Köchinnen & noch viele andere Leckereien. Alle gingen mit einem Schokoschnauz aus dem Esssaal. Danach las uns Oved die Geschichte weiter. Während die Teamler den Tag vorbereiteten, hatten die Kinder Freizeit und wir mussten kleine Aufträge erledigen. Die Teamler hatten alles schon erledigt. So entstand Langeweile und sie machten Dummheiten wie z.B. mit Schminke einem anderen Teamler in die Unterwäsche streichen und damit eine Bremsspur darstellen. Um 15.00 gab es z’drei 😉 Es gab Toast Hawaii und Kuchen. Nach dem Essen gab es nochmal Freizeit und es wurde gespielt. Es gab aber auch noch Abendessen, nämlich Burger und Hot Dog’s. Es war sehr gut und jetzt freuen wir uns schon auf den Bunten Abend.

Der Bunte Abend war sehr toll und lustig. Es gab Zaubertricks, Shows Haesch Next Topmodel #hntm  und vieles mehr.

Lg und bis bald 🙂

Flurin, Sandro und Simon 😉

Donnerstag, 24.04.2014

Live-Ticker 12-Stundenspiel:

17.58 Uhr: Wir starten nun mit dem Liveticker des 12-Stundenspiels! Bilder vom Start hier!

Die vier Gruppen haben sich ausgerüstet und das Spielgelände erreicht. Dort müsden sie nun eine Burg mit Mauer, einem Haupttor, einer Feuerstelle und vielem mehr bauen. Wer schafft wohl die beste Burg?

18.47 Uhr: Das Spiel startet. Währenddem die Gruppenplätze fertig aufgebaut werden, verdienen sich die Gruppen ihr Nachtessen, indem sie bei verschiedenen Personen (Bäcker, Hexe, Jäger, Schwarzhändler) Aufträge erfüllen.

19.12 Uhr: Beim Bäcker erzählen die Gruppen Witze. Wenn der Bäcker lacht, gibt es dort Brot und Chips. Der bis anhin beste Witz: „Es laufe zwei Hünd üere e Brugg. Eine gheit abe, dr andr heisst Fritz!!“ 🙂

19.26 Uhr: Beim Jäger müssen die Gruppen mit dem Spuckrohr die gewünschte Fleischart schiessen. Es gibt Chlöpfer, Bratwürste, Steaks oder Spare-Ribs. Es sind aber nicht alle Ziele gleich einfach zu treffen und man hat beschränkt Schuss… Beim Schwarzhändler kann man Dinge tauschen, die man nicht braucht und die der Schwarzhändler will. Die Hexe gibt Kräuter und Gewürze (Chnoblibutter, Ketchup und Senf, sowie Aromat und Kräuterbutter) ab und kriegt dafür Zauberwurzeln, Mäuse und Waldpulver. Diese Dinge bekommen sie beim Schwarzhändler. Das müssen die Gruppen aber selber herausfinden.

20.00 Uhr: Die Gruppen können bald ihr Nachtessen essen. Alle haben jetzt genug zu essen verdient und die Phase 1 ist bald vorbei. Währenddessen zaubert die untergehende Sonne eine wunderbare Stimmung in den Wald und ein Schwarzspecht macht sich bemerkbar (und der Schreiber verrät wohl damit seine Identität!!). Bilder hier!

20.55 Uhr: Bald geht das Spiel in die nächste Phase. Die Kinder müssen sich an die fremden Plätze anschleichen und die Schwerter der anderen Gruppen entführen.

22.05 Uhr: Phase 2 ist voll im Gang. Die Spieler versuchen, ins gegnerische Feld einzudringen, um das Schwert, das vor dem Haupteingang des Gruppenplatzes im Boden steckt, zu erobern. Die Gefangenen werden ins Burgverliess geführt und können nur von den eigenen Mitspielern wieder befreit werden.

22.15 Uhr: Viele Spieler sind gefangen. Es wird schwierig, die Gefangenen zu erlösen, denn bei den Gruppen ergeben sich erste Personalengpässe.

22.45 Uhr: Es ist etwas Schreckliches passiert. Der Ritter von Travers wurde vom Schwarzen Ritter überfallen. Schwert und Schild des Ritters wurden gestohlen. Die ganze Gruppe macht sich auf, den Schwarzen Ritter zu verfolgen und zu überwältigen.

22.49 Uhr: Eine Sägemehlspur führt die Verfolger aus dem Wald. Bald stehen sie unter dem sternenklaren Himmel und nehmen die Verfolgung des Ritters auf!

