Lagerblog

Sommerlager 2020 Bad Ragaz

Bilder zum Lager sehen Sie hier

Nachtrag: Samstag, 01.08.20

Nach einem ziemlich ereignislosen (Abbau-) Tag startete der Party-Olö den bunten Abend. Es gab vier Sketches: Bei der ersten Vorstellung zeigten die Ritter ihr Können bei einem humorvollen „Ritt“ über die Bühne. (Kämpfen, reden, reiten und kochen zugleich) Bei der zweiten Aufführung sah man einen kurzen Einblick in den „Lageralltag“ beim Essen. (Ein verzweifelter „Oli“, versuchte das Mittagessen geregelt durchzuführen, währendem alle Kinder total eskalierten.) Der dritte Sketch war ein klassisches „Mami ich ha Buchweh!“ auf Ritterart. Das letzte Theater war eine verdrehte, urkomische Art von „Wilhelm Tell“. Danach gab es eine Witzchallenge, bei der man Wasser in den Mund nehmen musste: Je mehr Leute Wasser ausspuckten, desto besser war der Witz. Nach den ganzen Vorstellungen mit viel Witz und Gelächter brieten wir Marshmellos über der Feuerschale und begaben uns dann auf den Kiesplatz, um in sicherer Entfernung zu den Zelten das Feuerwerk zu zünden – Ein riesiges Geknalle und Geblitze. Danach hatten wir eine sehr interessante Nacht, da ein paar Jungendliche in voller Lautstärke auf der Burg bis früh in den Morgen feierten.

Raphi, Gian, Manuel und Oli

 

Freitag, 31.07.20

Heute Morgen haben wir das sogenannte Chaosspiel durchgeführt: Im Prinzip ist es ein grosses Leiterlispiel, bei dem man für jedes Feld entweder Aufgaben erfüllen oder Quizfragen beantworten muss. Dabei gab es ein paar sehr amüsante Aufgaben, wie zum Beispiel vor dem Postenleiter im Pyjama die Zähne putzen zu müssen. 
Da es sehr heiss war, haben wir am Nachmittag ein Wasserprogramm geplant. Zuerst bauten wir eine Wasserrutsche aus Planen, auf der man mit viel Seife und Wasser den Hügel hinabschlittern konnte. Nachher waren alle weiss-grün vor Seife und Gras. Im zweiten Teil sind wir uns beim Wasserfall im nahen Bach abkühlen gegangen. Als letztes veranstalteten wir eine grossangelegte Wasserschlacht. Wir bombardierten uns mit Wasserballonen und spritzten uns mit den Trinkbechern nass.
Zum Abendessen gab es ein herzhaftes Menü: Spaghetti mit Tomatensosse oder Carbonara. Nachher erwartet uns ein OL in der nahen Umgebung. Wir freuen uns schon darauf.

Florian, Zoé, Lena und Oli

 

Donnerstag, 30.07.20

Heute Morgen übte die eine Hälfte Tatkunde, währenddessen die anderen weitergebastelt haben. Zum Mittagessen gab es Fajtas mit einer riesigen Ladung Gemüse (und wenig Fleisch). Am Nachmittag sind wir Duschen gegangen und waren nach dem Rückweg in der prallen Sonne schon wieder verschwitzt. Aber dafür hatten wir ein supercooles Früchte-zVieri. In der darauffolgenden Freizeit haben wir unsere Ritterausrüstung fertiggebastelt, Lagerstempel gemacht, Ballspiele gespielt und Kleider gewaschen. Nach zwei Sorten Risotto zum Abendessen freuen wir uns auf das bevorstehende „Werwölfle“-Programm.

Lena, Anita, Eneas, Stefan, Noel und Oli

 

Mittwoch, 29.07.20

Heute wurde der Morgensport wie immer abgehalten. Wir haben Staffetten, Krabbelfangis und Sitzball gespielt. Zum Mittagessen hat unsere Küche Birchermüesli gezaubert und dazu gab es noch die Resten von gestern. (Müesli und Fischstäbchen sind eine spezielle Kombination!) Am Nachmittag haben wir ein Leiterlispiel-ähnliches Pferderennen durchgeführt, das mit sehr skurrilen Minispielen ausgeschmückt war. Zum zVieri hat Raphi uns Eis gebracht – das Timing war perfekt. Danach wurden noch ein paar Lagerstempel gemacht, währenddessen ein paar wenige abermals im Bach baden gegangen sind. Heute war das Essen wirklich toll, denn es gab zum Abendessen Burger mit allem. Momentan sind alle etwas überdreht und freuen sich auf den bevorstehenden Casino-Abend. (Zur gleichen Zeit, als das geschrieben wurde, turnten ein paar der Kinder kreischend über den Rasen.)