23.08 Uhr: Die Gruppe ist zurück. Der Schreiber hört, dass die Gruppe den Schwarzen Ritter verfolgt hatte. Der Ritter tauchte auf dem Weg auf und rannte davon. Die Gruppe verfolgte ihn. Leon ist auf ihn drauf gesprungen und die Gruppe konnte ihn fassen. Jetzt kommt aber aus, dass der Schwarze Ritter in Wirklichkeit der Diener des Ritters von Travers war. Der abtrünnige Diener fleht momentan um Gnade, denn er hatte jahrelang treu dem Ritter gedient. Er wird nicht zum Tod verurteilt, dafür muss er am nächsten Tag Blachen putzen.

23.12 Uhr: Der abtrünnige Diener wird freigelassen. Die Gruppen bringen ihre Bratpfannen und erhalten Pancake-Teig, um ihn auf dem Feuer zuzubereiten. Währenddessen zischen über den klaren Himmel die ersten Sternschnuppen.

23.21 Uhr: Auf die Pancakes gibt es Nutella, Honig und Heidelbeeren und Bananen dazu. Mmmmhhh…!

00.05 Uhr: Die Pancakes sind gegessen und die Gruppe Haesch geht jetzt ins Haus, um zu schlafen, ebenso diejenigen der Gruppe Hamazzur, die das auch wollen. Die ganz harten Kerle bleiben im Wald und machen unter sich den neuen Ritter von Travers aus. Hier verabschiedet sich auch der Schreiber und wird ausgewechselt. Gute Nacht und weiterhin viel Spass!

02.00 Uhr: Wegen zu ewenigen Teilnehmern fusionirten sich alle vier Gruppen zu zwei…

2 Infos an alle Eltern: 

1. Der Lagerstempel auf Jungschi-T-Shirts und Uniformen muss noch auf der linken Seite gebügelt werden nach dem Lager. Bitte dazu eine Zeitung in die Mitte des T-Shirts legen. So wird die Aufschrift waschmaschinenfest.

2. Bitte beachtet, dass am Samstag bei unserer Rückreise ein grosses Fest in Ettingen stattfindet. Platz zum Parkieren wird darum Mangelware sein. Bitte holt  die Kinder am besten mit den öV ab oder parkiert ein Stück weit weg vom Rekizet, falls der Parkplatz dort zuparkiert sein sollte. Wir sind nicht sicher, dass Parkplätze zur Verfügung stehen werden. Danke für das Verständnis.

Bilder Donnerstag hier!

Bilder zum Lager sehen Sie hier!

Montag, 21. April 2014 Nach dem gemeinsamen Anfang mit den Mädchen gingen wir in Ettingen auf das Tram. Wir fuhren bis zum Bahnhof SBB. Auf der Fahrt dort hin, stiege ein Mann in das Tram ein mit einem Hund. Dieser Hund schiss auf den Boden. Es stinkt sehr! Vom Bahnhof SBB fuhren wir weiter nach Neuchatel. Dort trennten wir uns, die grösseren ( ab vierter Klasse) gingen auf die grössere Wanderung und die Jüngeren auf eine kleinere Wanderung. Die grösseren fuhren mit der S-Bahn bis nach Boudry und die kleineren bis nach Champs du Mulin. Von dort aus liefen beide Gruppen durch die Areuse-schlucht bis zum Lagerhaus. Die jüngeren kamen bereits um 15:15 Uhr an, die älteren um 17:30 Uhr. In Haus begannen wir uns eizurichten. Zum Znacht gab es Hörnli mit 5-Pie. Nun werden die Ämtlis gemacht und wir schreiben den Lagerblog.

Viel Spass!! Linus, Stefan und Gregori

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Dienstag, 22. April 2014

Heute morgen standen wir um ca. 8 Uhr auf. Wir machten uns bereit und assen das leckere Frühstück. Anschliessend besuchten wir diverse Tatkundeposten. Dort lernten wir theoretische Dinge wie z.B. Knoten. Bei Ron war es sehr lustig. Um 12.00 Uhr nahmen wir eine feine Apfelwähe zu uns. Diese musste vom Küchenteam zubereitet werden, inkl. Äpfel in hauchdünne Scheiben Schneiden… Kurz darauf ging es an ein spannendes Programm, bei welchem wir 10 Disziplinen meistern mussten! Das ganze ging um Ritter, natürlich unserem Lagermotto gerecht 😛

Der Gewinner darf aus urheberrechtlichen Gründen nicht bekannt gegeben werden. ;P

Wir hatten anschliessend eine Runde Sitzball gespielt. Amüsant war ziemlich alles an diesem Tag.

So, und jetzt sitzen wir hier und müssen Blog scheiben, anschliessend geht es noch zu einem mysteriösen Geländespiel..

Bis morn  & vill Spass 🙂

Ron & Simon (Beni)

Mittwoch, 23.4.14

Heute war unser Wandertag, wie bei unserem letzten Besuch waren wir auf dem Creux du Van. Wir sind gemütlich gelaufen, in der Hälfte haben wir unser z’Nüni gegessen bevor wie dann die 14 Todeshaarnadeln in Angriff genommen haben. Aber der Marsch hat sich am Ende gelohnt, wir hatten eine traumhafte Aussicht in ein schönes Tal und haben sogar den Bielersee gesehen. Nach dem Mittagessen sind wir noch ein Stück gelaufen und haben eine coole Schneerutschbahn entdeckt. Gian ist wieder einmal auf die Nase gefallen, aber keine Angst, es geht ihm gut! Ein Stückchen weiter haben wir Steinböcke direkt vor unserer Nase entdeckt, nur dem Gian hat der Anblick geschmerzt. Die Älteren Jungs haben dann noch einen Umweg gemacht, wir sind direkt zurück gelaufen, ich finde wir kleinen haben es besser gemacht da wir jetzt noch Energie fürs Casino haben;)

Schönen Abend noch

Kevin und Julian

Bilder zum Lager sehen Sie hier!

 

Werbung: In der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag gibt es einen Liveticker vom 12-h Spiel!

 

Lagerblog Mädchenosterlager: 21. – 26.04.2014

Bilder zum Lager sehen Sie hier! Viel Spass!!

Montag 21.4.14

Heute Morgen haben wir uns beim Rekizet  getroffen. Wir sind anschliessend zum Tram gelaufen und zum Bahnhof SBB gefahren. Danach hatten wir eine tolle, gesprächige Fahrt. Am Mittag kamen wir in Arth-Goldau an und besuchten den Tierpark. Dort sahen wir viele verschiedene, spannende Tiere. Wir konnten Muflon und Sikahirsche füttern, die frei auf dem Weg herumliefen. Wir beobachteten Bären und Wölfe und besichtigten Räumlichkeiten mit Skeletten und Infos zu den Tieren. Am Schluss durften die Kinder in den Tiershop, um sich etwas zu kaufen. Anschliessend sind wir mit verschiedenen Verkehrsmitteln nach Rickenbach gefahren. Dann sind wir drei  Kilometer den Berg hinaufgewandert. Oben am Haus angekommen richteten wir unsere Zimmer ein. Als wir damit fertig waren gab es einen leckeren Spaghettiteller mit Tomatensauce. Im Ganzen war es ein gelungener Tag. Alina, Vanessa.L, Kim, Selina, Sanne, Zoè, Lea S. J

Dienstag, 22.4.14

Heute begann der Tag mit einem guten Z’morge. Danach gab es die Ämtli zu erledigen. Nach den Ämtli haben wir Lieder gesungen und der Geschichte zugehört, welche Susan uns jeden Tag erzählt. Anschliessend sind wir rausgegangen, um eine Jungschi-Stafette zu machen. Es war mega cool! Zuerst mussten wir eine Person entfesseln, die eine Botschaft in der Hand hielt. Die Person musste danach zur nächsten Station rennen und die Botschaft einem in der Blache liegenden Kind übergeben. Dieses Kind wurde bis zu Jutensackhüpferinnen getragen. Diese hüpfte zur Person mit dem Technix Buch welche die Botschaft entzifferte. Anschliessend wurden die Unterhosen eingebunden fürs Färben. Nach einem feinen Z’mittag haben wir verschiedene Blachenzelte gebaut. Wir bauten ein First, ein Langfirst und ein Berliner je nach Können. Während dem wurden unsere Unterhosen blau, grün oder zweifarbig gefärbt. Anschliessend gab es Z’vieri und wir freuen uns auf den Spielabend nach dem Abendessen. Lea K., Mia, Sarah, Dominique und Tamara

Mittwoch, 23.4.2014

Heute Morgen in aller Frühe standen wir wieder um 8 Uhr auf. Wir hörten den 3. Teil unserer spannenden Geschichte „Der Weg zum König“. Wir teilten uns in 2 Gruppen auf. Die jüngeren Kinder gingen auf eine kleinere Wanderung und die grösseren Kinder auf eine grössere Wanderung.

Die Kleineren liefen ca. 10 km weit. Sie wanderten bis  zum Unter Gibel. Auf dem Rückweg über den Ober Gibel. Wir hatten einen guten Lunch, der sehr gut schmeckte.Die Dusche wurde leider mit der Zeit ziemlich kalt.