Lukas, Eve, Jonas und Oli

 

Dienstag, 28.07.20

Wir wurden wie gewohnt mit Musik geweckt und viele hatten einen gezeichneten Schnurrbart. (Was ist nur passiert?) Beim altbekannten Morgensport rannten wir wie wild um die Burg und haben noch ein paar Runden Käfersitzball gespielt. Am Nachmittag sind wir an den Walensee gefahren und haben dort das angenehm temperierte Wasser genossen. Es war einfach herrlich. Nach ein paar Donnerschlägen und Regengüssen sind wir dann zur Burg zurückgekehrt. 

Nachtrag: Zweitäger (Montag bis Dienstag)

Mit vollbeladeten Rucksäcken nahmen wir die Route 68 auf und folgten ihr den ganzen Tag. Bei einer heimeligen Alpbeiz haben wir uns ein Eis gekauft und je ein Glas Konfitüre und Honig. Gegen den Abend mussten wir eine Schlucht überwinden und dazu einen steilen Hang hinuterwandern, wobei noch keiner ahnte, dass die gegenüber liegende Seite noch steiler war – fast 100% Steigung (kein Witz). Am Chapfensee angekommen kühlten wir uns im etwas algigen Wasser ab und kochten Spaghetti zum Abendessen. Die Nacht verbrachten wir im angrenzenden Wald, je nachdem in einem Blachenschlafsack, einem 2er-First oder in einem Berliner. 
Am nächsten Morgen wurden beide Gläser Aufstrich in einer Bedenken erregenden Geschwindigkeit leergegessen. Der Weg führte uns an einem alten Holzbauernhaus vorbei, wo wir uns mit Apfelmost und frischen Hofjoghurten verpflegten – ein Schmaus. Von unserem Ziel Flums aus, nahmen wir den Zug und fuhren zum Walensee, um dort auf die andere Gruppe zu treffen.

Nicola, Julian, Eve, Lionel, Timon und Oli

 

Montag, 27.07.20

Wir sind wie üblich um 7:45 aufgestanden und haben gefrühstückt.
Danach machten wir uns bereit für die Wanderungen. Um 9:45 gingen wir los. Als wir von der Wanderung zurück gekommen sind, assen wir Z`vieri danach gab es Freizeit und einige gingen im kalten Bach baden. Am Abend gab es ein leckeres Steak. Danach warteten die Kinder gespannt auf ihre Päckli. Nun freuen wir uns auf das Abendprogramm.

Vera, Ronja, Jonas, Florian, Mäcks und Nico

 

Sontag, 26.07.20

Wir sind heute Morgen um 8:00 Uhr ins Nomad gegangen, um ein grosses Sontagsfrühstück zu geniessen. (Heisse Milch, O-Saft, Zopf, Rührei und Speck.) Währendem Programm haben wir Helme gebastelt und die Schilder fertiggemalt. Zur gleichen Zeit hat die andere Hälfte ihre Tatkundefähigkeiten verbessert in dem sie Knoten geknüpft, 1. Hilfe geleistet und Zelte gebaut hat. Am Nachmittag haben wir ein Cluedo gelöst. (Der Gärtner hat den Hofnarr umgebracht und der Drache hat das zVieri geklaut.) Zum Abendessen gab es Hot Dogs mit Hörnlisalat.

Wir freuen uns auf den bevorstehenden Kinoabend.

Elion, Michael, Tilo, Mäcks und Oli

 

Samstag, 25.07.20

Heute Morgen betrieben abermals Morgensport: Brennball, Sitzball, Würfelfussball und das „Ätomli“-Spiel. Am Nachmittag haben wir Rittertraining in Form von einem Postenlauf betrieben. Wir haben Haferflocken um die Wette gegessen, Teebeutel geschleudert, Kickererbsen gespuckt und eine Partie Sackhüpfen veranstaltet. Es war einfach ein herrliches Chaos. Danach gab es ein paar heftige Wasserschlachten und eine Hand voll hartgesottene, die wieder im Bach schwimmen gegangen sind. Zum Abendessen assen wir Kartoffelstock mit Würsten und viel Erbsen. Momentan geniessen wir noch das ausnahmsweise schöne Wetter mit geselligem Beisammensein.

Nachtrag: Geländespiel vom Freitag Abend.

Gestern Abend hatten wir unser gross angelegtes Geländespiel durchgeführt. Das Ziel war es, das beste Dessert zuzubereiten. In der ersten Runde mussten wir der orientalischen Früchtehändlerin ihre Ware entwenden und in der zweiten haben das Feuer der jeweiligen Gruppe mit Wasserballons bombadiert. Durch die gewonnen Bätzeli konnten wir Zutaten für unser Dessert kaufen und dieses anschliessen zu bereiten. Wir haben Omelleten mit Früchten, Schokofondue, süsse Popkorn und Kaiserschmarren. 

Timo, Jasmine, Benjamin, Florian, Zoé und Oli

 

Freitag, 24.07.20

Heute Morgen nach dem Frühstück haben wir uns Ritterschwerter und -schilder gebastelt. Währenddessen hat die andere Hälfte draussen Morgensport betrieben: Fangis, Sitzball und Dreimannshoch. 

Am Nachmittag gab es eine grosse Lagerdusche: Wir sind ins Dorf gelaufen und haben dort eine Tennishalle überfallen. In der darauffolgenden Freizeit haben wir Karten verschickt, geblödelt und im Lädeli eingekauft.

Zum Abendessen hat das ganz Lager ungelogen 6kg Fotzelschnitten vertilgt. (Doppelt so viele wie im Rezept) Jetzt freuen wir uns mit vollen Mägen auf ein ganz grossartiges Nachtgeländespiel.

Noel, Stefan, Zoé, Lena, Eneas und Oli

 

Donnerstag, 23.07.20

Heute Morgen wurden wir mit typischer Lagermusik geweckt. Nach dem Frühstück mussten wir Gas geben, damit wir rechtzeitig aufbrechen konnten. Es gab eine kleine Wanderung, auf der wir in die Taminaschlucht gereist sind. Dort liefen wir durch einen blau beleuchteten Gang und besuchten die Thermalquelle. Auf der grossen Wanderung sind wir etwa 1’500m hinauf und hinab gelaufen und haben zwei Seen und eine wundervolle Aussicht genossen. 

Zum Abendessen gab es ein paar ganz leckere Älplermakronen von unserem Lagermami. Danach wartet eine grosse Runde Werwölfe.

Ronja, Tamina, Julie, Eve, Jonas und Oli

 

Mittwoch, 22.07.20

Nach sehr spezieller Weckmusik sind wir aufgestanden und haben unseren Morgen mit Tatkunde und Basteln verbracht. Unsere Ritterrüstungen sind am entstehen…

Am Nachmittag waren Fangis, Völkerball und Sitzball angesagt. Genau wie gestern haben wir dem kleinen Bach einen Besuch abgestattet. Immer noch kalt 🙁

Mit einem leckern Curry-Reis starten wir gespannt ins Abendprogramm. Wir machen ein grosses, super witziges Versteckspiel auf dem Burggelände.

Wir freuen uns noch auf schöneres Wetter, denn es schüttet gerade wie aus Eimern. Drückt uns die Daumen!

Timon, Julian, Ronja, Nicola und Oli

 

Dienstag, 21.07.20

Heute sind wir mit ganz lauter Musik geweckt worden. Einige mussten schnell aufstehen, um das Frühstück vorzubereiten. Nach dem Frühstück gab es eine unvergessliche Runde „Werwölfle“. Nach dem Mittagessen hiess es: „Bereitmachen für Sport!“ Wir spielten: „Jäger, Ente und Mücke“ und Ultimate. Weil alle verschwitzt waren, begaben wir uns zum Bach gleich neben der Burg und warfen uns ins eiskalte Wasser – „Brrr…!“ Zum Abendessen assen wir Chili con Carne und sind gespannt auf morgen.

Vera, Flurina, Dominik, Ronja, Nico und Oli

 

Montag, 20.07.20

Wir traffen uns 9:45 Uhr beim Rekizet und sind mit dem ÖV nach Sargans gefahren. Von dort sind wir in einer voll coolen Wanderung zur Burgruine Freudenberg gewandert, auf der wir uns eine Schlacht mit Kletten geliefert haben.

Auf dem Zeltplatz bauten wir zuerst die Zelte auf und richteten uns ein.  Zum Abendessen gab leckere Nudeln Cinque Pi.
Wir sind schon gespannt auf den nächsten abenteuerlichen Tag.