Die Grösseren liefen ca. 22 Lkm: Wir wanderten los und sahen ganz in der nähe des Lagerhauses zwei fantastische Steinadler. Wir liefen weiter den steilen Berg hinauf. Nach ca. zwei Stunden gab es auf dem Ibergeregg unseren lecker schmeckenden Lunch. Danach ging es frisch gestärkt auf den Brünnelistock. Auf dem Kam wanderten wir zum Fuss des grossen Myhten und kitzelten ihn. Auf dem Weg „zurück“ sahen wir einen grossen Falken den wir bedauerlicher weise nicht bestimmen konnten. Nach dem wir lange Zeit hinunter gelaufen sind, verliefen wir uns ein wenig und mussten leider einen Umweg laufen L. Auf dem Umweg begegneten wir einer Horde ungemütlicher Kühe. Doch dann endlich sahen wir das Ziel vor unseren Augen. Wenn wir nicht so müde und erschöpft gewesen wären, hätten wir alle einen Luftsprung gemacht J. Als wir am Lagerhaus ankamen stürzten wir uns unter die Dusche. Zum Abendessen gab es leckeren Curryreis mit Früchten und Mais- und Eisbergsalat dazu. Jetzt freuen wir uns alle auf einen lustig amüsanten Spielabend.

Liebe Familien, Verwandte und Bekannte

Wir hoffen euch geht es auch so gut wie uns hier!

Liebe Grüsse

Eliane, Katja, Elena, Jousra, Angela, Laura und Selina.A J

Donnerstag, 24.4.2014

Heute Morgen sind wir wie immer um 8.00 aufgestanden. Um 8.30 gab es ein gutes Z’morge. Anschliessend, nach der Besinnung, bastelten wir eine Rüstung aus Papier. Zum Mittagessen gab es Grill und viele verschiedene leckere Salate. Am Nachmittag hatten wir Tatkunde und lernten mehr in 1. Hilfe, Seilkunde und Naturkunde. Z’vieri assen wir draussen, so wie alles andere schon, weil es schönes Wetter ist. Danach konnten wir uns in Levels abfragen lassen und unsere grün und blau gefärbten Unterhosen mit dem Ola-Stempel beschriften.

Wir alle freuen uns schon auf heute Abend, weil wir einen tollen Film schauen, nämlich die Eiskönigin.

Wir (Nadine, Sarina, Anouk, Maren, Lena, Melanie und Andrina) sind Olaf und lieben Umarmungen!

Freitag, 25. April 2014

Heute sind wir wie jeden Morgen um 8 Uhr aufgestanden. Anschliessend assen wir das Frühstück. Es gab Cornflakes. Nachdem wir den Abwasch erledigt haben, hörten wir den letzten Teil der Geschichte. Danach bastelten wir eine Krone aus goldigem und silbrigem Papier. Wir durften sie mit Glitzersteinen dekorieren. Als alle die Krone fertig gebastelt haben, gab es z’Mittag. Es gab Hörnli mit Hackfleisch und Apfelmus. Dazu gab es noch Salat. Nach der Mittagspause haben wir unser Lagerfoto geschossen. Anschliessend gab es ein Geländespiel bei dem wir Ostern retten mussten. Es war sehr lustig. Zum z’Vieri gab es Früchte, Brot und Schoggistängeli. Es war sehr lecker. Als alle gegessen haben, begann unser Beautyprogramm. Man konnte sich schminken lassen, die Nägel lackieren, Locken machen, Haare glätten und sich massieren lassen. Jetzt gibt es dann bald z’Nacht. Es gibt verschiedene Salate, Dipgemüse und Brot mit Aufschnitt. Nach dem Essen starten wir mit dem bunten Abend. Es sind viele tolle Darbietungen geplant! 😉

Es war ein sehr toller und erlebnisreicher Tag!

Joëlle, Lisa, Sophie, Noemie, Valentina, Lara und Flurina T.

Samstag, 26.4.14

Wir standen alle um 8 Uhr wie immer auf, ausser ein paar Teamlerinnen die fertigpackten, um uns danach zu helfen. Ein Chaos von oben bis unten! Wir packten und packten und packten und doch war noch nichts fertig. Als wir es endlich geschafft hatten, dass Haus sauber zu verlassen, spielten wir ein paar Spiele. Der Lunch wurde aufgeteilt und jede nahm einen Apfel oder eine Banane zum Znüni. Es ging steil bergab, dem Weg entlang, den wir schon auf der Hinreise begangen hatten. Als wir auf den Bus warteten spielten wir ein paar Spiele. Mit ein paar High-lights wurde unsere Reise ein riesen Spass. Wir sitzen nun im Zug nach Basel und freuen uns auf Zuhause.

 

Vanessa B., Ella, Flurina G., Lea DS, Alexandra und Amanda 🙂

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