Max, Michael, Elion, Tilo und Oli

Sommerlager 2019 Vinelz, am Bielersee

Freitag, 02.08.2019

Da eure Kinder ziemlich verweichlicht sind, begrüssten wir sie heute Morgen mit dem Raufmorgen. Es gab verschiedene Spielformen, bei denen man sich beweisen musste. Nach Krabben- und Hundefangis startete ein Rugby-Fussball-Turnier. Am Nachmittag bereiteten wir uns alle für den Bunten Abend vor. Wir bestritten auch noch eine Wasserolympiade. Der Bunte Abend war ziemlich lustig. Es gab aussergewöhnlich viele eigene Darbietungen. Zum Tagesabschluss spielten wir die letzte Runde Jumanji. Wir schafften es aus dem Dschungel zu entrinnen und können Morgen nach Hause zurückkehren!

Linus&Gian

Donnerstag, 01.08.2019

Heute machten wir einen Dualtlon. Er bestand aus rennen und schwimmen. Es war anstrengend. Am Nachmittag bauten wir gemeinsam zwei grosse Zelte. Ein Sarasani (sieht aus wie ein Zauberhut) und ein Nomad (das kennt man aus den AULA’s). In der Küche schaute der Siebenschläfer vorbei. (siehe Bilder) Da heute die Schweiz Geburtstag hat, werden wir nach dem Znacht unser Feuerwerk knallen & fliegen lassen. Ein Highlight waren die Burger zum Znacht. Lena

Rückblick 2-Täger

Am Morgen wanderten wir gemütlich zur Tramstation. Mit dem Zug fuhren wir nach Neuchâtel. Dort startete unsere Wanderung auf den Creux du Van. 800 hm. wir erreichten das Ziel wie gewünscht. Leider regnete es noch kurz, das machte das einrichten ein wenig mühsam. Wir machten es uns mit den Blachenschlafsäcken auf der Wiese gemütlich. Wir kochten Pasta mit gehacktem über dem Feuer. Es schmeckte. Da wir alle kaputt waren, gingen wir früh schlafen. Der Sonnenaufgang am nächsten Morgen sah schön aus. Wir sahen zudem eine Gämse. Wir räumten unseren Schlafplatz auf und kehrten mit Zug & Bus zum Lagerplatz zurück. Dort trafen wir die anderen wieder.

Adem

Mittwoch, 31.07.2019

Da es gestern spät wurde, durften wir ein wenig länger schlafen. Am Morgen gabs Morgensport mit diversen Spielformen. Es war lustig / sportlich, auch wenn wir weniger als gewohnt waren. Bei der Tatkunderotation lernten wir in kleinen Gruppen unsere Jungschisachen. Der lustigste Posten war der Badeposten, bei welchen wir mehrere Challenges bestreiten konnten. Zb. möglichst schnell mit einem Surfbrett um die Badeinsel zu schwimmen, etc. Nach dem Zvieri gabs Freizeit, die wir auf ganz verschiedene Arten nutzten. Rekrutdiener (Simon Diener, Leiter Hamazzur, zurzeit im Militär) schaute auch noch kurz im Lager vorbei. Das Znacht (Härdöpfelstock, fleischsauce, Spinat) war wie gewohnt fein. Am Abend schauten wir unseren Vorbildern zu: Wir schauten den Jumanji-Film! Durch den Film lernten wir, wie wir das Spiel beenden werden können…

Tamina, Michael,

Dienstag, 30.07.2019

Heute Morgen sind unsere zwei Handorgelspieler zum Einsatz gekommen. Julian & Linus weckten uns ziemlich motiviert.  Direkt nach dem Aufstehen sollten wir unsere Rucksäcke für die Wanderungen packen. Heute startete nämlich der Zweitäger aufs Creux du Van und eine eintägige Wanderung zum Naturschutzreservat La Sauge am Neuenburgersee. Die Creux du Van-Wanderer erreichten ihr Ziel wie geplant und richteten am Abend ihre Nester auf dem Felskessel ein. Bei der kleineren Wanderung ging es zeitlich irgendwie nicht auf, wir änderten spontan unsere Route ab. La Sauge erreichten wir leider nicht. Dafür durchstreiften wir diverse Feldwege unter der brennenden Sonne, und lieferten uns giftige Brennesselschlachten. Für die eintägigen Wanderer gabs abends Pizza :). Auf dem Creux du Van gabs Pasta mit 5P. Am Abend folgten zum üblichen Geschichte hören, singen & Jumanji spielen einige Kreisspiele.

Vera, Michael, Richi

Montag, 29.07.2019

Wir wurden von Trompeten und lauter Musik geweckt. Die zweite Lagerwoche hat begonnen! Nach Zmorgen warteten diverse spannende Tatkundeposten. Wir lernten Morsen mit Flaggen und Pfeifen, Naturkunde, Bibelkunde, Zeltbau und Kartenkunde. Das Jumanji-Spiel stellte uns zudem die Herausforderung, eine Seilbrücke über den Hafen zu bauen. Sie war stabil, fest und toll. Am Nachmittag gab es einen OL. Es war ein bisschen anstrengend, aber toll. Der Orientierungslauf wurde mit den behandelten Tatkundethemen vom Morgen verknüpft, so wurde das angeeignete Wissen direkt vertieft. Nach dem Lauf assen wir Zvieri und anschliessend gingen einige baden. Das Wasser ist aufgrund kälteren Wetters weniger warm. Zum Znacht gab es ein Fotzeschnittenfestwettessen. Am Abend spielten wir das Sardinenspiel. Das geht wie Versteckis, nur versteckt man sich sobald man den versteckten gefunden am selben Ort, bis alle wie in einer Sardinenbüchse zusammenstehen. Nach musizieren, Geschichte und Jumanji-Spiel geht’s jetzt ins Bett / Zelt. (Einige übernachten heute im Garten).

Elion, Simon, Dominik

Sonntag, 28.07.2019, Besuchstag

Heute besuchten unsere Eltern uns. Wir hatten ein grosses Buffet mit Salöt und jeder konnte sein eigenes Fleisch mitbringen um es bei der Feuerstelle zu braten. Dann gab es ein paar kleine Spiele. Es gab Werwölflen, Brr-Dägg, Cup, Knoten und Gegenstände weitwerfen. Um 16:00 verliessen sie uns wieder. Einige mutige Lagerteilnehmer schwammen trotz Regen sogar eine Runde im See. Wir hatten viel Spass. Am Abend waren getrennte Mädchen / – Buben Programme an der Reihe.  

Elina, Timon & Noël

Samstag, 27.07.2019

Am heutigen Tag gingen wir auf zwei verschiedene Wanderungen. Auf eine kürzere, bei der man unterwegs diverse Geocaches suchen ging, und die etwas längere auf den Chasseral. Schnurrstraks begaben sich die Chasseralwanderer direkt nach dem Zmorgen auf den Weg in die Höhe. Die Geocacher begaben sich nach Ämtli und eingecremter Haut ebenso in ihre Wanderschuhe und ab auf den Wanderweg. Martin fuhr die Chasseralwanderer auf die andere Seite des Sees nahe La Neuveville. Sie machten einen Umweg um 3km und haben sich später wieder mit dem Rest beim Turm auf dem Bergrücken getroffen. Nach unten gings durch die Twannbachschlucht.  In dieser Zeit hat sich die Geocachinggruppe im Wald bei den gut versteckten Böxchen den Kopf zerbrochen, bis Sie fündig wurden. Danach kehrten die Gruppen zurück und wir liessen uns mit köstlichen Spaghetti verwöhnen.

Timon, Dave

Freitag, 26.07.2019

Komischer Tag. Geweckt wurden wir statt mit der üblichen Trompete mit der Tagesabschlussrunde. Danach gingen wir zu den Esstischen und wurden mit dem Znacht überrascht. Es gab Kroketten mit Rahmspinat. Es stellte sich heraus, dass das Jumanji-Spiel den Tag umgekehrt hat! Heute lief nämlich alles rückwärts ab. Von einer Rückwärtsolympiade mit intensivem British Bulldog bis zum Tatkundeblock hoch -1, bei welchem wir mit vielen Negativbeispielen belehrt wurden. Das Zmittag war eines der wenigen Dingen, welche bleiben durften. Am Abend assen wir etwas ungewohnt unsere Konfischnitten. Nun freuen wir uns auf das Rückwärtscasino. Mal schauen, was das Spiel morgen bringen wird…

Nils, Lena

Donnerstag, 25.07.2019

Nachdem wir von Dave per Trompete geweckt wurden verdrückten wir ein feines Birchermüesli. Dann ging es los. Es wurden zwei Ausflüge angeboten. Eine Bielerseeumrundung mit dem Velo und eine Wanderung / Bootstour zur Petersinsel. Die Wandergruppe teilte sich in zwei Gruppen auf. Die eine wanderte von Vinelz auf die Insel, die andere startete mit unseren 3 Ruderbooten auf direkten Weg übers Wasser. Auf der Insel trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagsessen inkl. Baden, und dann wurden die Rollen getauscht. Am späten Nachmittag trafen wir alle wieder beim Lagerhaus ein. Auch die Tour der Velos war erfolgreich. Beim Haus schonwieder Baden und bald darauf Znacht essen. Momentan warten wir noch auf die nächste Jumanji Challenge, die bis Mitternacht kommen sollte…

Florian, Tamina, Adem

Mittwoch, 24.07.2019

Per Trompete von Dave etwas später geweckt, gab es zum Zmorgen einen feinen Brunch. Nach dem gemütlichen Essen gings zum Vormittagssport in Form von diversen Mannschaftspielen (Völki, Volleyball, Lämmlirisse). Unmittelbar nach dem Mittagessen bemerkten wir, das bösgesinnte Tatzellwürmer unsere Wasserleitung beschädigt hatten. Somit musste der Abwasch warten, und wir machten uns direkt daran diese Jumanji-Challenge zu bewältigen. Jede Gruppe entwickelte eine Wasserleitungssystem, und das beste wurde auserwählt um unsere Leitung zu reparieren. Da es sehr warm ist, zog es uns nach dem Zvieri bis zum Znacht in den See. Nach dem Abendessen liessen wir den Tag mit singen am Lagerfeuer ausklingen…

Dienstag, 23.07.2019

Per Musik um 7.30 geweckt, ein feines Zmorge verdrückt, und direkt in den Tatkunde-Morgen gestartet. Dabei lernten wir bei verschiedenen Workshops allerlei Jungschizeugs. Der Bau der Hausgluggerbahn hat auch begonnen. Mit dem wohlverdienten Zmittag im Magen gings aufs das Feld um ein ziemlich krasses ultimate-Fresbee zu spielen. Bei diesem Spiel gings nebenbei darum,unser Z4i zu verdienen (Wassermelone, Pflaumen, Schoggi, Brot) Nach dem schwitzen auf dem Feld zog es die meisten in den nassen See. Auf dem Floss ging es heute nicht um die Vorherrschaft, sondern darum, es zu kentern. (klappte nicht). Nach dem Badespass assen wir ein wohlschmeckendes Znacht. Nun wird es langsam Zeit die tägliche Jumanji-Challenge, welche uns das verzauberte Spiel täglich stellt. Diese kam in Form von düsteren Gestalten, welche die Spielwürfel stahlen! Um die Würfel wieder zu gewinnen, mussten wir unser logisches Denkvermögen anwenden. Nur gut, dass wir diesen haben. Geschichte von Martin gehört und ab ins Bett. Bis morgen!

Simon, Elion, Dominik

Montag, 22.07.2019, Anreisetag

Alle zusammen treffen sich im Rekizet. Man spaltet sich in eine Velo- und eine Wandergruppe auf. Für die Wanderbegeisterten gehts mittels Tram und Zug nach Biel, und zu Wanderschuhen dem Bielersee entlang zum Lagerhaus in Vinelz, direkt am See. Die Zweiräder düsen ab Solothurn zum Lagerplatz. Die Ankunft ist erlösend: Badesachen auspacken und direkt ins kühle nass springen. Nach etlichen Schlachten um die Vorherrschaft auf dem Floss geht’s weiter mit dem Znacht (5P 🙂 Dann einige Infos und organisatorische Angelegenheiten wie die Ämtli und das Einrichten der Zimmer. Jetzt sind wir startbereit für das erste Abendprogramm!

Bis morgen!

Lagerblock Teamvorlager, Sola 19

Samstag und Anreise

Heute kamen wir in 3 Gruppen zum Lager. Eine Gruppe wanderte, eine Gruppe fuhr mit dem Velo und ein paar waren zu faul und wurden gefahren.

 Die Wanderer fuhren mit dem Zug nach Biel/Bienne und liefen von dort aus zum Lagerhaus. Entgegen der angegebenen Wanderzeit von 2,5 Stunden, dauerte die Wanderung 4 Stunden. Fast der ganze Weg verlief am Seeufer entlang. Wir haben sogar einen Badehalt gemacht, bei dem wir entdeckten, dass der See 1. viel wärmer als erwartet ist und 2. dass er flacher war als das letzte Mal. Trotzdem war es für eine solche Wanderung viel zu heiss und alle waren froh, als wir beim Lagerhaus ankamen.

Die Velofahrer waren heute sehr fit und sind deshalb den ganzen Weg von Ettingen nach Vinelz gefahren. Bis zum Col de Pierre Pertuis mussten sie immer bergauf fahren. Von dort aus ging es nur noch bergab. Dank diesem rasanten Schlussteil kamen sie sogar noch vor den Wanderern an.

Und jetzt zu den faulen Autofahrern. Nach einer gemütlichen Hinreise kamen auch sie ins Schwitzen. Denn dann stand das Ausladen und ins Haus bringen des Gepäcks bevor. Nach diesem kleinen anstrengenden Teil, hatten sie wieder Freizeit um sich im Haus zurecht zu finden.

Sonntag und der beste Tag des Lagers

Am Sonntag hatte das ganze Team einen gemütlichen und ruhigen Tag. Nebst den Vorbereitungen konnte man viel bööteln und schwimmen gehen. Am Abend grillierten wir unsere selbst gefangenen Forellen aus der Fischzucht. Am Schluss gab es noch ein paar Runden Sardninen Spiel. Dabei versteckt sich eine Person und die anderen müssen sie finden. Wenn man sie gefunden hatte, musste man sich möglichst nahe bei der Person verstecken. So hatten wir einen lustigen Schluss des Vorlagers.

Lagerblock Teamvorlager

Samstag und Anreise

Heute kamen wir in 3 Gruppen zum Lager. Eine Gruppe wanderte, eine Gruppe fuhr mit dem Velo und ein paar waren zu faul und wurden gefahren.

 Die Wanderer fuhren mit dem Zug nach Biel/Bienne und liefen von dort aus zum Lagerhaus. Entgegen der angegebenen Wanderzeit von 2,5 Stunden, dauerte die Wanderung 4 Stunden. Fast der ganze Weg verlief am Seeufer entlang. Wir haben sogar einen Badehalt gemacht, bei dem wir entdeckten, dass der See 1. viel wärmer als erwartet ist und 2. dass er flacher war als das letzte Mal. Trotzdem war es für eine solche Wanderung viel zu heiss und alle waren froh, als wir beim Lagerhaus ankamen.

Die Velofahrer waren heute sehr fit und sind deshalb den ganzen Weg von Ettingen nach Vinelz gefahren. Bis zum Col de Pierre Pertuis mussten sie immer bergauf fahren. Von dort aus ging es nur noch bergab. Dank diesem rasanten Schlussteil kamen sie sogar noch vor den Wanderern an.

Und jetzt zu den faulen Autofahrern. Nach einer gemütlichen Hinreise kamen auch sie ins Schwitzen. Denn dann stand das Ausladen und ins Haus bringen des Gepäcks bevor. Nach diesem kleinen anstrengenden Teil, hatten sie wieder Freizeit um sich im Haus zurecht zu finden.

Sonntag, der beste Tag des Lagers

Am Sonntag hatte das ganze Team einen gemütlichen und ruhigen Tag. Nebst den Vorbereitungen konnte man viel bööteln und schwimmen gehen. Am Abend grillierten wir unsere selbst gefangenen Forellen aus der Fischzucht. Am Schluss gab es noch ein paar Runden Sardninen Spiel. Dabei versteckt sich eine Person und die anderen müssen sie finden. Wenn man sie gefunden hatte, musste man sich möglichst nahe bei der Person verstecken. So hatten wir einen lustigen Schluss des Vorlagers. Bis morgen!

Auffahrtslager 2019:

Sonntag, II. Juni MMXIX

Heute Morgen haben wir etwas verschlafen. Deshalb mussten wir sehr schnell z’Morgen essen. Danach haben wir alle zusammen die Zelte und das grosse Nomad abgebaut.

Velogruppe:
Die Velogruppe durfte früher gehen. Die Velotour war super toll, da es sehr viel und schnell bergab ging. Wir fuhren gefühlte 80 km/h den Berg runter. In Delémont nahmen wir den Zug nach Duggingen um dort in der Birs baden zu gehen.
Wir freuen uns schon darauf. (Wir sitzen immer noch im Zug) Anschliessend geht es zurück zum Rekizet. Das Lager war sehr toll und intensiv! Es gab super feines Essen und viel Fleisch! Mmmhh… Wie freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Velöler

Wandergruppe:
Nach einem leckeren Mittagessen mussten wir uns leider schon auf den Heimweg machen. Zuerst schlugen wir den gleichen Weg ein, welchen wir schon beim Hinweg genommen haben. Es ging wieder durch den Wald und über die Kuhweide. Leider sahen wir diesmal keine Waldkühe. Doch statt nach Tavannes zu gehen, liefen wir nach Reconvilier. Das war auch letztes Jahr unser Weg. Nur machte es uns der Weg besonders schwer. Kurz vor Reconvilier, als wir alle schon ein bisschen erschöpft waren, kam noch der letzte Anstieg. Zum Glück konnten wir diesen mit guter Musik überwinden. Auch mit Musik liefen wir beim Bahnhof ein. Dort nahmen wir den Zug nach Biel/Bienne und dann nach Basel. Trotzdem, dass wir uns auf weiche Betten freuen und Zeit um unseren Muskelkater auszukurieren, ist es schade, dass das Lager schon vorbei ist. Umso mehr freuen wir uns auf nächstes Jahr.

Tamina und Anita

Die Fotos folgen im verlauf der nächsten Tage. Wir informieren euch wenns soweit ist.
Wir wünschen allen einen guten Start in die neue Woche!


Samstag, I. Juni MMXIX

Heute Morgen wurde unsere geheime Zaubertrankzutat gestohlen. Wir haben die beiden Diebe bis zum Etang de la Gruère verfolgt, weil sie zu unserem Glück eine Spur hinterlassen haben. Im Zelt der Diebe lag nämlich noch eine Morsebotschaft, mit dem Treffpunkt des Auftraggeber CAESAR. Am See haben wir die Diebe festgenommen und unsere Zaubertrankzutat zurückgeholt, bevor sie sich mit Caesar treffen konnten. Nach dem z’Mittag konnten wir noch im See baden.
Zurück beim Lagerplatz haben wir den Lagerstempel gemacht Zur Feier des Tages gab es noch echtes gallisches Wildschwein vom Grill am Festessen. Gut gesättigt den Bunten Abend feiern.

Oink, Oink
Richi, Valli, Michael, Zoé, Flurina F., Jasmine, Luca


Freitag, XXXI. Mai MMXIX

Heute Morgen wurden mit Musik geweckt «Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein, …». Bei wunderschönem Sonnenschein assen wir draussen Z’Morgen. Es gab Rösti und Rührei, da hat nur noch der Speck gefehlt!
Am Morgen haben wir eine Workshop-rotation gemacht. Es gab Bändeli zum Knüpfen, Morsen, Steinschleudern bauen und Indiajka basteln. Zum z’Mittag haben wir ein feines Goulasch gegessen. Nach dem Essen und dem Ämtli war das erste Mal das Lädli offen und alle haben sich mit Zwischenverpflegung eingedeckt.
Am Nachmittag haben wir an einer römischen Olympiade teilgenommen. Wir übten uns in Hochsprung, Blindlaufen durch ein Labyrinth zu laufen, Balancieren auf Stöcken und der gallischen Spezialität Hinkelstein weitwerfen.
Nach feinen gallischen Eierbröter (Fotzelschnitte), freuen wir uns jetzt auf ein tolles Abendgeländespiel.

Gallische Grüsse
Anita, Flurina T., Lena, Eve, Ronja, Philippe, Yvonne


Donnerstag, XXX. Mai MMXIX

Nachdem wir uns am Morgen im Rekizet getroffen haben, ging es eigentlich auch schon gleich los. Es gab eine Wander-, Velo-, und eine Materialtransport und Aufbaugruppe.

Wandergruppe:
Zuerst fuhren wir mit dem Tram an den Bahnhof in Basel. Von dort mit dem Zug auf Biel/Bienne. Danach sind wir mit einem kleinen härzigen Zügli weitergefahren. Da sind wir aus versehen in den falschen Wagen eingestiegen. Aber der Zug war der richtige?!?! Wie konnten wir auch wissen, die beiden Zughälften an verschiedene Orte fahren? Zum Glück hat uns der Kontrolleur nett darauf hingewiesen.
Nachdem Linus den richtigen Weg gefunden hatte, sind wir in Richtung Lagerplatz losgelaufen. Zuerst entlang einer Strasse, auf der Flurina T. eine Eidechse gefunden und gerettet hat. Die Mittagspause haben wir auf einer Kuhweide gemacht. Dort sahen wir Waldkühe, die mitten im Gebüsch standen.

Velogruppe:
Zuerst fuhren wir mit dem Velo nach Aesch. Unterwegs hatten wir es mit springenden Katzen und einem Kaputten Velo zu tun. Von Aesch nahmen wir den Zug bis auf Delémont. Danach gings über Hügel und durch Dörfer. Leider mussten wir die Velogruppe aufteilen, sodass ein Teil weitergefahren ist und der andere Teil nochmals ein Stück mit dem Zug fuhr. Alle haben es am Schluss aber vor dem Z’Nacht zum Lagerplatz geschafft.

Vor dem Z’Nacht haben wir noch unsere Schlafzelte aufgebaut und das grosse Nomadenzelt aufgestellt. Zum Z’Nacht gabe es feine gallische Döner/Fajitas. Danach haben wir noch eine Runde Werwölfe am Lagerfeuer gespielt. Dann war der Tag leider auch schon vorbei und wir machten uns bereit für den Pijamablues.

Gallische Grüsse
Anita, Flurina T., Lena, Eve, Ronja, Philippe, Yvonne

Bilder: Donnerstag, Tag 1

Lagervideos: